Soporte para velas (2) - Latón - IGNATIUS TASCHNER






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Dos candelabros de mesa de latón estilo Art Nouveau/Jugendstil, procedentes de Dresde, diseñados por Ignatius Taschner, datados entre 1910 y 1913, cada uno de 11 cm de alto y 10,7 cm de diámetro, en excelente estado con señales mínimas de uso.
Descripción del vendedor
Paar bedeutende Jugendstil-Tischleuchter
Entwurf: Ignatius Taschner (1871–1913)
Ausführung: Dresdner Kunstgewerbe Böhme & Hennen, Dresden
Datierung: 1910–1913
- je Höhe 11 cm, Ø 10,7 cm
- Messing, getrieben, gegossen und poliert
- architektonisch streng gegliederter, skulpturaler Aufbau aus der späten Schaffensphase des bekannten Bildhauers Ignatius Taschner
- über dem Fuß mit facettiertem Wabenrelief erhebt sich ein sich konisch verjüngender Schaft aus aneinandergereihten, horizontalen Stufenringen
- den oberen Abschluss bildet eine ausladende, oktagonale Tropfschale mit zentraler, zylindrischer Kerzentülle
- fein martellierte Oberfläche im klassischen Hammerschlag-Dekor
- originale Verschraubung über eine zentrale Gewindestange mit Sechskantmutter auf der durch ein Kreuzrelief verstärkten Bodenplatte
- mehrfach gemarkt; jeweils mit der geschlagenen Werkstattmarke (Marabu im Dreieck, „EINGTR. SCHUTZM.“) sowie dem Musterschutzstempel „GES. GESCH.“ sowohl auf der Unterseite des Fußes als auch verborgen auf der Unterseite des Kerzentellers versehen
- hervorragender, sammelwürdiger Erhaltungszustand mit minimalen, altersgemäßen Putz- und Gebrauchsspuren; keine Deformationen oder tiefen Kratzer
Paar bedeutende Jugendstil-Tischleuchter
Entwurf: Ignatius Taschner (1871–1913)
Ausführung: Dresdner Kunstgewerbe Böhme & Hennen, Dresden
Datierung: 1910–1913
- je Höhe 11 cm, Ø 10,7 cm
- Messing, getrieben, gegossen und poliert
- architektonisch streng gegliederter, skulpturaler Aufbau aus der späten Schaffensphase des bekannten Bildhauers Ignatius Taschner
- über dem Fuß mit facettiertem Wabenrelief erhebt sich ein sich konisch verjüngender Schaft aus aneinandergereihten, horizontalen Stufenringen
- den oberen Abschluss bildet eine ausladende, oktagonale Tropfschale mit zentraler, zylindrischer Kerzentülle
- fein martellierte Oberfläche im klassischen Hammerschlag-Dekor
- originale Verschraubung über eine zentrale Gewindestange mit Sechskantmutter auf der durch ein Kreuzrelief verstärkten Bodenplatte
- mehrfach gemarkt; jeweils mit der geschlagenen Werkstattmarke (Marabu im Dreieck, „EINGTR. SCHUTZM.“) sowie dem Musterschutzstempel „GES. GESCH.“ sowohl auf der Unterseite des Fußes als auch verborgen auf der Unterseite des Kerzentellers versehen
- hervorragender, sammelwürdiger Erhaltungszustand mit minimalen, altersgemäßen Putz- und Gebrauchsspuren; keine Deformationen oder tiefen Kratzer
