Orrefors - Bocal - D. 41 cm - Verre - GraalTechnik - Unikat

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Sophie Aziz
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Diplômée en histoire de l’art, avec cinq ans d’expérience professionnelle en céramique et verre.

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Description fournie par le vendeur

ORREFORS, UNIKAT
​Schweden, 20. Jahrhundert.
​Seltene, bedeutende Wand- und Prunkschale in monumentalem Format. Farbloses, stark wandiges Kristallglas mit smaragdgrünem Zwischenfang. Das centrumsgerecht komponierte Motiv zeigt die profilierte Darstellung eines stolzen Hahns. Die Konturen des Gefieders, der Schwanzfedern sowie des Hahnenkamms wurden im Reliefschnitt ausgearbeitet und durch präzise steuerbare Luftblaseinschlüsse im Glaskörper plastisch hervorgehoben (Ariel-Technik). Am Standboden in Diamantritzung signiert und bezeichnet: Orrefors Ariel Unikat [Signatur/Nummer].
​Durchmesser: 41 cm.
​Katalog-Notiz (Lot Notes)
​Die in den 1930er Jahren von Edvin Öhrström, Axel Salmonsen und Meisterbläser Gustav Bergkvist bei Orrefors entwickelte Ariel-Technik gilt als einer der handwerklich anspruchsvollsten Meilensteine der modernen Studioglas-Kunst. Bei dieser Weiterentwicklung des Graal-Glases werden vertiefte Dekore in ein farbiges Zwischenfang-Überfangglas geschnitten oder sandgestrahlt. Beim anschließenden erneuten Eintreiben und Überfangen mit farblosem Glas schlagen sich Luftkanäle in den vertieften Stellen nieder, die als schimmernde, silbrige Lichtreflexe im Glaskörper verbleiben.
​Exemplare mit bildhaften Tiermotiven in dieser Ausfindungsgröße (41 cm) und dem Status als nummeriertes Unikat sind auf dem internationalen Auktionsmarkt äußerst selten und nehmen eine herausragende Stellung innerhalb der schwedischen Modernismus-Glaskunst ein.

ORREFORS, UNIKAT
​Schweden, 20. Jahrhundert.
​Seltene, bedeutende Wand- und Prunkschale in monumentalem Format. Farbloses, stark wandiges Kristallglas mit smaragdgrünem Zwischenfang. Das centrumsgerecht komponierte Motiv zeigt die profilierte Darstellung eines stolzen Hahns. Die Konturen des Gefieders, der Schwanzfedern sowie des Hahnenkamms wurden im Reliefschnitt ausgearbeitet und durch präzise steuerbare Luftblaseinschlüsse im Glaskörper plastisch hervorgehoben (Ariel-Technik). Am Standboden in Diamantritzung signiert und bezeichnet: Orrefors Ariel Unikat [Signatur/Nummer].
​Durchmesser: 41 cm.
​Katalog-Notiz (Lot Notes)
​Die in den 1930er Jahren von Edvin Öhrström, Axel Salmonsen und Meisterbläser Gustav Bergkvist bei Orrefors entwickelte Ariel-Technik gilt als einer der handwerklich anspruchsvollsten Meilensteine der modernen Studioglas-Kunst. Bei dieser Weiterentwicklung des Graal-Glases werden vertiefte Dekore in ein farbiges Zwischenfang-Überfangglas geschnitten oder sandgestrahlt. Beim anschließenden erneuten Eintreiben und Überfangen mit farblosem Glas schlagen sich Luftkanäle in den vertieften Stellen nieder, die als schimmernde, silbrige Lichtreflexe im Glaskörper verbleiben.
​Exemplare mit bildhaften Tiermotiven in dieser Ausfindungsgröße (41 cm) und dem Status als nummeriertes Unikat sind auf dem internationalen Auktionsmarkt äußerst selten und nehmen eine herausragende Stellung innerhalb der schwedischen Modernismus-Glaskunst ein.

Détails

Région d’origine spécifique
Småland
Sous-type de style
Design nordique
Époque
Après 2000
Titre informations supplémentaires
GraalTechnik - One of a kind
Nombre d’articles
1
Pays d’origine
Suède
Fabricant / Marque
Orrefors
Matériau
Verre
Modèle
D. 41 cm
Style
Design scandinave
Couleur
Blanc
Condition
Bon état - Utilisé, présentant de petites traces de vieillissement
Hauteur
4 cm
Largeur
4 cm
Profondeur
4 cm
Diamètre
41 cm
Période estimée
2000-2010
Pays-BasVérifié
347
Objets vendus
93,33%
Particulier

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