Figurka fetysz - Mahafaly - Madagaskar - Fetysz Vazimba

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Julien Gauthier
Ekspert
Wyselekcjonowany przez Julien Gauthier

Dekada doświadczenia w dziedzinie broni historycznej, uzbrojenia ochronnego oraz sztuki afrykańskiej.

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Opis od sprzedawcy

MF18, Fetischfigur Vazimba, Monstermann. Höhe 55 cm, Durchmesser 13 cm, 2475 Gr., genaue Herkunft unbekannt, hergestellt ca. 1970. Erworben habe ich diese Figur aus einem Konglomerat einer Sammlung auf dem Kunstmarkt in Tulear, im Südwesten Madagaskars. Die Verkäuferin kam tief aus dem Mahafaly-Land und es handelt sich wohl um die Auflösung einer Künstlerwerkstatt. Die Schnitzer in der Region Betioky fertigen aus Treibholz großer Flüsse im Familienauftrag rituelle Figuren, darunter auch Grabstelen wie die berühmten AloAlo. Es handelt sich hier um eine Figur aus einer seltsamen künstlerische Nische im ohnehin schon außergewöhnlichen Ahnenkult der Madagassen.
Offensichtlich ein Mann mit komplexen Angstproblemen und einem schlechten Zahnarzt. Das monsterhaft aufgerissene Maul entblößt ein furchterregendes Gebiß und die übergroßen Augen treten weit hervor. Auch die großen Ohren deuten auf eine Charaktereigenschaft von Menschen hin welche gerne lauschen und beobachten um dann Gerüchte zu verbreiten. Archaische Gesellschaften im Süden leiden sehr unter den gelben Gefühlen, Neid, Missgunst und Eifersucht. Vielleicht warnt dieser Vazimba davor oder zeigt eine reale Persönlichkeit mit diesem Profil.
Hartholz, grau oxidiert, Trockenrisse, Holzverwachsungen mit in Optik einbezogen.
Vazimba waren die eigentlichen Ureinwohner Madagaskars, ethnologisch nicht eindeutig nachgewiesen. Diese den Pygmänen ähnlichen sehr kleinwüchsigen Wesen sollen vor der Besiedlung Madagaskars schon dort nomadisch gelebt haben. Den Volksmythen nach haben die einwandernden Neulandbewohner aus dem indo pazifischen Raum diese gejagt und verdrängt. Manche Volksgruppen sollen sich auch mit ihnen durchmischt haben, manchmal sieht man in den Rassen wirklich sehr kleine Menschen mit relativ unförmigen Köpfen. Vielleicht ist in der Geschichtenwelt der Neuland- Madagassen eine Art Traumata verankert welche zur Mystifizierung dieser Ethnie führte. Die Vazimba nehmen in Madagaskar die Rolle unserer Feen, Zwerge und Kobolde ein. Es gibt unzählige, meist schaurige Geschichten und Sagen über Vazimba. In der südlichen Region Tulear verdeutlicht man diese in einigen wenigen Werkstätten auch figürlich und verkauft diese "Monster" als abschreckendes Beispiel oder zur Erziehung der Kinder über Regeln und Gebote. Über diese Fadys wacht dann der geschnitzte Vazimba.
Nach den spirituellen Auffassungen einiger Volksgruppen Madagaskars geht die Seele eines Verstorbenen (Razana) einen längeren Weg bis zum Ahnenreich und zum Schöpfergott Andriamanitra. Dabei kann Sie in verschiedenen Stationen auch in Tieren verweilen. Dies sind dann heilige Tiere wie Krokodil, Ibis-Vogel, Zebu-Rind, Chamäleon, welchen besondere Kräfte und mystische Eigenschaften zugesprochen werden. Sehr verbreitet ist somit auch der Glaube an Tiermenschen, Zauberwesen und Mischwesen zwischen Mensch und Tier (bibi olona). Diese versinnbildlicht man dann auch oft in Skulpturen, Stelen und Masken.

Historie sprzedawców

Mahafaly działa z pasji do kultury i historii Madagaskaru. Szczególny kontakt z Madagaskar mu narodził się już w domu rodzinnym — mój ojciec przez lata kierował tam projektami infrastrukturalnymi i poznał także regiony z archaicznymi formami kultury. Z entuzjazmem zbierał artefakty i rzeźby, w tym słynne totemy AloAlo i przedmioty użytkowe. Sam brałem udział w tworzeniu projektu społecznego w latach 90. ubiegłego wieku i opanowałem język miejscowy. Ponad dwie dekady temu nawiązałem współpracę z tradycyjnie działającymi manufakturami w kraju. Mahafaly importuje atrakcyjne towary z recyklingu i natury, takie jak modele z blachy, artykuły z rogów, raphii i typowe minerały, według koncepcji uczciwego handlu.
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MF18, Fetischfigur Vazimba, Monstermann. Höhe 55 cm, Durchmesser 13 cm, 2475 Gr., genaue Herkunft unbekannt, hergestellt ca. 1970. Erworben habe ich diese Figur aus einem Konglomerat einer Sammlung auf dem Kunstmarkt in Tulear, im Südwesten Madagaskars. Die Verkäuferin kam tief aus dem Mahafaly-Land und es handelt sich wohl um die Auflösung einer Künstlerwerkstatt. Die Schnitzer in der Region Betioky fertigen aus Treibholz großer Flüsse im Familienauftrag rituelle Figuren, darunter auch Grabstelen wie die berühmten AloAlo. Es handelt sich hier um eine Figur aus einer seltsamen künstlerische Nische im ohnehin schon außergewöhnlichen Ahnenkult der Madagassen.
Offensichtlich ein Mann mit komplexen Angstproblemen und einem schlechten Zahnarzt. Das monsterhaft aufgerissene Maul entblößt ein furchterregendes Gebiß und die übergroßen Augen treten weit hervor. Auch die großen Ohren deuten auf eine Charaktereigenschaft von Menschen hin welche gerne lauschen und beobachten um dann Gerüchte zu verbreiten. Archaische Gesellschaften im Süden leiden sehr unter den gelben Gefühlen, Neid, Missgunst und Eifersucht. Vielleicht warnt dieser Vazimba davor oder zeigt eine reale Persönlichkeit mit diesem Profil.
Hartholz, grau oxidiert, Trockenrisse, Holzverwachsungen mit in Optik einbezogen.
Vazimba waren die eigentlichen Ureinwohner Madagaskars, ethnologisch nicht eindeutig nachgewiesen. Diese den Pygmänen ähnlichen sehr kleinwüchsigen Wesen sollen vor der Besiedlung Madagaskars schon dort nomadisch gelebt haben. Den Volksmythen nach haben die einwandernden Neulandbewohner aus dem indo pazifischen Raum diese gejagt und verdrängt. Manche Volksgruppen sollen sich auch mit ihnen durchmischt haben, manchmal sieht man in den Rassen wirklich sehr kleine Menschen mit relativ unförmigen Köpfen. Vielleicht ist in der Geschichtenwelt der Neuland- Madagassen eine Art Traumata verankert welche zur Mystifizierung dieser Ethnie führte. Die Vazimba nehmen in Madagaskar die Rolle unserer Feen, Zwerge und Kobolde ein. Es gibt unzählige, meist schaurige Geschichten und Sagen über Vazimba. In der südlichen Region Tulear verdeutlicht man diese in einigen wenigen Werkstätten auch figürlich und verkauft diese "Monster" als abschreckendes Beispiel oder zur Erziehung der Kinder über Regeln und Gebote. Über diese Fadys wacht dann der geschnitzte Vazimba.
Nach den spirituellen Auffassungen einiger Volksgruppen Madagaskars geht die Seele eines Verstorbenen (Razana) einen längeren Weg bis zum Ahnenreich und zum Schöpfergott Andriamanitra. Dabei kann Sie in verschiedenen Stationen auch in Tieren verweilen. Dies sind dann heilige Tiere wie Krokodil, Ibis-Vogel, Zebu-Rind, Chamäleon, welchen besondere Kräfte und mystische Eigenschaften zugesprochen werden. Sehr verbreitet ist somit auch der Glaube an Tiermenschen, Zauberwesen und Mischwesen zwischen Mensch und Tier (bibi olona). Diese versinnbildlicht man dann auch oft in Skulpturen, Stelen und Masken.

Historie sprzedawców

Mahafaly działa z pasji do kultury i historii Madagaskaru. Szczególny kontakt z Madagaskar mu narodził się już w domu rodzinnym — mój ojciec przez lata kierował tam projektami infrastrukturalnymi i poznał także regiony z archaicznymi formami kultury. Z entuzjazmem zbierał artefakty i rzeźby, w tym słynne totemy AloAlo i przedmioty użytkowe. Sam brałem udział w tworzeniu projektu społecznego w latach 90. ubiegłego wieku i opanowałem język miejscowy. Ponad dwie dekady temu nawiązałem współpracę z tradycyjnie działającymi manufakturami w kraju. Mahafaly importuje atrakcyjne towary z recyklingu i natury, takie jak modele z blachy, artykuły z rogów, raphii i typowe minerały, według koncepcji uczciwego handlu.
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Szczegóły

Era
1900-2000
Waga
2475 g
Określony region pochodzenia
Tulear
Tytuł: dodatkowe informacje
Fetish Vazimba
Liczba przedmiotów
1
Materiał
Hardwood Kampferbaum
Kraj pochodzenia
Madagaskar
Grupa etniczna/ kultura
Mahafaly
Wysokość
55 cm
Rodzima nazwa przedmiotu
Vazimba
Szerokość
13 cm
Sold with stand
Nie
Głębokość
13 cm
Stan
Stan doskonały - przedmiot prawie nieużywany, z minimalnymi oznakami wieku oraz zużycia.
Szacowany okres
1970-1980
Sprzedawane przez
NiemcyZweryfikowano
116
Sprzedane przedmioty
100%
pro

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