Hilla Jablonsky (1922-2019) - Abstrakte Komposition

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Hilla Jablonsky, Abstrakte Komposition, akrylmaleri, 1970, håndsigneret, originaludgave, 42 × 70 cm, Tyskland, abstrakt ekspressionisme.

AI-assisteret oversigt

Beskrivelse fra sælger

Unikat aus Privatsammlung (42 X 70 cm auf Hartfaser) von Hilla Jablonsky, der zu den zentralen und anerkannten Künstler des deutschen Informel zählt. Für ihr künstlerisches Schaffen erhielt sie den Dr.-Theobald-Simon-Kunstpreis (1989) sowie die renommierte August-Macke-Medaille der Stadt Bonn (1999) sowie weitere Preise.

In diesem Werk von 1970 verbindet Hilla Jablonsky eine klare, geometrisch-abstrakte Formensprache mit einer lebendigen, spannungsreichen Farbigkeit. Kreis- und Halbkreisformen treten in einen rhythmischen Dialog mit vertikalen Flächen, während ein durchgehendes horizontales Band die Komposition gliedert und zugleich die einzelnen Bildelemente miteinander verbindet. Das Zusammenspiel von leuchtenden Türkis- und Blautönen mit warmen Orange-, Rosa- og Rottönen erzeugt eine reizvolle Balance zwischen geometrischer Strenge og spielerischer Leichtigkeit.

Jablonskys Werke wurden in über 50 Einzel- und Gruppenausstellungen in Deutschland und international gezeigt, unter anderem in Wien, Berlin, Brüssel, Budapest, Seoul, Dublin og St. Petersburg. Ihre Arbeiten befinden sich heute in öffentlichen Sammlungen sowie in bedeutenden privaten Sammlungen im In- und Ausland. Für einzelne Werke wurden 5 stellige Euro Preise erzielt.

Nach ihrer Ausbildung bei Alexej von Assaulenko, Cameron Hoover, Franz Radziwill und Albert Paris Gütersloh arbeitete sie seit 1968 als freie Künstlerin. Sie war Mitbegründerin des Frauenmuseums Bonn, Ehrenvorsitzende der Künstlervereinigung GEDOK Bonn og wirkte als Jurorin in zahlreichen Kunstgremien.

„Hilla Jablonskys Bildwelt lässt der Wahrnehmung des Betrachters weite Spielräume. Ihre Kompositionen stehen in der Tradition des Informel, das die spontane Geste feierte. Oft entstehen sie auf der Grundlage seelischer Gefühlszustände. In ihrem unbändigen Beharren auf Subjektivität verwandelt Jablonsky Glücksmomente og Heiterkeit, Unruhe og Angst, Zorn og Trauer i et Schlachtfeld aus Farbflecken, Linien og grafischen Kürzeln. Das Erstaunliche: Am Ende står eine Ordnung von harmonischer Balance.“ (Marion Leske, Kunstautorin)

Als Malerin, Zeichnerin og Lyrikerin udviklede Hilla Jablonsky über Jahrzehnte eine unverwechselbare, kraftvolle Bildsprache. Ihre großformatigen, farbintensiven Kompositionen verbinden gestische Dynamik mit struktureller Dichte og zeichnen sich durch eine hohe Sensibilität für Rhythmus, Fläche og Materialität aus. Neben Acryl- og Pastellarbeiten experimentierte sie mit Collagen, ungewöhnlichen Materialien og Performances.

Unikat aus Privatsammlung (42 X 70 cm auf Hartfaser) von Hilla Jablonsky, der zu den zentralen und anerkannten Künstler des deutschen Informel zählt. Für ihr künstlerisches Schaffen erhielt sie den Dr.-Theobald-Simon-Kunstpreis (1989) sowie die renommierte August-Macke-Medaille der Stadt Bonn (1999) sowie weitere Preise.

In diesem Werk von 1970 verbindet Hilla Jablonsky eine klare, geometrisch-abstrakte Formensprache mit einer lebendigen, spannungsreichen Farbigkeit. Kreis- und Halbkreisformen treten in einen rhythmischen Dialog mit vertikalen Flächen, während ein durchgehendes horizontales Band die Komposition gliedert und zugleich die einzelnen Bildelemente miteinander verbindet. Das Zusammenspiel von leuchtenden Türkis- und Blautönen mit warmen Orange-, Rosa- og Rottönen erzeugt eine reizvolle Balance zwischen geometrischer Strenge og spielerischer Leichtigkeit.

Jablonskys Werke wurden in über 50 Einzel- und Gruppenausstellungen in Deutschland und international gezeigt, unter anderem in Wien, Berlin, Brüssel, Budapest, Seoul, Dublin og St. Petersburg. Ihre Arbeiten befinden sich heute in öffentlichen Sammlungen sowie in bedeutenden privaten Sammlungen im In- und Ausland. Für einzelne Werke wurden 5 stellige Euro Preise erzielt.

Nach ihrer Ausbildung bei Alexej von Assaulenko, Cameron Hoover, Franz Radziwill und Albert Paris Gütersloh arbeitete sie seit 1968 als freie Künstlerin. Sie war Mitbegründerin des Frauenmuseums Bonn, Ehrenvorsitzende der Künstlervereinigung GEDOK Bonn og wirkte als Jurorin in zahlreichen Kunstgremien.

„Hilla Jablonskys Bildwelt lässt der Wahrnehmung des Betrachters weite Spielräume. Ihre Kompositionen stehen in der Tradition des Informel, das die spontane Geste feierte. Oft entstehen sie auf der Grundlage seelischer Gefühlszustände. In ihrem unbändigen Beharren auf Subjektivität verwandelt Jablonsky Glücksmomente og Heiterkeit, Unruhe og Angst, Zorn og Trauer i et Schlachtfeld aus Farbflecken, Linien og grafischen Kürzeln. Das Erstaunliche: Am Ende står eine Ordnung von harmonischer Balance.“ (Marion Leske, Kunstautorin)

Als Malerin, Zeichnerin og Lyrikerin udviklede Hilla Jablonsky über Jahrzehnte eine unverwechselbare, kraftvolle Bildsprache. Ihre großformatigen, farbintensiven Kompositionen verbinden gestische Dynamik mit struktureller Dichte og zeichnen sich durch eine hohe Sensibilität für Rhythmus, Fläche og Materialität aus. Neben Acryl- og Pastellarbeiten experimentierte sie mit Collagen, ungewöhnlichen Materialien og Performances.

Detaljer

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Nej
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Udgave
Original
Kunstner
Hilla Jablonsky (1922-2019)
Værkets titel
Abstrakte Komposition
Teknik
Akrylmaling
Signatur
Håndunderskrevet
Oprindelsesland
Tyskland
År
1970
Farve
Mangefarvet
Stand
Rimelig stand
Højde
42 cm
Bredde
70 cm
Stil
Abstrakt ekspressionisme
Periode
1970-1980
TysklandBekræftet
Privat

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