Brûleur - Bronze – incrustations d'argent - Ding-Censer






Étudiante en art asiatique et gestion du marché de l’art; recherche à Taipei; expérience en ventes aux enchères.
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Récipient en bronze en forme de Ding avec de fines incrustations d’argent, dynastie Qing (XIXe siècle), hauteur 19 cm, largeur 12 cm, profondeur 12 cm, intitulé Ding-Censer, origine Nord de la Chine, provenance Privatsammlung, en bon état avec de petites traces d’usage et patine.
Description fournie par le vendeur
Chinesisches Räuchergefäß (Xianglu) in Form eines archaisierenden Dreifußkessels (Ding), Bronze mit feinen Silberfadeneinlagen, Qing-Dynastie, 19. Jahrhundert, wohl erste Hälfte.
Das Gefäß ruht auf drei konischen Beinen und besitzt zwei aufragende, leicht geschwungene Henkel. Der bauchige Korpus ist umlaufend mit einem reliefierten Dekorband versehen, das stilisierte Taotie-Masken und archaistische Ornamentik zeigt, fein akzentuiert durch eingelegte Silberfäden in geometrischen und linearen Mustern. Der Rand sowie die Henkel sind zusätzlich mit dezenten Silberinlays verziert, die dem Objekt eine elegante und differenzierte Oberflächenwirkung verleihen.
Die Unterseite trägt eine sechszeichenige, in Siegelschrift ausgeführte Marke „Xuande nianzhi“, eine in der Qing-Zeit häufig verwendete Reverenz an die berühmten Bronzen der Ming-Dynastie, insbesondere der Xuande-Periode (1426–1435).
Das vorliegende Stück steht stilistisch in der Tradition der archaisierenden Bronzen, wie sie im 18. und 19. Jahrhundert geschätzt und gesammelt wurden, und ist Ausdruck der gelehrten Rückbesinnung auf frühere Ritualformen. Die Kombination aus klassischer Ding-Form, ornamentalem Relief und feiner Silberfadeneinlage verweist auf eine qualitätvolle Werkstattarbeit.
China, Qing-Dynastie, 19. Jahrhundert, wohl erste Hälfte.
Gebrauchsspuren und altersgemäße Patina.
Chinesisches Räuchergefäß (Xianglu) in Form eines archaisierenden Dreifußkessels (Ding), Bronze mit feinen Silberfadeneinlagen, Qing-Dynastie, 19. Jahrhundert, wohl erste Hälfte.
Das Gefäß ruht auf drei konischen Beinen und besitzt zwei aufragende, leicht geschwungene Henkel. Der bauchige Korpus ist umlaufend mit einem reliefierten Dekorband versehen, das stilisierte Taotie-Masken und archaistische Ornamentik zeigt, fein akzentuiert durch eingelegte Silberfäden in geometrischen und linearen Mustern. Der Rand sowie die Henkel sind zusätzlich mit dezenten Silberinlays verziert, die dem Objekt eine elegante und differenzierte Oberflächenwirkung verleihen.
Die Unterseite trägt eine sechszeichenige, in Siegelschrift ausgeführte Marke „Xuande nianzhi“, eine in der Qing-Zeit häufig verwendete Reverenz an die berühmten Bronzen der Ming-Dynastie, insbesondere der Xuande-Periode (1426–1435).
Das vorliegende Stück steht stilistisch in der Tradition der archaisierenden Bronzen, wie sie im 18. und 19. Jahrhundert geschätzt und gesammelt wurden, und ist Ausdruck der gelehrten Rückbesinnung auf frühere Ritualformen. Die Kombination aus klassischer Ding-Form, ornamentalem Relief und feiner Silberfadeneinlage verweist auf eine qualitätvolle Werkstattarbeit.
China, Qing-Dynastie, 19. Jahrhundert, wohl erste Hälfte.
Gebrauchsspuren und altersgemäße Patina.
