Hilla Jablonsky (1922-2019) - Herbstlandschaft






Master en innovation et organisation des arts, dix ans d’expérience en art italien contemporain.
Protection des acheteurs Catawiki
Votre paiement est en sécurité chez nous jusqu’à la réception de votre objet.Voir les informations
Trustpilot 4.4 | 139803 d’avis
Noté Excellent sur Trustpilot.
Tableau original de Hilla Jablonsky intitulé Herbstlandschaft, craie sur carton datant de 1982, édition originale, 46 × 55 cm, signé à la main, multicolore, Allemagne.
Description fournie par le vendeur
Original Malerei von
Hilla Jablonsky (1922-2019)
Handsigniertes Unikat von 1982
Technik: Kreide auf Karton ohne Rahmen
Maße: Breite 55 cm, Höhe 46 cm
Provenienz: Privatsammlung
Leuchtend warm - Herbstliche Darstellung in Rostfarben, gelb und blau
Ausgezeichnete Künstlerin des deutschen Informel
Nutzungsmöglichkeit: Als kraftvolles und harmonisches Kunstwerk im Wohnbereich
In den frühen Phasen Ihres Schaffens hat sich Hilla Jablonsky als Portrait- und Lanschaftsmaler einen Namen gemacht und wurde für Ihre Arbeiten ausgezeichnet. In den 80er und 90er Jahren hat sich dann stärker auf das Informel konzentriert, das sich von der geometrischen Form emanzipierte, um Emotionen und Spontaneität Raum zu geben.
Jablonskys Werke wurden in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen in Deutschland und international gezeigt, unter anderem in Wien, Berlin, Brüssel, Budapest, Seoul, Dublin und St. Petersburg. Für ihr künstlerisches Schaffen erhielt sie den Dr.-Theobald-Simon-Kunstpreis (1989) sowie die renommierte August-Macke-Medaille der Stadt Bonn (1999) sowie weitere Preise. Ihre Arbeiten befinden sich heute in öffentlichen Sammlungen sowie in bedeutenden privaten Sammlungen im In- und Ausland.
„Hilla Jablonskys Bildwelt lässt der Wahrnehmung des Betrachters weite Spielräume. Ihre Kompositionen stehen in der Tradition des Informel, das die spontane Geste feierte. Oft entstehen sie auf der Grundlage seelischer Gefühlszustände. In ihrem unbändigen Beharren auf Subjektivität verwandelt Jablonsky Glücksmomente und Heiterkeit, Unruhe und Angst, Zorn und Trauer in ein Schlachtfeld aus Farbflecken, Linien und grafischen Kürzeln. Das Erstaunliche: Am Ende steht eine Ordnung von harmonischer Balance.“ (Marion Leske, Kunstautorin)
Als Malerin, Zeichnerin und Lyrikerin entwickelte Hilla Jablonsky über Jahrzehnte eine unverwechselbare, kraftvolle Bildsprache. Ihre großformatigen, farbintensiven Kompositionen verbinden gestische Dynamik mit struktureller Dichte und zeichnen sich durch eine hohe Sensibilität für Rhythmus, Fläche und Materialität aus. Neben Acryl- und Pastellarbeiten experimentierte sie mit Collagen, ungewöhnlichen Materialien und Performances.
Nach ihrer Ausbildung bei Alexej von Assaulenko, Cameron Hoover, Franz Radziwill und Albert Paris Gütersloh arbeitete sie seit 1968 als freie Künstlerin. Sie war Mitbegründerin des Frauenmuseums Bonn, Ehrenvorsitzende der GEDOK Bonn und wirkte als Jurorin in zahlreichen Kunstgremien.
Original Malerei von
Hilla Jablonsky (1922-2019)
Handsigniertes Unikat von 1982
Technik: Kreide auf Karton ohne Rahmen
Maße: Breite 55 cm, Höhe 46 cm
Provenienz: Privatsammlung
Leuchtend warm - Herbstliche Darstellung in Rostfarben, gelb und blau
Ausgezeichnete Künstlerin des deutschen Informel
Nutzungsmöglichkeit: Als kraftvolles und harmonisches Kunstwerk im Wohnbereich
In den frühen Phasen Ihres Schaffens hat sich Hilla Jablonsky als Portrait- und Lanschaftsmaler einen Namen gemacht und wurde für Ihre Arbeiten ausgezeichnet. In den 80er und 90er Jahren hat sich dann stärker auf das Informel konzentriert, das sich von der geometrischen Form emanzipierte, um Emotionen und Spontaneität Raum zu geben.
Jablonskys Werke wurden in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen in Deutschland und international gezeigt, unter anderem in Wien, Berlin, Brüssel, Budapest, Seoul, Dublin und St. Petersburg. Für ihr künstlerisches Schaffen erhielt sie den Dr.-Theobald-Simon-Kunstpreis (1989) sowie die renommierte August-Macke-Medaille der Stadt Bonn (1999) sowie weitere Preise. Ihre Arbeiten befinden sich heute in öffentlichen Sammlungen sowie in bedeutenden privaten Sammlungen im In- und Ausland.
„Hilla Jablonskys Bildwelt lässt der Wahrnehmung des Betrachters weite Spielräume. Ihre Kompositionen stehen in der Tradition des Informel, das die spontane Geste feierte. Oft entstehen sie auf der Grundlage seelischer Gefühlszustände. In ihrem unbändigen Beharren auf Subjektivität verwandelt Jablonsky Glücksmomente und Heiterkeit, Unruhe und Angst, Zorn und Trauer in ein Schlachtfeld aus Farbflecken, Linien und grafischen Kürzeln. Das Erstaunliche: Am Ende steht eine Ordnung von harmonischer Balance.“ (Marion Leske, Kunstautorin)
Als Malerin, Zeichnerin und Lyrikerin entwickelte Hilla Jablonsky über Jahrzehnte eine unverwechselbare, kraftvolle Bildsprache. Ihre großformatigen, farbintensiven Kompositionen verbinden gestische Dynamik mit struktureller Dichte und zeichnen sich durch eine hohe Sensibilität für Rhythmus, Fläche und Materialität aus. Neben Acryl- und Pastellarbeiten experimentierte sie mit Collagen, ungewöhnlichen Materialien und Performances.
Nach ihrer Ausbildung bei Alexej von Assaulenko, Cameron Hoover, Franz Radziwill und Albert Paris Gütersloh arbeitete sie seit 1968 als freie Künstlerin. Sie war Mitbegründerin des Frauenmuseums Bonn, Ehrenvorsitzende der GEDOK Bonn und wirkte als Jurorin in zahlreichen Kunstgremien.
