Albertus - [EXORZISMUS] Rituale Augustanum Minus - 1835
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Albertus è l’autore della edizione rilegata intitolata [EXORZISMUS] Rituale Augustanum Minus, 1835 in latino con alcune pagine tedesche, 306 pagine, 17 × 11 cm, in ottime condizioni.
Descrizione del venditore
† † † Rituale Augustanum minus † † †
Ad Normam Ritualis Romani
1835, Latein.
Das „Rituale Augustanum minus Ad Normam Ritualis Romani“ stellt ein regional angepasstes katholisches Sakramentar dar, das sich am römischen Vorbild von Benedikt XIV. orientiert. Ziel war die Vereinheitlichung liturgischer Handlungen wie Taufen, Eheschließungen, Krankensalbungen und Begräbnisse gemäß den kirchlichen Vorgaben jener Zeit. Einen besonder hervorzuhebenden Aspekt des Buchs ist die Abhandlung spezieller Exorzismus-Rituale: Diese umfassen neben Segnungen und Gebeten auch liturgisch geregelte Abläufe zur Austreibung des Bösen — strukturiert in Lesung, Fürbitten, Weihwassersprengung, Glaubensbekenntnis und abschließenden Gebeten. Der Exorzismus erfolgt in Form von Bitten an Gott um Befreiung, kann aber auch als direkte Ansprache an den bösen Geist gestaltet sein. Gemäß den kirchlichen Normen durfte der große Exorzismus nur auf ausdrückliche Genehmigung des Bischofs von einem beauftragten Priester ausgeführt werden, wobei stets medizinische und psychologische Prüfung vorausgesetzt war.
Das Werk spiegelt die liturgische Praxis des 16.-18. Jahrhunderts wider und ist als Werk des frühen 19. Jahrhunderts eines der letzten Abhandlungen, in die auch Exorzismus-Rituale noch Einzug fanden.
Ein Beispiel für ein Exorzismus-Ritual:
† † † „Exorcismus.
Exorcizo te, omnis Spiritus immunde, in nomine Dei Patris Omnipotentis † , et in nomine Jesu Christi Filii ejus Domini, et Judicis nostri † , et in virtute Spiritus sancti † , ut discedas ab hoc plasmate Dei N. quod Dominus noster ad templum sanctum suum vocare dignatus est, ut fiat templum Dei vivi, et Spiritus sanctus habitet in eo. Per eundem Christum Dominum nostrum, qui venturus est judicare vivos, et mortuos, et saeculum per ignem.
Amen.“ † † †
17x11cm. 306 Seiten. Geschrieben in Latein mit einigen deutschen Passagen; schöner, kräftiger Goldschnitt. Etwas beriebener Viertelledereinband der Zeit, Innenleben sehr gut erhalten.
† † † Rituale Augustanum minus † † †
Ad Normam Ritualis Romani
1835, Latein.
Das „Rituale Augustanum minus Ad Normam Ritualis Romani“ stellt ein regional angepasstes katholisches Sakramentar dar, das sich am römischen Vorbild von Benedikt XIV. orientiert. Ziel war die Vereinheitlichung liturgischer Handlungen wie Taufen, Eheschließungen, Krankensalbungen und Begräbnisse gemäß den kirchlichen Vorgaben jener Zeit. Einen besonder hervorzuhebenden Aspekt des Buchs ist die Abhandlung spezieller Exorzismus-Rituale: Diese umfassen neben Segnungen und Gebeten auch liturgisch geregelte Abläufe zur Austreibung des Bösen — strukturiert in Lesung, Fürbitten, Weihwassersprengung, Glaubensbekenntnis und abschließenden Gebeten. Der Exorzismus erfolgt in Form von Bitten an Gott um Befreiung, kann aber auch als direkte Ansprache an den bösen Geist gestaltet sein. Gemäß den kirchlichen Normen durfte der große Exorzismus nur auf ausdrückliche Genehmigung des Bischofs von einem beauftragten Priester ausgeführt werden, wobei stets medizinische und psychologische Prüfung vorausgesetzt war.
Das Werk spiegelt die liturgische Praxis des 16.-18. Jahrhunderts wider und ist als Werk des frühen 19. Jahrhunderts eines der letzten Abhandlungen, in die auch Exorzismus-Rituale noch Einzug fanden.
Ein Beispiel für ein Exorzismus-Ritual:
† † † „Exorcismus.
Exorcizo te, omnis Spiritus immunde, in nomine Dei Patris Omnipotentis † , et in nomine Jesu Christi Filii ejus Domini, et Judicis nostri † , et in virtute Spiritus sancti † , ut discedas ab hoc plasmate Dei N. quod Dominus noster ad templum sanctum suum vocare dignatus est, ut fiat templum Dei vivi, et Spiritus sanctus habitet in eo. Per eundem Christum Dominum nostrum, qui venturus est judicare vivos, et mortuos, et saeculum per ignem.
Amen.“ † † †
17x11cm. 306 Seiten. Geschrieben in Latein mit einigen deutschen Passagen; schöner, kräftiger Goldschnitt. Etwas beriebener Viertelledereinband der Zeit, Innenleben sehr gut erhalten.

