Triumph-Einzug des Elephanten von der Insel Siam - 1834






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Un solo pezzo: Triumph-Einzug des Elephanten von der Insel Siam di Madame Philippine Tourniaire, 1834, manifesto su carta rosa, dimensioni 55 × 44 cm, in ottime condizioni.
Descrizione del venditore
Elefanti. - Die Familie Tourniaire und Ghelia. Kunstreiter-Direktoren aus Paris. Große außerordentliche Vorstellung zum Benefize des Ferdinand Tourniaire. in der großen Manège bei dem botanischen Garten.- Triumph-Einzug des Elephanten von der Insel Siam. NB. Man bittet das verehrte Publikum den Elephanten während der Vorstellung durchaus nichts von Eßwaaren in die Manège zu werfen. - Fra Diavolo, Große pantomimische Scene zu Fuß und zu Pferd, ausgeführt von sämmtlichen Mitgliedern der Gesellschaft. München, 16. August 1834. Plakat mit typographischem Text. Auf rosa Papier. Blattgr.: 55 x 44 cm.
Madame Philippine Tourniaire, geb. Rödiger (1780–1850), Witwe des französischer Kunstreiters, Tierhändler, Prinzipal eines Zirkus und Besitzers einer Wandermenagerie, Jacques Tourniaire (1772-1829), gibt hier zum Beschluss des Plakates noch folgenden wichtigen Hinweis: "Madame Tourniaire, Eigenthümerin der großen Menagerie zeigt hiermit an, daß die Fütterung der Schlangen jeden Abend um 6 Uhr stattfindet, welche lebende Hühner und Kaninchen ganz einschlucken werden. Der Eintrittspreis ist bedeutend herabgesetzt, damit jede Person die große Merkwürdigkeit, das einzige lebende Rhinozeros, sehen kann, denn wer weiß ob jemals ein solches Thier wieder in hiesiger Stadt gesehen wird". - Zu der Kunstreiter-Familie Tourniaire siehe auch ausführlich: Saltarino, Artisten-Lexikon, p. 203-206.
Elefanti. - Die Familie Tourniaire und Ghelia. Kunstreiter-Direktoren aus Paris. Große außerordentliche Vorstellung zum Benefize des Ferdinand Tourniaire. in der großen Manège bei dem botanischen Garten.- Triumph-Einzug des Elephanten von der Insel Siam. NB. Man bittet das verehrte Publikum den Elephanten während der Vorstellung durchaus nichts von Eßwaaren in die Manège zu werfen. - Fra Diavolo, Große pantomimische Scene zu Fuß und zu Pferd, ausgeführt von sämmtlichen Mitgliedern der Gesellschaft. München, 16. August 1834. Plakat mit typographischem Text. Auf rosa Papier. Blattgr.: 55 x 44 cm.
Madame Philippine Tourniaire, geb. Rödiger (1780–1850), Witwe des französischer Kunstreiters, Tierhändler, Prinzipal eines Zirkus und Besitzers einer Wandermenagerie, Jacques Tourniaire (1772-1829), gibt hier zum Beschluss des Plakates noch folgenden wichtigen Hinweis: "Madame Tourniaire, Eigenthümerin der großen Menagerie zeigt hiermit an, daß die Fütterung der Schlangen jeden Abend um 6 Uhr stattfindet, welche lebende Hühner und Kaninchen ganz einschlucken werden. Der Eintrittspreis ist bedeutend herabgesetzt, damit jede Person die große Merkwürdigkeit, das einzige lebende Rhinozeros, sehen kann, denn wer weiß ob jemals ein solches Thier wieder in hiesiger Stadt gesehen wird". - Zu der Kunstreiter-Familie Tourniaire siehe auch ausführlich: Saltarino, Artisten-Lexikon, p. 203-206.
