Hilla Jablonsky (1922-2019) - Expressive Abstraktion





1 € |
|---|
Tutela degli acquirenti Catawiki
Il tuo pagamento è al sicuro con noi finché non ricevi il tuo oggetto.Mostra dettagli
Trustpilot 4.4 | 138800 recensioni
Valutato Eccellente su Trustpilot.
Pittura originale firmata a mano di Hilla Jablonsky (1922–2019), Expressive Abstraktion, 1993, acrilico con collage di sabbia su cartoncino, non incorniciata, 100 x 70 cm, multicolore, edizione originale, Germania.
Descrizione del venditore
Original Malerei von
Hilla Jablonsky (1922-2019)
Handsigniertes Unikat von 1993
Technik: Acryl, Sand-Collage auf Karton ohne Rahmen
Maße: Breite 70 cm, Höhe 100 cm
Provenienz: Privatsammlung
Kühn und kraftvoll - Abstrakte Komposition in rot, blau & Sandfarben
Ausgezeichnete Künstlerin des deutschen Informel
Nutzungsmöglichkeit: Als kraftvolles Kunstwerk im Wohnbereich
Diese ausdrucksstarke Komposition war zuletzt Teil des Katalogs und der Ausstellung "Zärtliche Küste - Bilder mit Sand und Tee" und gehörte zu den zentralen Ausstellungsstücken am Tag der offenen Tür am 21.10.2018 der Sammlung Jablonsky von Reinhild Jacobsen.
Hilla Jablonsky gilt als wichtige und anerkannte Künstlerin des deutschen Informel, das sich von der geometrischen Form emanzipierte, um Emotionen und Spontaneität Raum zu geben.
Jablonskys Werke wurden in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen in Deutschland und international gezeigt, unter anderem in Wien, Berlin, Brüssel, Budapest, Seoul, Dublin und St. Petersburg. Für ihr künstlerisches Schaffen erhielt sie den Dr.-Theobald-Simon-Kunstpreis (1989) sowie die renommierte August-Macke-Medaille der Stadt Bonn (1999) sowie weitere Preise. Ihre Arbeiten befinden sich heute in öffentlichen Sammlungen sowie in bedeutenden privaten Sammlungen im In- und Ausland.
„Hilla Jablonskys Bildwelt lässt der Wahrnehmung des Betrachters weite Spielräume. Ihre Kompositionen stehen in der Tradition des Informel, das die spontane Geste feierte. Oft entstehen sie auf der Grundlage seelischer Gefühlszustände. In ihrem unbändigen Beharren auf Subjektivität verwandelt Jablonsky Glücksmomente und Heiterkeit, Unruhe und Angst, Zorn und Trauer in ein Schlachtfeld aus Farbflecken, Linien und grafischen Kürzeln. Das Erstaunliche: Am Ende steht eine Ordnung von harmonischer Balance.“ (Marion Leske, Kunstautorin)
Als Malerin, Zeichnerin und Lyrikerin entwickelte Hilla Jablonsky über Jahrzehnte eine unverwechselbare, kraftvolle Bildsprache. Ihre großformatigen, farbintensiven Kompositionen verbinden gestische Dynamik mit struktureller Dichte und zeichnen sich durch eine hohe Sensibilität für Rhythmus, Fläche und Materialität aus. Neben Acryl- und Pastellarbeiten experimentierte sie mit Collagen, ungewöhnlichen Materialien und Performances.
Nach ihrer Ausbildung bei Alexej von Assaulenko, Cameron Hoover, Franz Radziwill und Albert Paris Gütersloh arbeitete sie seit 1968 als freie Künstlerin. Sie war Mitbegründerin des Frauenmuseums Bonn, Ehrenvorsitzende der GEDOK Bonn und wirkte als Jurorin in zahlreichen Kunstgremien.
Original Malerei von
Hilla Jablonsky (1922-2019)
Handsigniertes Unikat von 1993
Technik: Acryl, Sand-Collage auf Karton ohne Rahmen
Maße: Breite 70 cm, Höhe 100 cm
Provenienz: Privatsammlung
Kühn und kraftvoll - Abstrakte Komposition in rot, blau & Sandfarben
Ausgezeichnete Künstlerin des deutschen Informel
Nutzungsmöglichkeit: Als kraftvolles Kunstwerk im Wohnbereich
Diese ausdrucksstarke Komposition war zuletzt Teil des Katalogs und der Ausstellung "Zärtliche Küste - Bilder mit Sand und Tee" und gehörte zu den zentralen Ausstellungsstücken am Tag der offenen Tür am 21.10.2018 der Sammlung Jablonsky von Reinhild Jacobsen.
Hilla Jablonsky gilt als wichtige und anerkannte Künstlerin des deutschen Informel, das sich von der geometrischen Form emanzipierte, um Emotionen und Spontaneität Raum zu geben.
Jablonskys Werke wurden in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen in Deutschland und international gezeigt, unter anderem in Wien, Berlin, Brüssel, Budapest, Seoul, Dublin und St. Petersburg. Für ihr künstlerisches Schaffen erhielt sie den Dr.-Theobald-Simon-Kunstpreis (1989) sowie die renommierte August-Macke-Medaille der Stadt Bonn (1999) sowie weitere Preise. Ihre Arbeiten befinden sich heute in öffentlichen Sammlungen sowie in bedeutenden privaten Sammlungen im In- und Ausland.
„Hilla Jablonskys Bildwelt lässt der Wahrnehmung des Betrachters weite Spielräume. Ihre Kompositionen stehen in der Tradition des Informel, das die spontane Geste feierte. Oft entstehen sie auf der Grundlage seelischer Gefühlszustände. In ihrem unbändigen Beharren auf Subjektivität verwandelt Jablonsky Glücksmomente und Heiterkeit, Unruhe und Angst, Zorn und Trauer in ein Schlachtfeld aus Farbflecken, Linien und grafischen Kürzeln. Das Erstaunliche: Am Ende steht eine Ordnung von harmonischer Balance.“ (Marion Leske, Kunstautorin)
Als Malerin, Zeichnerin und Lyrikerin entwickelte Hilla Jablonsky über Jahrzehnte eine unverwechselbare, kraftvolle Bildsprache. Ihre großformatigen, farbintensiven Kompositionen verbinden gestische Dynamik mit struktureller Dichte und zeichnen sich durch eine hohe Sensibilität für Rhythmus, Fläche und Materialität aus. Neben Acryl- und Pastellarbeiten experimentierte sie mit Collagen, ungewöhnlichen Materialien und Performances.
Nach ihrer Ausbildung bei Alexej von Assaulenko, Cameron Hoover, Franz Radziwill und Albert Paris Gütersloh arbeitete sie seit 1968 als freie Künstlerin. Sie war Mitbegründerin des Frauenmuseums Bonn, Ehrenvorsitzende der GEDOK Bonn und wirkte als Jurorin in zahlreichen Kunstgremien.

