Sode (2) - Giappone - 1950–2000





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Due elementi di corazza spalle giapponese in pelle (sode) del periodo 1950–2000, circa 17 cm di altezza e 19 cm di larghezza, peso 150 g, con piastre sovrapposte dorate collegate da lacci blu-violetto scuro, bordi neri e retro laccato, fronte con usura irregolare per un aspetto invecchiato da guerriero e retro in broccato floreale/geometrico.
Descrizione del venditore
Descrizione
Kompaktes japanisches Schulterstück in der Form eines mehrreihigen Sode. Die übereinanderliegenden, stark profilierten Platten sind goldfarben gefasst und durch eine dunkel blau-violette Schnürung verbunden. Die sichtbaren schwarzen Kanten und die rückseitige Lackierung erzeugen einen deutlichen Kontrast zur Goldfassung. Die Front zeigt bewusst unregelmäßige Abrieb- und Gebrauchsspuren; dadurch erhält das Stück eine gealterte, kriegerische Wirkung.
Die Rückseite ist mit floral und geometrisch gemustertem Brokat verkleidet und mit einer dunklen, kleingemusterten Stoffkante eingefasst.
Einordnung: Die Bauform folgt traditionellen japanischen Rüstungstechniken mit Iyo-zane- bzw. kiritsukeartig gestalteten Lamellen und sugakeähnlicher Schnürung. Nach Vergleich von Konstruktion, Gewicht, Oberflächenbehandlung und wiederholt dokumentierten baugleichen bzw. sehr ähnlichen japanischen Stücken ist eine japanische Nachkriegsfertigung wahrscheinlicher als eine Entstehung in der Edo-Zeit. Eine genaue Werkstattzuweisung ist derzeit nicht gesichert.
Descrizione
Kompaktes japanisches Schulterstück in der Form eines mehrreihigen Sode. Die übereinanderliegenden, stark profilierten Platten sind goldfarben gefasst und durch eine dunkel blau-violette Schnürung verbunden. Die sichtbaren schwarzen Kanten und die rückseitige Lackierung erzeugen einen deutlichen Kontrast zur Goldfassung. Die Front zeigt bewusst unregelmäßige Abrieb- und Gebrauchsspuren; dadurch erhält das Stück eine gealterte, kriegerische Wirkung.
Die Rückseite ist mit floral und geometrisch gemustertem Brokat verkleidet und mit einer dunklen, kleingemusterten Stoffkante eingefasst.
Einordnung: Die Bauform folgt traditionellen japanischen Rüstungstechniken mit Iyo-zane- bzw. kiritsukeartig gestalteten Lamellen und sugakeähnlicher Schnürung. Nach Vergleich von Konstruktion, Gewicht, Oberflächenbehandlung und wiederholt dokumentierten baugleichen bzw. sehr ähnlichen japanischen Stücken ist eine japanische Nachkriegsfertigung wahrscheinlicher als eine Entstehung in der Edo-Zeit. Eine genaue Werkstattzuweisung ist derzeit nicht gesichert.

