Zoom binoculars - Damen Modell Lorgnette-Signiert - 1850-1900 - Germania - Busch, Emil

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Lorgnette antica firmata Emil Busch, Rathenow, tardo Ottocento (1850–1900), corpo in ottone dorato con madreperla Abalone e lenti Bakelite, ingrandimento 2,5×, dimensioni 5 × 9 × 3 cm, in condizioni molto buone e testata, con custodia in velluto.

Riepilogo creato con l’aiuto dell’IA

Descrizione del venditore

Entdecken Sie den Charme vergangener Zeiten mit questo binocolo d'epoca, realizzato in ottone zincato e preziosa madreperla. Questo raro pezzo da collezione proviene dalla Germania, firmato Emil Busch, e rappresenta un'epoca in cui l'arte manifatturiera e la precisione erano al centro. Perfetto per gli amanti dell'antiquariato e della tecnologia, si integra perfettamente in qualsiasi collezione di Photographica e altri oggetti d'arte. Un pezzo espositivo squisito che porta nel tuo spazio sia fascino storico sia design elegante. Integration anche per l’uso durante opere e spettacoli teatrali!

6928/61 (La numero seriale o di modello): si tratta di una produzione o registrazione individuale del produttore. Con numeri simili, in alcuni marchi (come ad esempio vecchie lenti di Emil Busch) si può rintracciare il modello negli archivi storici.

Bei antiken Operngläsern, Theatergläsern und Ferngläsern steht die Abkürzung V.Z.M. in der Regel für die Vergrößerungs-Zahl-Markierung (oder wird im Französischen als Herkunfts-/Herstellerstempel geführt).

Die Zahl 61 taucht erstaunlich oft auf der zentralen Metallbrücke historischer französischer und deutscher Operngläser auf (z. B. sehr berühmt bei Modellen des Herstellers Lemaire oder wie hier Emil Busch! ). Sie gibt meistens den Abstand oder die Standardgröße des optischen Gehäuses in einer alten französischen Maßeinheit (Linien) an oder bezeichnet die Baureihe des Rahmens.

Bei dem abgebildeten Objekt handelt es sich um ein detailreiches antikes Opernglas (auch Theaterglas genannt) aus dem späten 19.Jahrhundert.
Signiert Emil Busch, Rathenow-Deutschland-Ende des 19.Jahrhunderts. Busch Multinett.

Emil Busch (* 6. August 1820 in Berlin; † 1. April 1888 in Rathenow) war ein deutscher Industrieller der Feinmechanik und Optik. Er war an der Erfindung des Weitwinkelobjektivs beteiligt.
1868 wurde Busch vom König wegen seiner Verdienste zum Königlichen Kommerzienrat ernannt. 1872 wandelte er das Unternehmen in eine Aktiengesellschaft um, damit es die notwendigen Investitionen einfacher tätigen konnte. Dies tat es dann mit Hilfe der Vereinsbank Quistorp & Co. Das Grundkapital der Aktiengesellschaft betrug 275.000 Taler. In der nun entstandenen Firma Rathenower Optische Industrie-Anstalt vormals Emil Busch A.-G. nahm Emil Busch fortan mit dem Posten eines „Delegierten des Aufsichtsrats“ und dem eines Direktors eine hohe Stellung ein.

Das Unternehmen erreichte in der Folgezeit eine marktbeherrschende Rolle. Dank der inoffiziellen Absprachen mit der Firma Zeiss schränkte es die freie Konkurrenz ein. Carl Zeiss ließ seinen Sohn Roderich eine kaufmännische Lehre bei Busch machen. Busch trug seinerseits mit einem Gutachten dazu bei, dass der Staat Zeiss’ Glastechnischem Laboratorium eine Subvention in Höhe von 35.000 Talern zukommen ließ. Busch, der nie studiert hatte, starb 1888. Seinetwegen und wegen Johann und Eduard Dunckers wurde die Stadt Rathenow zum Synonym für hochwertige optische Geräte.

Das Gehäuse besteht aus vergoldetem Messing, kombiniert mit Segmenten aus irisierendem Perlmutt an den Tuben. Diese schimmern in einem silber-violett- grünlichen Farbton, fast schwarz. Dem seltenen Abalone Perlmutt. Die Augenmuscheln sind, wie ich stark annehme, mit einem Ring aus Bakelit versehen.

Seltenes Sammlerobjekt - Ende des 19. Jahrhunderts.

In der Mitte befindet sich das zentrale, geriffelte Einstellrad (Fokussierrad), welches hier mit einem dunklen Ring versehen ist – leichtgängig..
Zustand & Verzierung:

Alles in allem ein meisterhaft gearbeitetes Theaterglas!

Das Modell verfügt über einen seitlich angebrachten Griff (Lorgnette). Dies erlaubte es den Damen und Herren der feinen Gesellschaft, das Glas elegant vor die Augen zu halten, ohne die Arme stark anheben zu müssen.
Der Teleskopgriff ist komplett mit Perlmutt versehen, ohne Makel!
Maße: ausgefahren circa
Höhe: 5 cm
Breite: 9 cm
Tiefe: 3 cm
Leichte altersgerechte Patina.

Lorgnette Länge 10 cm
Die Okulare lassen sich leicht zwecks Reinigung herausdrehen!

Inklusive Samttasche!

Kein Pilzbefall!
Klare Sicht.

Dieses wunderschöne Exemplar dürfte viele Sammler und Liebhaber ansprechen.

Werte Käufer!
Alle Angaben wurden aus bestem Wissen und Gewissen getätigt.
Ich bemühe mich prinzipiell um eine exakte und präzise Beschreibung.
Meine Beschreibung gründet sich oft auf historische Nachforschung und intensive Recherchen!

Sollte wider Erwarten ein Objekt nicht ihre Erwartungen erfüllen, bitte ich höflich um Rückmeldung.
Es findet sich für Alles, ein beiderseitige Lösung!

Mit freundlichen Grüßen

Fred

AUS AKTUELLEM ANLASS!

BITTE NUR BIETEN; WENN SIE AUCH GEWILLT SIND ZU ZAHLEN!
SIE SCHADEN SICH DADURCH NUR SELBST; ANDEREN INTERESSENTEN UND AUCH MIR!
SUCHEN SIE SICH DOCH BITTE, EIN SINNVOLLES HOBBY!

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Und verfolgen Ihren Kauf mittels übermittelter Trackingnummer.
Falls Sie bei Lieferung nicht anwesend sind, übermitteln Sie dem Carrier einen Nachbarn oder Access Point für die Zustellung!
Die Kosten für Retouren und erneute Zusendung gehen vollkommen zu Ihren Lasten!
Bitte vermeiden Sie dies.

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Der Versand erfolgt individuell, je nach Land, mit
UPS-DHL-EXPRESS!
Kein Versand in Kriegsgebiete!!!
Die Kosten beinhalten ebenfalls die Verpackungskosten.
Doppelte Kartonage, Luftpolsterfolien, Drainage und Styropor, bei
Bedarf.
Recycelte Kartonage, der Umwelt zu Liebe
Zusätzliche Klebeband Kennzeichnung: Vorsicht Glas-Zerbrechlich!
Um einen bruchsicheren Versand zu ermöglichen.
Zusätzliche Transportversicherung, gegen Verlust-oder Beschädigung!
Schneller Expressversand, zwecks raschen Erhalt.
Bitte bei Gebotsabgabe beachten!
Vielen Dank!

Entdecken Sie den Charme vergangener Zeiten mit questo binocolo d'epoca, realizzato in ottone zincato e preziosa madreperla. Questo raro pezzo da collezione proviene dalla Germania, firmato Emil Busch, e rappresenta un'epoca in cui l'arte manifatturiera e la precisione erano al centro. Perfetto per gli amanti dell'antiquariato e della tecnologia, si integra perfettamente in qualsiasi collezione di Photographica e altri oggetti d'arte. Un pezzo espositivo squisito che porta nel tuo spazio sia fascino storico sia design elegante. Integration anche per l’uso durante opere e spettacoli teatrali!

6928/61 (La numero seriale o di modello): si tratta di una produzione o registrazione individuale del produttore. Con numeri simili, in alcuni marchi (come ad esempio vecchie lenti di Emil Busch) si può rintracciare il modello negli archivi storici.

Bei antiken Operngläsern, Theatergläsern und Ferngläsern steht die Abkürzung V.Z.M. in der Regel für die Vergrößerungs-Zahl-Markierung (oder wird im Französischen als Herkunfts-/Herstellerstempel geführt).

Die Zahl 61 taucht erstaunlich oft auf der zentralen Metallbrücke historischer französischer und deutscher Operngläser auf (z. B. sehr berühmt bei Modellen des Herstellers Lemaire oder wie hier Emil Busch! ). Sie gibt meistens den Abstand oder die Standardgröße des optischen Gehäuses in einer alten französischen Maßeinheit (Linien) an oder bezeichnet die Baureihe des Rahmens.

Bei dem abgebildeten Objekt handelt es sich um ein detailreiches antikes Opernglas (auch Theaterglas genannt) aus dem späten 19.Jahrhundert.
Signiert Emil Busch, Rathenow-Deutschland-Ende des 19.Jahrhunderts. Busch Multinett.

Emil Busch (* 6. August 1820 in Berlin; † 1. April 1888 in Rathenow) war ein deutscher Industrieller der Feinmechanik und Optik. Er war an der Erfindung des Weitwinkelobjektivs beteiligt.
1868 wurde Busch vom König wegen seiner Verdienste zum Königlichen Kommerzienrat ernannt. 1872 wandelte er das Unternehmen in eine Aktiengesellschaft um, damit es die notwendigen Investitionen einfacher tätigen konnte. Dies tat es dann mit Hilfe der Vereinsbank Quistorp & Co. Das Grundkapital der Aktiengesellschaft betrug 275.000 Taler. In der nun entstandenen Firma Rathenower Optische Industrie-Anstalt vormals Emil Busch A.-G. nahm Emil Busch fortan mit dem Posten eines „Delegierten des Aufsichtsrats“ und dem eines Direktors eine hohe Stellung ein.

Das Unternehmen erreichte in der Folgezeit eine marktbeherrschende Rolle. Dank der inoffiziellen Absprachen mit der Firma Zeiss schränkte es die freie Konkurrenz ein. Carl Zeiss ließ seinen Sohn Roderich eine kaufmännische Lehre bei Busch machen. Busch trug seinerseits mit einem Gutachten dazu bei, dass der Staat Zeiss’ Glastechnischem Laboratorium eine Subvention in Höhe von 35.000 Talern zukommen ließ. Busch, der nie studiert hatte, starb 1888. Seinetwegen und wegen Johann und Eduard Dunckers wurde die Stadt Rathenow zum Synonym für hochwertige optische Geräte.

Das Gehäuse besteht aus vergoldetem Messing, kombiniert mit Segmenten aus irisierendem Perlmutt an den Tuben. Diese schimmern in einem silber-violett- grünlichen Farbton, fast schwarz. Dem seltenen Abalone Perlmutt. Die Augenmuscheln sind, wie ich stark annehme, mit einem Ring aus Bakelit versehen.

Seltenes Sammlerobjekt - Ende des 19. Jahrhunderts.

In der Mitte befindet sich das zentrale, geriffelte Einstellrad (Fokussierrad), welches hier mit einem dunklen Ring versehen ist – leichtgängig..
Zustand & Verzierung:

Alles in allem ein meisterhaft gearbeitetes Theaterglas!

Das Modell verfügt über einen seitlich angebrachten Griff (Lorgnette). Dies erlaubte es den Damen und Herren der feinen Gesellschaft, das Glas elegant vor die Augen zu halten, ohne die Arme stark anheben zu müssen.
Der Teleskopgriff ist komplett mit Perlmutt versehen, ohne Makel!
Maße: ausgefahren circa
Höhe: 5 cm
Breite: 9 cm
Tiefe: 3 cm
Leichte altersgerechte Patina.

Lorgnette Länge 10 cm
Die Okulare lassen sich leicht zwecks Reinigung herausdrehen!

Inklusive Samttasche!

Kein Pilzbefall!
Klare Sicht.

Dieses wunderschöne Exemplar dürfte viele Sammler und Liebhaber ansprechen.

Werte Käufer!
Alle Angaben wurden aus bestem Wissen und Gewissen getätigt.
Ich bemühe mich prinzipiell um eine exakte und präzise Beschreibung.
Meine Beschreibung gründet sich oft auf historische Nachforschung und intensive Recherchen!

Sollte wider Erwarten ein Objekt nicht ihre Erwartungen erfüllen, bitte ich höflich um Rückmeldung.
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Mit freundlichen Grüßen

Fred

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Bitte bei Gebotsabgabe beachten!
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Dettagli

Regione specifica di origine
Rathenow
Sottotipo di stile
Stile Biedermeier
Epoca
1400-1900
Numero di articoli
1
Produttore / Marchio
Busch, Emil
Numero di modello/tipo
Damen Modell Lorgnette-Signiert
Materiale
Gold-plated brass - Abalone mother-of-pearl optical lenses - Bakelite - velvet bag
Country of origin
Germania
Stile
Antico
Condizioni fisiche
Molto buone
Condizioni funzionali
Testato e funzionante
Fattore di ingrandimento
2,5
Altezza
5 cm
Larghezza
9 cm
Tipo
Zoom binoculars
Profondità
3 cm
Periodo stimato
1850-1900
Informazioni aggiuntive sul titolo
Historicism
Venduto da
GermaniaVerificato
737
Oggetti venduti
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