Tyska skolan (XVIII) - Bischof






Magister i tidig renässansmålning med praktik på Sotheby’s och 15 års erfarenhet.
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Repräsentatives Porträtgemälde aus dem 18. Jahrhundert, entstanden im süddeutschen bzw. bayerischen Raum. Altersbedingte Craquelé, die handgewebte Leinwand sowie die Details des Keilrahmens sprechen für eine Entstehung im 18. Jahrhundert.
Dargestellt ist ein hochrangiger geistlicher Würdenträger, vermutlich ein Fürstbischof oder kirchlicher Reichsfürst. Er trägt ein schwarzes geistliches Gewand mit hohem blauen Kragen, darüber ein reich verziertes Ordenskreuz. Über dem Arm liegt eine Hermelinrobe als Zeichen weltlicher Herrschaft. Im Hintergrund befindet sich eine fürstliche Krone als weiteres Insigne seiner Stellung.
Die Darstellung verbindet geistliche Würde mit fürstlicher Repräsentation, ein typisches Merkmal der süddeutschen Kirchenfürsten des 18. Jahrhunderts.
Auf der Rückseite der Leinwand findet sich die handschriftliche Bezeichnung:
„Ludwig Seitz pinx it“ mit Jahreszahl.
Ludwig Seitz (1844–1908) war ein bedeutender deutscher Historien- und Kirchenmaler. Es ist naheliegend, dass das Werk im 19. Jahrhundert durch ihn restauriert oder überarbeitet wurde. Die rückseitige Beschriftung deutet eher auf eine spätere Bearbeitung oder Restaurierung hin als auf eine ursprüngliche Autorschaft.
Repräsentatives Porträtgemälde aus dem 18. Jahrhundert, entstanden im süddeutschen bzw. bayerischen Raum. Altersbedingte Craquelé, die handgewebte Leinwand sowie die Details des Keilrahmens sprechen für eine Entstehung im 18. Jahrhundert.
Dargestellt ist ein hochrangiger geistlicher Würdenträger, vermutlich ein Fürstbischof oder kirchlicher Reichsfürst. Er trägt ein schwarzes geistliches Gewand mit hohem blauen Kragen, darüber ein reich verziertes Ordenskreuz. Über dem Arm liegt eine Hermelinrobe als Zeichen weltlicher Herrschaft. Im Hintergrund befindet sich eine fürstliche Krone als weiteres Insigne seiner Stellung.
Die Darstellung verbindet geistliche Würde mit fürstlicher Repräsentation, ein typisches Merkmal der süddeutschen Kirchenfürsten des 18. Jahrhunderts.
Auf der Rückseite der Leinwand findet sich die handschriftliche Bezeichnung:
„Ludwig Seitz pinx it“ mit Jahreszahl.
Ludwig Seitz (1844–1908) war ein bedeutender deutscher Historien- und Kirchenmaler. Es ist naheliegend, dass das Werk im 19. Jahrhundert durch ihn restauriert oder überarbeitet wurde. Die rückseitige Beschriftung deutet eher auf eine spätere Bearbeitung oder Restaurierung hin als auf eine ursprüngliche Autorschaft.
