Fossiliserat ägg - 32 cm - 22 cm

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Manuel Quiring
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CHBudgivare 4110
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Förberett ägg av Aepyornis maximus från Madagascar, kvartär, pleistocen, rekonstruerad, vikt 1,7 kg, höjd 32 cm, bred 22 cm.

AI-assisterad sammanfattning

Beskrivning från säljaren

präpariertes Ei von Aepyornis maximus mit kleinem Frassloch, Nr. XIV Gewicht: 1700 g, Umfang quer (an der Mittelachse gemessen) : 70 cm, Umfang hoch (an der Mittelachse gemessen) : Länge 86 cm, Höhe 32 cm, Breite / maximaler Durchmesser an der dicksten Stelle 22 cm

Die Vorompatras waren die einzigen Riesenlaufvögel welche noch durch Menschen beobachtet, bejagt und ausgerottet wurden. Der endemische, nur auf Madagaskar vorkommende “Elefantenvogel“ soll vom Pleistozän bis in das 17. Jhd. gelebt haben. Er hat bis zur Ausrottung sogar als Nahrungsgrundlage der Einheimischen und vorüberfahrender Schiffe gedient. Die Sagen der Madagassen (Ethnien der Mahafaly, Atandroy und Antanosy) berichten, dass vor "ewigen Zeiten" sogar die Siedlungen der Ureinwohner extra in der Nähe von Brutstellen des Laufvogels gelegt wurden, da es sich um excellente Nahrungsquellen gehandelt hat. Diese Stellen wurden auch nach dem Ausrotten der Vögel noch als heilig angesehen und als Geheimwissen behandelt. Bis heute sind noch Eier in Familienbesitz, werden als Erbstücken und "kurioser Schatz" behandelt, aber nur in absoluten Einzelfällen verkauft.

In der Wissenschaft, erstmalig 1870 vom französischen Forscher Granddidier beschrieben mit „Aepyornis maximus“ oder früher auch Aepyornis titan (der Größte von 4 Arten der Gattung Aepyornis), war ähnlich den heutigen afrikanischen Straussen. Ein Riesenlaufvogel, sein Maß über 3 m, mit einem Gewicht von ca. 500 kg. Die Eier sind größer als alle bislang gefundenen Dinosaurier-Eier. Da es die größten Eier der Welt waren, sind es biologisch auch die größten bekannten Zellen der Welt. Der Aepyornis war das Vorbild für den Vogel „Rock“ aus den Erzählungen aus Tausendundeiner Nacht, die von den Abenteuern von Sindbad dem Seefahrer berichten. In arabischen Erzählungen wird oft der „Elefantenvogel“ erwähnt, der so stark gewesen sein soll, dass er einen Elefanten ergreifen, und mit ihm davonfliegen konnte. Die „Elefantenvögel“ lebten etwa zeitgleich mit den bekannten, erst im 19. Jahrhundert ausgestorbenen neuseeländischen Riesenlaufvögeln, den Moas. Wie die ausgestorbenen Moas, die heute lebende australischen Emus und südamerikanischen Nandus, so hatte der Elefantenvogel 3 Zehen. Der Aepyornis war nicht mit den neuseeländischen Moas verwandt. Der Inhalt von 8 bis 9 Litern, 6 mal mehr als das des afrikanischen Straußes, 150 mal mehr als das eines Hühnereis.

Unbehandelte, unzerbrochene Eier, ohne Ergänzungen, gehören zu den postfossilen Raritäten und sind äußerst selten. Diese Exemplare erzielten Preise von über 100.000,- €. Etwas häufiger finden die Ureinwohner komplette Gelege von geschlüpften Küken. Die dazu gehörigen, zerbrochenen Eierschalen werden auch als Schatzstücken aufbewahrt und manchmal wieder zusammen gesetzt. Das hier angebotene Ei wurde von einem erfahrenen Präparator in Madagaskar kunstvoll aus den original Schalen eines Geleges zusammengesetzt. Wie auch in der Museumstechnik üblich, wurde so der ursprüngliche Zustand des Objektes wieder hergestellt. Die verbliebenen Fugen wurden mit zerriebenen Schalen und Kalzium Karbonat -Bindemitteln verschlossen. Das so entstandene Sammlerstück zeigt die ursprüngliche Pracht des Naturfossil und ermöglicht den Erwerb zu einem viel günstigerem Preis als ein unpräpariertes Ei. Auf jeden Fall ist es ein Unikat in jeder Sammlung und ein Zeuge fossiler Geschichte. Dieses Ei stammt aus einer Familiensammlung der 70 er bis 90 er Jahre. Heute ist die Ausfuhr aus Madagaskar untersagt.

Lieferung inclusive eines klappbaren Palisanderholzständers eller Plexiglasringes (Wunsch bitte angeben), Zertifikat und eine Fachbroschüre von Ernst Probst über alle Erkenntnisse zu den Elefantenvögeln.
Gerne reiche ich Ihnen bei ernsthaftem Interesse alle verfügbaren Dokumente zu Provenienz des Objektes als Kopie ein.
Lieferung und Besichtigung nach Absprache.
Quelle der Fotos: Von Monnier -Quelle, Von Monnier digimorph org, Wikimedia, Privatbesitz

Säljarens berättelse

Mahafaly agerar med en passion för naturliga material och enligt ett certifierat fairtrade-koncept. Den speciella kontakten med Madagaskar uppstod hemma, min far arbetade där i flera år. Han lade grunden för min samling av de berömda AloAlo totemsna och artefakterna. Själv var jag med på att starta ett socialt projekt och tala det lokala språket. För mer än 20 år sedan började jag arbeta med traditionellt arbetande tillverkare i landet. Mahafaly importerar attraktiva återvunna och naturliga varor som tennmodeller, artiklar gjorda av horn, raphia och typiska mineraler.
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präpariertes Ei von Aepyornis maximus mit kleinem Frassloch, Nr. XIV Gewicht: 1700 g, Umfang quer (an der Mittelachse gemessen) : 70 cm, Umfang hoch (an der Mittelachse gemessen) : Länge 86 cm, Höhe 32 cm, Breite / maximaler Durchmesser an der dicksten Stelle 22 cm

Die Vorompatras waren die einzigen Riesenlaufvögel welche noch durch Menschen beobachtet, bejagt und ausgerottet wurden. Der endemische, nur auf Madagaskar vorkommende “Elefantenvogel“ soll vom Pleistozän bis in das 17. Jhd. gelebt haben. Er hat bis zur Ausrottung sogar als Nahrungsgrundlage der Einheimischen und vorüberfahrender Schiffe gedient. Die Sagen der Madagassen (Ethnien der Mahafaly, Atandroy und Antanosy) berichten, dass vor "ewigen Zeiten" sogar die Siedlungen der Ureinwohner extra in der Nähe von Brutstellen des Laufvogels gelegt wurden, da es sich um excellente Nahrungsquellen gehandelt hat. Diese Stellen wurden auch nach dem Ausrotten der Vögel noch als heilig angesehen und als Geheimwissen behandelt. Bis heute sind noch Eier in Familienbesitz, werden als Erbstücken und "kurioser Schatz" behandelt, aber nur in absoluten Einzelfällen verkauft.

In der Wissenschaft, erstmalig 1870 vom französischen Forscher Granddidier beschrieben mit „Aepyornis maximus“ oder früher auch Aepyornis titan (der Größte von 4 Arten der Gattung Aepyornis), war ähnlich den heutigen afrikanischen Straussen. Ein Riesenlaufvogel, sein Maß über 3 m, mit einem Gewicht von ca. 500 kg. Die Eier sind größer als alle bislang gefundenen Dinosaurier-Eier. Da es die größten Eier der Welt waren, sind es biologisch auch die größten bekannten Zellen der Welt. Der Aepyornis war das Vorbild für den Vogel „Rock“ aus den Erzählungen aus Tausendundeiner Nacht, die von den Abenteuern von Sindbad dem Seefahrer berichten. In arabischen Erzählungen wird oft der „Elefantenvogel“ erwähnt, der so stark gewesen sein soll, dass er einen Elefanten ergreifen, und mit ihm davonfliegen konnte. Die „Elefantenvögel“ lebten etwa zeitgleich mit den bekannten, erst im 19. Jahrhundert ausgestorbenen neuseeländischen Riesenlaufvögeln, den Moas. Wie die ausgestorbenen Moas, die heute lebende australischen Emus und südamerikanischen Nandus, so hatte der Elefantenvogel 3 Zehen. Der Aepyornis war nicht mit den neuseeländischen Moas verwandt. Der Inhalt von 8 bis 9 Litern, 6 mal mehr als das des afrikanischen Straußes, 150 mal mehr als das eines Hühnereis.

Unbehandelte, unzerbrochene Eier, ohne Ergänzungen, gehören zu den postfossilen Raritäten und sind äußerst selten. Diese Exemplare erzielten Preise von über 100.000,- €. Etwas häufiger finden die Ureinwohner komplette Gelege von geschlüpften Küken. Die dazu gehörigen, zerbrochenen Eierschalen werden auch als Schatzstücken aufbewahrt und manchmal wieder zusammen gesetzt. Das hier angebotene Ei wurde von einem erfahrenen Präparator in Madagaskar kunstvoll aus den original Schalen eines Geleges zusammengesetzt. Wie auch in der Museumstechnik üblich, wurde so der ursprüngliche Zustand des Objektes wieder hergestellt. Die verbliebenen Fugen wurden mit zerriebenen Schalen und Kalzium Karbonat -Bindemitteln verschlossen. Das so entstandene Sammlerstück zeigt die ursprüngliche Pracht des Naturfossil und ermöglicht den Erwerb zu einem viel günstigerem Preis als ein unpräpariertes Ei. Auf jeden Fall ist es ein Unikat in jeder Sammlung und ein Zeuge fossiler Geschichte. Dieses Ei stammt aus einer Familiensammlung der 70 er bis 90 er Jahre. Heute ist die Ausfuhr aus Madagaskar untersagt.

Lieferung inclusive eines klappbaren Palisanderholzständers eller Plexiglasringes (Wunsch bitte angeben), Zertifikat und eine Fachbroschüre von Ernst Probst über alle Erkenntnisse zu den Elefantenvögeln.
Gerne reiche ich Ihnen bei ernsthaftem Interesse alle verfügbaren Dokumente zu Provenienz des Objektes als Kopie ein.
Lieferung und Besichtigung nach Absprache.
Quelle der Fotos: Von Monnier -Quelle, Von Monnier digimorph org, Wikimedia, Privatbesitz

Säljarens berättelse

Mahafaly agerar med en passion för naturliga material och enligt ett certifierat fairtrade-koncept. Den speciella kontakten med Madagaskar uppstod hemma, min far arbetade där i flera år. Han lade grunden för min samling av de berömda AloAlo totemsna och artefakterna. Själv var jag med på att starta ett socialt projekt och tala det lokala språket. För mer än 20 år sedan började jag arbeta med traditionellt arbetande tillverkare i landet. Mahafaly importerar attraktiva återvunna och naturliga varor som tennmodeller, artiklar gjorda av horn, raphia och typiska mineraler.
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Uppgifter

Antal föremål
1
Ursprungsland
Madagaskar
Geologisk tidsperiod
Kvartär, Pleistocen (2,58–0,0117 miljoner år)
Skick
Rekonstruerad
Vikt
1700 g
Höjd
32 cm
Bredd
22 cm
Autenticitet
Renoverat original
Såldes av
TysklandVerifierad
97
Sålda objekt
100%
pro

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