José María Vila Cañellas (1913-2001) - NO RESERVE - La luz del paisaje - XL





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NO RESERVE - La luz del paisaje - XL, Öl auf Leinwand von José María Vila Cañellas (1913–2001) aus Spanien, Zeitraum 1970–1980, Originalausgabe, mit Rahmen verkauft; Maße inkl. Rahmen 89 × 105 × 8 cm.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Pictura Subastas präsentiert dieses großartige Kunstwerk von Vilà Cañellas, das die ruhige Beziehung zwischen Mensch und Landschaft darstellt und die Kleinheit der menschlichen Figur gegenüber der stillen, umhüllenden Weite der Natur zeigt. Das Gemälde besticht durch seine hervorragende Technik und die hohe künstlerische Qualität, die es vermittelt.
· Abmessungen mit Rahmen: 89x105x8 cm.
• Abmessungen ohne Rahmen: 65x81 cm.
Öl auf Leinwand, handsigniert vom Künstler in der unteren linken Ecke.
Das Stück befindet sich in gutem Erhaltungszustand.
Das Werk wird mit einem schönen Rahmen verkauft (im Rahmen der Auktion als Geschenk enthalten).
Das Werk stammt aus einer exklusiven privaten Sammlung in Girona.
Wichtiger Hinweis: Die beigefügten Fotografien sind integraler Bestandteil der Beschreibung des Loses.
Das Bild wird professionell von einem Experten von IVEX (https://www.instagram.com/ivex.online/) verpackt, wobei hochwertige Materialien verwendet werden, um den Schutz zu gewährleisten. Der Versandpreis deckt sowohl die Kosten für die professionelle Verpackung als auch den Transport selbst ab.
Der Versand erfolgt per Correos, GLS oder NACEX mit Sendungsverfolgung. Internationale Versandmöglichkeiten sind verfügbar.
Dieses Bild öffnet sich dem Betrachter wie eine weite und tiefe Sicht auf die Landschaft, dominiert von sanften Hügeln, die sich aneinanderreihen, bis sie in der Ferne verschwinden. Die Komposition lädt dazu ein, das Gebiet mit dem Blick zu erkunden, vom dunklen, erdigen Vordergrund bis zu den helleren, entfernten Tönen des Horizonts. Die Szene vermittelt ein Gefühl von Weite und Stille, als ob der Raum langsam unter einem wechselhaften Himmel atmet, der voller Nuancen ist.
Die Berge im Hintergrund erheben sich mit einer ruhigen und beständigen Präsenz, bilden eine unregelmäßige Linie, die die Grenze zwischen Erde und Himmel markiert. Ihre Konturen erscheinen durch die Entfernung weichgezeichnet, umhüllt von einer leichten Atmosphäre, die die Umrisse verwischt und Tiefe verleiht. Diese Erhebungen wirken weder imposant noch bedrohlich, sondern schützend, wie ein natürlicher Vorhang, der das Tal einschließt und ihm visuelle sowie emotionale Stabilität verleiht.
Im zentralen Bereich der Landschaft erkennt man Felder und beleuchtete Hänge, wobei die helleren Töne einen deutlichen Kontrast zu den dunkleren Bereichen im Vordergrund bilden. Dieser Lichtstreifen wirkt wie eine horizontale Achse, die die Komposition ordnet und die Aufmerksamkeit ins Innere des Bildes lenkt. Der Wechsel zwischen Licht und Schatten deutet auf das Vorüberziehen der Wolken über das Terrain hin und verleiht der Szene, die trotz ihrer Ruhe voller enthaltenem Leben ist, Dynamik.
Der Vordergrund erscheint dunkler und dichter, mit niedrigem Bewuchs und unregelmäßigen Formen, die Nähe und Tiefe verleihen. Hier wirkt die Erde rauer, greifbarer, als könnte der Betrachter ihre Textur unter den Füßen spüren. Dieser Bereich schafft einen Kontrast zur Ferne im Hintergrund und verstärkt das Gefühl, die Landschaft von einem erhöhten Standpunkt aus zu beobachten, fast wie von einem natürlichen Aussichtspunkt.
Am unteren rechten Rand sind zwei kleine menschliche Figuren zu sehen, die gemeinsam über das Feld gehen. Ihre Präsenz bringt eine narrative und emotionale Dimension in das Gesamtbild, erinnert an die menschliche Skala im Vergleich zur Weite der Umgebung. Die Figuren dominieren die Szene nicht, sondern fügen sich in sie ein, was einen ruhigen Spaziergang, ein stilles Gespräch oder einfach das Gehen und Teilen des natürlichen Raums andeutet.
Der Himmel vervollständigt die Szene mit einer wechselnden und ausdrucksvollen Präsenz. Die Wolken breiten sich in unregelmäßigen Schichten aus, wechseln zwischen helleren und dichteren Zonen, was das Gefühl von Tiefe und Bewegung verstärkt. Das Licht, das durch den Himmel dringt, scheint sanft über die Landschaft zu filtern, alle Elemente zu vereinen und sie in eine kontemplative Atmosphäre einzuhüllen.
Insgesamt vermittelt das Bild ein tiefes Gefühl von Ruhe, Introspektion und Verbundenheit mit der Natur. Die Weite der Landschaft, ausgeglichen durch die dezente Präsenz der menschlichen Figuren, lädt zur Reflexion über den Platz des Menschen in der Welt und über die stille Schönheit offener, zeitloser Räume ein.
Der Verkäufer stellt sich vor
Pictura Subastas präsentiert dieses großartige Kunstwerk von Vilà Cañellas, das die ruhige Beziehung zwischen Mensch und Landschaft darstellt und die Kleinheit der menschlichen Figur gegenüber der stillen, umhüllenden Weite der Natur zeigt. Das Gemälde besticht durch seine hervorragende Technik und die hohe künstlerische Qualität, die es vermittelt.
· Abmessungen mit Rahmen: 89x105x8 cm.
• Abmessungen ohne Rahmen: 65x81 cm.
Öl auf Leinwand, handsigniert vom Künstler in der unteren linken Ecke.
Das Stück befindet sich in gutem Erhaltungszustand.
Das Werk wird mit einem schönen Rahmen verkauft (im Rahmen der Auktion als Geschenk enthalten).
Das Werk stammt aus einer exklusiven privaten Sammlung in Girona.
Wichtiger Hinweis: Die beigefügten Fotografien sind integraler Bestandteil der Beschreibung des Loses.
Das Bild wird professionell von einem Experten von IVEX (https://www.instagram.com/ivex.online/) verpackt, wobei hochwertige Materialien verwendet werden, um den Schutz zu gewährleisten. Der Versandpreis deckt sowohl die Kosten für die professionelle Verpackung als auch den Transport selbst ab.
Der Versand erfolgt per Correos, GLS oder NACEX mit Sendungsverfolgung. Internationale Versandmöglichkeiten sind verfügbar.
Dieses Bild öffnet sich dem Betrachter wie eine weite und tiefe Sicht auf die Landschaft, dominiert von sanften Hügeln, die sich aneinanderreihen, bis sie in der Ferne verschwinden. Die Komposition lädt dazu ein, das Gebiet mit dem Blick zu erkunden, vom dunklen, erdigen Vordergrund bis zu den helleren, entfernten Tönen des Horizonts. Die Szene vermittelt ein Gefühl von Weite und Stille, als ob der Raum langsam unter einem wechselhaften Himmel atmet, der voller Nuancen ist.
Die Berge im Hintergrund erheben sich mit einer ruhigen und beständigen Präsenz, bilden eine unregelmäßige Linie, die die Grenze zwischen Erde und Himmel markiert. Ihre Konturen erscheinen durch die Entfernung weichgezeichnet, umhüllt von einer leichten Atmosphäre, die die Umrisse verwischt und Tiefe verleiht. Diese Erhebungen wirken weder imposant noch bedrohlich, sondern schützend, wie ein natürlicher Vorhang, der das Tal einschließt und ihm visuelle sowie emotionale Stabilität verleiht.
Im zentralen Bereich der Landschaft erkennt man Felder und beleuchtete Hänge, wobei die helleren Töne einen deutlichen Kontrast zu den dunkleren Bereichen im Vordergrund bilden. Dieser Lichtstreifen wirkt wie eine horizontale Achse, die die Komposition ordnet und die Aufmerksamkeit ins Innere des Bildes lenkt. Der Wechsel zwischen Licht und Schatten deutet auf das Vorüberziehen der Wolken über das Terrain hin und verleiht der Szene, die trotz ihrer Ruhe voller enthaltenem Leben ist, Dynamik.
Der Vordergrund erscheint dunkler und dichter, mit niedrigem Bewuchs und unregelmäßigen Formen, die Nähe und Tiefe verleihen. Hier wirkt die Erde rauer, greifbarer, als könnte der Betrachter ihre Textur unter den Füßen spüren. Dieser Bereich schafft einen Kontrast zur Ferne im Hintergrund und verstärkt das Gefühl, die Landschaft von einem erhöhten Standpunkt aus zu beobachten, fast wie von einem natürlichen Aussichtspunkt.
Am unteren rechten Rand sind zwei kleine menschliche Figuren zu sehen, die gemeinsam über das Feld gehen. Ihre Präsenz bringt eine narrative und emotionale Dimension in das Gesamtbild, erinnert an die menschliche Skala im Vergleich zur Weite der Umgebung. Die Figuren dominieren die Szene nicht, sondern fügen sich in sie ein, was einen ruhigen Spaziergang, ein stilles Gespräch oder einfach das Gehen und Teilen des natürlichen Raums andeutet.
Der Himmel vervollständigt die Szene mit einer wechselnden und ausdrucksvollen Präsenz. Die Wolken breiten sich in unregelmäßigen Schichten aus, wechseln zwischen helleren und dichteren Zonen, was das Gefühl von Tiefe und Bewegung verstärkt. Das Licht, das durch den Himmel dringt, scheint sanft über die Landschaft zu filtern, alle Elemente zu vereinen und sie in eine kontemplative Atmosphäre einzuhüllen.
Insgesamt vermittelt das Bild ein tiefes Gefühl von Ruhe, Introspektion und Verbundenheit mit der Natur. Die Weite der Landschaft, ausgeglichen durch die dezente Präsenz der menschlichen Figuren, lädt zur Reflexion über den Platz des Menschen in der Welt und über die stille Schönheit offener, zeitloser Räume ein.

