Sebastiano Garbin (XX) - Venezia, Paesaggio Lagunare





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Autor
Sebastiano Garbin (XX) war ein italienischer Maler. Über seine Biografie ist wenig bekannt. Er war im gesamten 20. Jahrhundert aktiv, insbesondere in den 1940er und 1950er Jahren, und sein künstlerisches Schaffen ist untrennbar mit dem kulturellen Kontext der Regionen Venetien und Julisch Venetien verbunden. Er erweist sich als scharfsinniger Beobachter der lokalen Realität und vermochte es, die typische Atmosphäre der oberen Adria in einem soliden und traditionellen figurativen Stil mit postimpressionistischen Einflüssen auf die Leinwand zu bannen. Er bevorzugte die Ölmalerei, die er häufig auf Malgründen wie Holz oder Karton anwandte, und zeichnete sich durch ein feines Gespür für Farben aus, mit dem er die Lichtvariationen auf dem Wasser der Lagune von Venedig oder auf den Steinen historischer Gebäude einfing.
Garbins Werk gilt heute als wertvolles visuelles Zeugnis der Region und reicht von den Meereslandschaften der venezianischen Lagune und der Küste von Triest bis hin zu den sakralen Innenräumen und Landschaften Istriens, darunter seine Darstellungen der Basilika von Poreč. Fernab der experimentellen Avantgarde-Bewegungen seiner Zeit blieb der Künstler einer aufrichtigen und detailgetreuen Landschaftsmalerei treu.
Beschreibung
„Venedig, Lagunenlandschaft“, Öl auf Holz, 37 x 53 cm mit Rahmen, 26 x 42 cm das Bild allein, signiert unten links, datierbar auf die 1940er Jahre.
Die Szene wird von einem weiten Himmel dominiert, der sich mit der Weite der Lagune überschneidet und den Horizont zu einer dünnen Linie reduziert, vor der sich die fernen, kaum wahrnehmbaren Silhouetten anderer Schiffe abzeichnen. Im linken Vordergrund, als perspektivischer Hintergrund und Blickfang der Komposition, gleitet ein traditionelles Boot mit dunklen Segeln, vermutlich ein Bragozzo, lautlos über das ruhige Wasser und unterstreicht so die Weite und Einsamkeit der Szene.
Stilistisch basiert die Komposition auf einer strengen horizontalen Balance, die durch einen strukturierten und selbstbewussten Pinselstrich belebt wird. Dieser verzichtet auf penible Details und erzeugt stattdessen Volumen durch Farbe. Die raffinierte Farbpalette, die mit Perlmutttönen, bläulichen Grautönen und hellem Ocker spielt, vermittelt meisterhaft das milchige, feuchte Licht der Lagunenatmosphäre. Der Künstler beweist besondere Sensibilität in der Darstellung der Spiegelungen und behandelt das Wasser als lebendige Oberfläche, auf der sich die dunklen Spiegelungen des Bootes und die warmen Farbtöne der Wolken ausbreiten. So entsteht ein markanter Kontrast zwischen der Schwere der aufragenden Wolken und der Fließfähigkeit des Meeres.
Dieses Gemälde ist ein sinnbildliches Beispiel für Garbins künstlerische Reife und fügt sich nahtlos in seine Landschaftsmalerei ein. Im Einklang mit seinem biografischen Profil als aufmerksamer Beobachter der julischen und venezianischen Regionen bestätigt der Künstler hier seine Vorliebe für einen aufrichtigen und ungezügelten Naturalismus. Das Werk besticht durch seine schöne und frische Komposition und seine raffinierte ästhetische Wirkung.
Zustandsbericht
Insgesamt guter, nahezu exzellenter Zustand. Das Gemälde ist vollständig erhalten, mit leuchtenden, klar erkennbaren Farben und Pinselstrichen. Der Rahmen ist im Lieferumfang enthalten.
Versand verfolgt und versichert mit angemessener Verpackung.
Autor
Sebastiano Garbin (XX) war ein italienischer Maler. Über seine Biografie ist wenig bekannt. Er war im gesamten 20. Jahrhundert aktiv, insbesondere in den 1940er und 1950er Jahren, und sein künstlerisches Schaffen ist untrennbar mit dem kulturellen Kontext der Regionen Venetien und Julisch Venetien verbunden. Er erweist sich als scharfsinniger Beobachter der lokalen Realität und vermochte es, die typische Atmosphäre der oberen Adria in einem soliden und traditionellen figurativen Stil mit postimpressionistischen Einflüssen auf die Leinwand zu bannen. Er bevorzugte die Ölmalerei, die er häufig auf Malgründen wie Holz oder Karton anwandte, und zeichnete sich durch ein feines Gespür für Farben aus, mit dem er die Lichtvariationen auf dem Wasser der Lagune von Venedig oder auf den Steinen historischer Gebäude einfing.
Garbins Werk gilt heute als wertvolles visuelles Zeugnis der Region und reicht von den Meereslandschaften der venezianischen Lagune und der Küste von Triest bis hin zu den sakralen Innenräumen und Landschaften Istriens, darunter seine Darstellungen der Basilika von Poreč. Fernab der experimentellen Avantgarde-Bewegungen seiner Zeit blieb der Künstler einer aufrichtigen und detailgetreuen Landschaftsmalerei treu.
Beschreibung
„Venedig, Lagunenlandschaft“, Öl auf Holz, 37 x 53 cm mit Rahmen, 26 x 42 cm das Bild allein, signiert unten links, datierbar auf die 1940er Jahre.
Die Szene wird von einem weiten Himmel dominiert, der sich mit der Weite der Lagune überschneidet und den Horizont zu einer dünnen Linie reduziert, vor der sich die fernen, kaum wahrnehmbaren Silhouetten anderer Schiffe abzeichnen. Im linken Vordergrund, als perspektivischer Hintergrund und Blickfang der Komposition, gleitet ein traditionelles Boot mit dunklen Segeln, vermutlich ein Bragozzo, lautlos über das ruhige Wasser und unterstreicht so die Weite und Einsamkeit der Szene.
Stilistisch basiert die Komposition auf einer strengen horizontalen Balance, die durch einen strukturierten und selbstbewussten Pinselstrich belebt wird. Dieser verzichtet auf penible Details und erzeugt stattdessen Volumen durch Farbe. Die raffinierte Farbpalette, die mit Perlmutttönen, bläulichen Grautönen und hellem Ocker spielt, vermittelt meisterhaft das milchige, feuchte Licht der Lagunenatmosphäre. Der Künstler beweist besondere Sensibilität in der Darstellung der Spiegelungen und behandelt das Wasser als lebendige Oberfläche, auf der sich die dunklen Spiegelungen des Bootes und die warmen Farbtöne der Wolken ausbreiten. So entsteht ein markanter Kontrast zwischen der Schwere der aufragenden Wolken und der Fließfähigkeit des Meeres.
Dieses Gemälde ist ein sinnbildliches Beispiel für Garbins künstlerische Reife und fügt sich nahtlos in seine Landschaftsmalerei ein. Im Einklang mit seinem biografischen Profil als aufmerksamer Beobachter der julischen und venezianischen Regionen bestätigt der Künstler hier seine Vorliebe für einen aufrichtigen und ungezügelten Naturalismus. Das Werk besticht durch seine schöne und frische Komposition und seine raffinierte ästhetische Wirkung.
Zustandsbericht
Insgesamt guter, nahezu exzellenter Zustand. Das Gemälde ist vollständig erhalten, mit leuchtenden, klar erkennbaren Farben und Pinselstrichen. Der Rahmen ist im Lieferumfang enthalten.
Versand verfolgt und versichert mit angemessener Verpackung.

