Spanish school (XIX) - Scene of popular celebration





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Öl auf Leinwand mit dem Titel Scene of popular celebration, spanische Schule (19. Jahrhundert), ca. 1880–1900; signiert J Juncosa; gerahmt mit dem оригинал geschnitzten Goldrahmen; guter Zustand mit feinem Rissnetz; Leinwandmaße 62 × 73 cm (Rahmen 62 × 76 cm).
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Szene auf einem Volksfest
Stil: realismus, alltagsrealismus mit luministischer sensibilität
Malerschule: Spanische Schule des späten 19. Jahrhunderts
Technische Daten
Autor: Escuela española (19.) - J Juncosa (signiert)
Chronologie: ca. 1880–1900
Technik: Öl auf Leinwand
Maße: 48,5 × 62 cm (Werk) · 62 × 76 cm (mit Rahmen)
Zustand der Erhaltung: Gut, mit feinem Rissmuster und homogener Patina durch die Zeit.
Marco: Originaler antiker Rahmen aus geschnitztem und vergoldetem Holz, mit profiliertem Kanalprofil und interiorer moldierter Zierleiste, von bemerkenswerter handwerklicher Qualität.
2. Beschreibung kompositorisch und ikonografisch.
Das Werk stellt eine lebhafte Szene eines Volksfests oder Marktes im Freien dar, die in einer weiten horizontalen Ebene angeordnet ist und die kollektive Entwicklung der Figuren ermöglicht.
Zunächst interagieren Charaktere unterschiedlichen Alters auf natürliche Weise: Frauen mit Mantones und traditionellen Falten, Männer mit Jacke und Sombrero, Kinder und Straßenverkäufer.
Die Komposition ist durch ein effektives Spiel mit Diagonalen – Tische, Sonnenschirme, Wege und Figuren im Transit – strukturiert, das den Blick zum Hintergrund lenkt, wo sich eine helle Landschaft mit Vieh, Karren und Ufervegetation öffnet.
Die Palette ist warm und erdig, belebt durch Akzente in Rot, Gelb und Blau, und wird mit lockeren, aber beschreibenden Pinselstrichen behandelt, insbesondere bei Gesichtern und Haltungen.
3. stil, schule und vergleichende bewertung
Die Malerei ist vollständig im spanischen Kostümbild-Realismus des späten 19. Jahrhunderts verankert, nahe an der Erzählweise von Fortuny und an der valencianischen sowie katalanischen Schule in der Behandlung von Licht und Farbe.
Es werden Ähnlichkeiten mit Werken von José Benlliure, Francisco Domingo Marqués oder bestimmten Passagen von Joaquín Sorolla früh erkannt, insbesondere in der Darstellung des volkstümlichen Lebens und der lebendigen Atmosphäre.
Die Qualität des Zeichnens, der ikonografische Reichtum und das kompositorische Gleichgewicht machen das Werk zu einem soliden und ansprechenden Beispiel des Genres, mit ausgeprägtem dekorativem und sammelbarem Wert.
Su marco original stärkt die Authentizität und den historischen Charakter des Ensembles und verleiht dem Stück ästhetische Kohärenz sowie einen Mehrwert.
Der Verkäufer stellt sich vor
Szene auf einem Volksfest
Stil: realismus, alltagsrealismus mit luministischer sensibilität
Malerschule: Spanische Schule des späten 19. Jahrhunderts
Technische Daten
Autor: Escuela española (19.) - J Juncosa (signiert)
Chronologie: ca. 1880–1900
Technik: Öl auf Leinwand
Maße: 48,5 × 62 cm (Werk) · 62 × 76 cm (mit Rahmen)
Zustand der Erhaltung: Gut, mit feinem Rissmuster und homogener Patina durch die Zeit.
Marco: Originaler antiker Rahmen aus geschnitztem und vergoldetem Holz, mit profiliertem Kanalprofil und interiorer moldierter Zierleiste, von bemerkenswerter handwerklicher Qualität.
2. Beschreibung kompositorisch und ikonografisch.
Das Werk stellt eine lebhafte Szene eines Volksfests oder Marktes im Freien dar, die in einer weiten horizontalen Ebene angeordnet ist und die kollektive Entwicklung der Figuren ermöglicht.
Zunächst interagieren Charaktere unterschiedlichen Alters auf natürliche Weise: Frauen mit Mantones und traditionellen Falten, Männer mit Jacke und Sombrero, Kinder und Straßenverkäufer.
Die Komposition ist durch ein effektives Spiel mit Diagonalen – Tische, Sonnenschirme, Wege und Figuren im Transit – strukturiert, das den Blick zum Hintergrund lenkt, wo sich eine helle Landschaft mit Vieh, Karren und Ufervegetation öffnet.
Die Palette ist warm und erdig, belebt durch Akzente in Rot, Gelb und Blau, und wird mit lockeren, aber beschreibenden Pinselstrichen behandelt, insbesondere bei Gesichtern und Haltungen.
3. stil, schule und vergleichende bewertung
Die Malerei ist vollständig im spanischen Kostümbild-Realismus des späten 19. Jahrhunderts verankert, nahe an der Erzählweise von Fortuny und an der valencianischen sowie katalanischen Schule in der Behandlung von Licht und Farbe.
Es werden Ähnlichkeiten mit Werken von José Benlliure, Francisco Domingo Marqués oder bestimmten Passagen von Joaquín Sorolla früh erkannt, insbesondere in der Darstellung des volkstümlichen Lebens und der lebendigen Atmosphäre.
Die Qualität des Zeichnens, der ikonografische Reichtum und das kompositorische Gleichgewicht machen das Werk zu einem soliden und ansprechenden Beispiel des Genres, mit ausgeprägtem dekorativem und sammelbarem Wert.
Su marco original stärkt die Authentizität und den historischen Charakter des Ensembles und verleiht dem Stück ästhetische Kohärenz sowie einen Mehrwert.

