Frans Hals (1580-1666), Nachfolger von - Pendant Herenportretten (NO RESERVE)

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Pendant Herenportretten, holländisches Ölgemälde aus dem 17. Jahrhundert von einem Nachfolger Frans Hals’, gerahmt.

KI-gestützte Zusammenfassung

Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Frans Hals (1580–1666) (Nachfolger des 20. Jahrhunderts)
Pendant Herrenporträts
Öl auf Leinwand – ca. 25 × 20,5 cm (mit Rahmen ca. 36 × 31 cm)
inspiriert von der niederländischen Goldenen Ära
ongesigneerd
Guter Zustand, unter UV keine Retouchierungen beobachtet.
Ohne Mindestpreis.

Einführung

Dieses charmante Anhängsel besteht aus zwei kleineren Herrenporträts, die bewusst an den bekanntesten Typ der holländischen Porträtkunst anknüpfen: die Halbfigur mit breitem Hut, subtiler Lächeln und einer reich ausgearbeiteten, weißen Kragen. Als Set arbeiten die Gemälde überzeugend zusammen: zwei Variationen derselben sozialen Welt von Eleganz, Selbstbewusstsein und leicht theatralischer Pose, die dazu bestimmt sind, nebeneinander zu hängen und sich gegenseitig zu verstärken.

Vorstellung und Komposition

Beide Herren sind gegen einen schlichten, neutral gehaltenen Hintergrund zu etwa drei Vierteln dargestellt. Das Bild ist eng auf die Figur fokussiert, wodurch der Blick sofort auf das Gesicht und den Kragen gelenkt wird. Im linken Porträt ist die Pose lässiger, mit einer leicht zurückgelehnten Haltung und einer lebhafteren, ausdrucksstärkeren Mimik. Das rechte Porträt wirkt ruhiger und formeller, mit einer stabileren Schulterlinie und einem kontrollierteren Ausdruckston. Gemeinsam entsteht ein angenehmes Spannungsfeld zwischen Spontaneität und Würde – genau das Register, in dem 'Halsiaanse' Porträts so wirkungsvoll sind.

Technik und Lackierung

Der Maler verfolgt eine porträtartige Herangehensweise, bei der der Unterschied zwischen den Materialien überzeugend zur Geltung kommt: Die sanften Übergänge im Gesicht stehen im Kontrast zu den direkteren, sichtbaren Pinselstrichen in den Kleidungsstücken und dem Hut. Die Akzente im weißen Kragen wurden mit präzisen Lichtakzenten gesetzt, die die Struktur des Stoffes andeuten, ohne in minutiöse Miniaturisierung zu verfallen. Diese sparsame Farbgebung – mehr suggestiv als beschreibend – verstärkt den Eindruck von Mut und Lebendigkeit, die man mit Frans Hals assoziiert.

Farbpalette und Lichtwirkung

Die Farbpalette ist klassisch und zurückhaltend: tiefe Schwarztöne und warme Brauntöne in Kleidung und Hut, gebrochenes Weiß im Kragen und ein gedämpfter, grünlich-olivfarbener Hintergrund, der die Figuren hervorhebt. Das Licht kommt sanft von der Seite und modelliert Wangen, Nase und Schnurrbart mit begrenzten, aber wirkungsvollen Hochlichtern. Gerade durch diese zurückhaltende Lichtführung bleibt die Aufmerksamkeit auf Charakter und Haltung – das Kernstück des Porträtgenres.

Stilistische Einbettung: Niederländische Goldene Ära als Referenzrahmen

Obwohl diese Anhänger im 20. Jahrhundert hergestellt wurden, werden sie überzeugend als Hommage an die holländische Porträttradition des 17. Jahrhunderts verstanden. Die Kombination aus informeller Pose, direktem Blick und lockerer Malweise verweist auf die Haarlemse Porträtkultur, in der Frans Hals hervorstach. Es handelt sich also nicht um eine buchstäbliche Kopie, sondern um einen stilistischen Ansatz, der den Geist des Gouden Eeuw evoziert: schlichte Dekoration, maximale Ausdruckskraft und eine malerische Abwechslung zwischen feinen und breiten Pinselstrichen.

Frans Hals: Kontext und Bedeutung

Frans Hals gilt als einer der großen Erneuerer des Porträts in der niederländischen Goldenen Ära. In Haarlem tätig, entwickelte er eine Maltechnik, die für ihre Lebendigkeit bekannt ist: spontane Posen, direkte Psychologie und eine bemerkenswert freie Pinselführung, die vor allem in Partien wie Rand, Manschetten und Lichtern zur Geltung kommt. Seine Porträts – von einzelnen Bürgern bis zu Gruppenwerken – haben im Laufe der Jahrhunderte eine Vorbildfunktion behalten, gerade weil sie den Momentanen und Menschlichen so überzeugend einzufangen wissen.

Verwandte Namen innerhalb der Stiltradition.

Rembrandt van Rijn, Judith Leyster, Bartholomeus van der Helst, Gerard ter Borch, Johannes Verspronck; Diego Velázquez, Anthony van Dyck.

Zustand, Untersuchung und Präsentation

Die Werke befinden sich in gutem Zustand; UV-Untersuchungen zeigen keine Hinweise auf Retuschen. In den aktuellen, geschmackvollen Rahmen präsentieren sich die Porträts als ein zusammenhängendes Paar – ideal für eine symmetrische Anordnung in einer Halle, einem Salon oder einer Bibliothek. Dank des intimen Formats fungieren sie sowohl als dezentes Ensemble auf Augenhöhe als auch als raffinierter Akzent innerhalb einer größeren Wandkomposition.

Auktionskontext: Ohne Mindestpreis

Angeboten ohne Mindestpreis stellt dieses Pendant eine attraktive Gelegenheit dar, zwei harmonierende, dekorative und kunsthistorisch lesbare Porträts zu erwerben, mit einem direkten Augenzwinkern zur unverminderten Anziehungskraft des niederländischen Goldenen Zeitalters.

Die Werke "Pendant Herenportretten" befinden sich in mattschwarzen Holzrahmen mit silberfarbener Oberfläche.

Totale Abmessungen: 36x31cm
Doekmaße: 25x20,5cm

Alle Sendungen in professioneller Verpackung via Fedex, DPD oder PostNL.

Für alle Sendungen gilt ein Zuschlag für Verpackungsmaterial, der bereits in den angegebenen Versandkosten enthalten ist.

Wir streben danach, Ihr Kunstwerk sicher und in optimalem Zustand bei Ihnen zu liefern, wobei wir sorgfältig auf Verpackung und Versandverfahren achten. Bei Fragen oder besonderen Wünschen können Sie jederzeit den Catawiki-Kundenservice kontaktieren.

Der Kunde ist selbst verantwortlich für etwaige Einfuhrzölle und zusätzliche Kosten, die bei der Lieferung ins Ausland anfallen können.

Der Verkäufer stellt sich vor

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Frans Hals (1580–1666) (Nachfolger des 20. Jahrhunderts)
Pendant Herrenporträts
Öl auf Leinwand – ca. 25 × 20,5 cm (mit Rahmen ca. 36 × 31 cm)
inspiriert von der niederländischen Goldenen Ära
ongesigneerd
Guter Zustand, unter UV keine Retouchierungen beobachtet.
Ohne Mindestpreis.

Einführung

Dieses charmante Anhängsel besteht aus zwei kleineren Herrenporträts, die bewusst an den bekanntesten Typ der holländischen Porträtkunst anknüpfen: die Halbfigur mit breitem Hut, subtiler Lächeln und einer reich ausgearbeiteten, weißen Kragen. Als Set arbeiten die Gemälde überzeugend zusammen: zwei Variationen derselben sozialen Welt von Eleganz, Selbstbewusstsein und leicht theatralischer Pose, die dazu bestimmt sind, nebeneinander zu hängen und sich gegenseitig zu verstärken.

Vorstellung und Komposition

Beide Herren sind gegen einen schlichten, neutral gehaltenen Hintergrund zu etwa drei Vierteln dargestellt. Das Bild ist eng auf die Figur fokussiert, wodurch der Blick sofort auf das Gesicht und den Kragen gelenkt wird. Im linken Porträt ist die Pose lässiger, mit einer leicht zurückgelehnten Haltung und einer lebhafteren, ausdrucksstärkeren Mimik. Das rechte Porträt wirkt ruhiger und formeller, mit einer stabileren Schulterlinie und einem kontrollierteren Ausdruckston. Gemeinsam entsteht ein angenehmes Spannungsfeld zwischen Spontaneität und Würde – genau das Register, in dem 'Halsiaanse' Porträts so wirkungsvoll sind.

Technik und Lackierung

Der Maler verfolgt eine porträtartige Herangehensweise, bei der der Unterschied zwischen den Materialien überzeugend zur Geltung kommt: Die sanften Übergänge im Gesicht stehen im Kontrast zu den direkteren, sichtbaren Pinselstrichen in den Kleidungsstücken und dem Hut. Die Akzente im weißen Kragen wurden mit präzisen Lichtakzenten gesetzt, die die Struktur des Stoffes andeuten, ohne in minutiöse Miniaturisierung zu verfallen. Diese sparsame Farbgebung – mehr suggestiv als beschreibend – verstärkt den Eindruck von Mut und Lebendigkeit, die man mit Frans Hals assoziiert.

Farbpalette und Lichtwirkung

Die Farbpalette ist klassisch und zurückhaltend: tiefe Schwarztöne und warme Brauntöne in Kleidung und Hut, gebrochenes Weiß im Kragen und ein gedämpfter, grünlich-olivfarbener Hintergrund, der die Figuren hervorhebt. Das Licht kommt sanft von der Seite und modelliert Wangen, Nase und Schnurrbart mit begrenzten, aber wirkungsvollen Hochlichtern. Gerade durch diese zurückhaltende Lichtführung bleibt die Aufmerksamkeit auf Charakter und Haltung – das Kernstück des Porträtgenres.

Stilistische Einbettung: Niederländische Goldene Ära als Referenzrahmen

Obwohl diese Anhänger im 20. Jahrhundert hergestellt wurden, werden sie überzeugend als Hommage an die holländische Porträttradition des 17. Jahrhunderts verstanden. Die Kombination aus informeller Pose, direktem Blick und lockerer Malweise verweist auf die Haarlemse Porträtkultur, in der Frans Hals hervorstach. Es handelt sich also nicht um eine buchstäbliche Kopie, sondern um einen stilistischen Ansatz, der den Geist des Gouden Eeuw evoziert: schlichte Dekoration, maximale Ausdruckskraft und eine malerische Abwechslung zwischen feinen und breiten Pinselstrichen.

Frans Hals: Kontext und Bedeutung

Frans Hals gilt als einer der großen Erneuerer des Porträts in der niederländischen Goldenen Ära. In Haarlem tätig, entwickelte er eine Maltechnik, die für ihre Lebendigkeit bekannt ist: spontane Posen, direkte Psychologie und eine bemerkenswert freie Pinselführung, die vor allem in Partien wie Rand, Manschetten und Lichtern zur Geltung kommt. Seine Porträts – von einzelnen Bürgern bis zu Gruppenwerken – haben im Laufe der Jahrhunderte eine Vorbildfunktion behalten, gerade weil sie den Momentanen und Menschlichen so überzeugend einzufangen wissen.

Verwandte Namen innerhalb der Stiltradition.

Rembrandt van Rijn, Judith Leyster, Bartholomeus van der Helst, Gerard ter Borch, Johannes Verspronck; Diego Velázquez, Anthony van Dyck.

Zustand, Untersuchung und Präsentation

Die Werke befinden sich in gutem Zustand; UV-Untersuchungen zeigen keine Hinweise auf Retuschen. In den aktuellen, geschmackvollen Rahmen präsentieren sich die Porträts als ein zusammenhängendes Paar – ideal für eine symmetrische Anordnung in einer Halle, einem Salon oder einer Bibliothek. Dank des intimen Formats fungieren sie sowohl als dezentes Ensemble auf Augenhöhe als auch als raffinierter Akzent innerhalb einer größeren Wandkomposition.

Auktionskontext: Ohne Mindestpreis

Angeboten ohne Mindestpreis stellt dieses Pendant eine attraktive Gelegenheit dar, zwei harmonierende, dekorative und kunsthistorisch lesbare Porträts zu erwerben, mit einem direkten Augenzwinkern zur unverminderten Anziehungskraft des niederländischen Goldenen Zeitalters.

Die Werke "Pendant Herenportretten" befinden sich in mattschwarzen Holzrahmen mit silberfarbener Oberfläche.

Totale Abmessungen: 36x31cm
Doekmaße: 25x20,5cm

Alle Sendungen in professioneller Verpackung via Fedex, DPD oder PostNL.

Für alle Sendungen gilt ein Zuschlag für Verpackungsmaterial, der bereits in den angegebenen Versandkosten enthalten ist.

Wir streben danach, Ihr Kunstwerk sicher und in optimalem Zustand bei Ihnen zu liefern, wobei wir sorgfältig auf Verpackung und Versandverfahren achten. Bei Fragen oder besonderen Wünschen können Sie jederzeit den Catawiki-Kundenservice kontaktieren.

Der Kunde ist selbst verantwortlich für etwaige Einfuhrzölle und zusätzliche Kosten, die bei der Lieferung ins Ausland anfallen können.

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Details

Künstler
Frans Hals (1580-1666)
Angeboten mit Rahmen
Ja
Zuschreibung
Nachfolger von
Titel des Kunstwerks
Pendant Herenportretten (NO RESERVE)
Technik
Ölgemälde
Signatur
Nicht signiert
Herkunftsland
Niederlande
Zustand
Guter Zustand
Höhe
36 cm
Breite
31 cm
Darstellung/Thema
Portrait
Stil
Goldenes Zeitalter (Niederlande)
Periode
17. Jahrhundert
NiederlandeVerifiziert
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