Karel Heymans (1899-1974) - Boten op de Schelde





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Boten op de Schelde, ein Ölgemälde von Karel Heymans aus dem Zeitraum 1930–1940, Belgien, verkauft mit Rahmen.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Karel Heymans (1899–1974)
Öl auf Leinwand 45x25 cm (60x40 cm inklusive Rahmen)
Karel Heymans war ein belgischer Künstler, geboren 1899 in Hamme und gestorben 1974 in Antwerpen. Er war Maler und Zeichner. Autodidaktisch, erhielt jedoch Rat und Unterstützung von seinem Bruder Casimir Heymans, der für ihn debütierte. Er ließ sich in Antwerpen nieder. Begann als Kunstsammler, um 1930 in den Bann des Malens zu geraten. Wurde Freund mit u.a. M. Melsen und J. Van Puyenbroeck. Er schuf unter anderem Porträts, Figuren, Dorfs- und Stadtansichten, Hafen-, Küsten- und Stadtbilder, Personagen, Interieurs, Blumen, Landschaften, Waldansichten. Aus der Presse: „Abwechselnd je nach momentaner Vorliebe erkundet er auf den Antwerpener Märkten, den dörflichen Jahrmärkten, Volksfesten, Prozessionen, Umzügen, den Hinterhöfen, verweilt bei den Menschen bei der Arbeit, im Stadtgetümmel oder in Straßen mit ihrem Mosaik aus verwitterten Fassaden. Der Mensch oder vielmehr das Volk ist fast immer präsent“ und „Die Motive seiner Werke entstehen auf flämischem Boden, scheinen förmlich von Licht durchdrungen.“ Er stellte u.a. aus beim Tweede December Salon des Nationaal Verbond der Kunstmaler und Bildhauer Belgiens in Brüssel 1939, beim Vierjaarlijks Salon in Gent 1954, in der Galerie Leys in Brüssel 1958, im Saal Henri De Braekeleer in Antwerpen 1960, mehrfach in Begleitung seines Bruders in der Martinushoeve in Zandvliet in den 70er Jahren. Erwähnt in zwei Jahrhunderten belgischer Künstler-Signaturen. (PIRON)
Karel Heymans (1899–1974)
Öl auf Leinwand 45x25 cm (60x40 cm inklusive Rahmen)
Karel Heymans war ein belgischer Künstler, geboren 1899 in Hamme und gestorben 1974 in Antwerpen. Er war Maler und Zeichner. Autodidaktisch, erhielt jedoch Rat und Unterstützung von seinem Bruder Casimir Heymans, der für ihn debütierte. Er ließ sich in Antwerpen nieder. Begann als Kunstsammler, um 1930 in den Bann des Malens zu geraten. Wurde Freund mit u.a. M. Melsen und J. Van Puyenbroeck. Er schuf unter anderem Porträts, Figuren, Dorfs- und Stadtansichten, Hafen-, Küsten- und Stadtbilder, Personagen, Interieurs, Blumen, Landschaften, Waldansichten. Aus der Presse: „Abwechselnd je nach momentaner Vorliebe erkundet er auf den Antwerpener Märkten, den dörflichen Jahrmärkten, Volksfesten, Prozessionen, Umzügen, den Hinterhöfen, verweilt bei den Menschen bei der Arbeit, im Stadtgetümmel oder in Straßen mit ihrem Mosaik aus verwitterten Fassaden. Der Mensch oder vielmehr das Volk ist fast immer präsent“ und „Die Motive seiner Werke entstehen auf flämischem Boden, scheinen förmlich von Licht durchdrungen.“ Er stellte u.a. aus beim Tweede December Salon des Nationaal Verbond der Kunstmaler und Bildhauer Belgiens in Brüssel 1939, beim Vierjaarlijks Salon in Gent 1954, in der Galerie Leys in Brüssel 1958, im Saal Henri De Braekeleer in Antwerpen 1960, mehrfach in Begleitung seines Bruders in der Martinushoeve in Zandvliet in den 70er Jahren. Erwähnt in zwei Jahrhunderten belgischer Künstler-Signaturen. (PIRON)

