Bivaga (1972) - L’Oro del Liocorno






Absolvierte als französische Auktionatorin und arbeitete in der Bewertungsabteilung von Sotheby’s Paris.
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
„L’Oro del Liocorno“ zeigt eine junge Adelige, die in warmem, leuchtendem Gold getaucht ist, ihre Präsenz zwischen Unschuld und stiller Majestät balancierend. In einem prächtigen Kleid, das das Licht wie geschmolzenes Metall einfängt, ruht ihre Hand auf einem kleinen Einhorn – Symbol für Reinheit, Seltenheit und das Wunder.
Das ruhige Schweigen des Wesens spiegelt ihre eigene introspektive Anmut wider. Sein blasses Fell leuchtet sanft gegen die reichen bernsteinfarbenen Töne um sie herum und schafft einen visuellen Dialog zwischen Zerbrechlichkeit und Kraft, Mythos und Menschlichkeit.
Bivagas Meisterschaft im Chiaroscuro hebt die Szene zu einem zeitlosen Tableau, in dem Legende sich intim und fast greifbar anfühlt. Jede Falte des Stoffes, jeder Glanz von Perlen und Gold unterstreicht das zentrale Thema des Gemäldes: den Wert dessen, was selten, geschützt und tief geschätzt wird.
Da der eingegebene Text nur ein einzelnes Symbol (⸻) ist, wurde entschieden, keine Übersetzung vorzunehmen, sondern lediglich die Bedeutung dieses Symbols zu erklären. Das Symbol wird im Deutschen nicht übersetzt, sondern bleibt unverändert, da es eine spezifische typografische Funktion hat. Die Entscheidung basiert auf der Tatsache, dass es kein Wort oder Satz ist, der übersetzt werden müsste, und die Bedeutung universell ist.
Über den Künstler:
Agatino Bivona, bekannt künstlerisch als Bivaga, wurde 1972 in Biancavilla, Sizilien, geboren und lebt sowie arbeitet derzeit in Adrano. Als Schüler und enger Vertrauter des Meisters Antonio Sciacca begann Bivaga seine künstlerische Laufbahn in jungen Jahren und hat über drei Jahrzehnte hinweg seine unverwechselbare Bildsprache verfeinert. Seine hyperrealistischen Porträts, reich an Symbolik und emotionaler Nuance, wurden in bedeutenden Ausstellungen in Italien und im Ausland gezeigt. Bivaga wurde in kritischen Publikationen wie I Grandi Maestri (2009) gefeiert und von prominenten Kunstkritikern wie Nicola Villari und Alfredo Pasolino rezensiert. Seine Werke befinden sich in privaten Sammlungen in ganz Europa, den Vereinigten Staaten und Japan – und tragen Fragmente sizilianischer Eleganz weit über die Grenzen hinaus.
Vollständiger Katalog auf www.BivagaStudio.com
Instagram: @bivagastudio
„L’Oro del Liocorno“ zeigt eine junge Adelige, die in warmem, leuchtendem Gold getaucht ist, ihre Präsenz zwischen Unschuld und stiller Majestät balancierend. In einem prächtigen Kleid, das das Licht wie geschmolzenes Metall einfängt, ruht ihre Hand auf einem kleinen Einhorn – Symbol für Reinheit, Seltenheit und das Wunder.
Das ruhige Schweigen des Wesens spiegelt ihre eigene introspektive Anmut wider. Sein blasses Fell leuchtet sanft gegen die reichen bernsteinfarbenen Töne um sie herum und schafft einen visuellen Dialog zwischen Zerbrechlichkeit und Kraft, Mythos und Menschlichkeit.
Bivagas Meisterschaft im Chiaroscuro hebt die Szene zu einem zeitlosen Tableau, in dem Legende sich intim und fast greifbar anfühlt. Jede Falte des Stoffes, jeder Glanz von Perlen und Gold unterstreicht das zentrale Thema des Gemäldes: den Wert dessen, was selten, geschützt und tief geschätzt wird.
Da der eingegebene Text nur ein einzelnes Symbol (⸻) ist, wurde entschieden, keine Übersetzung vorzunehmen, sondern lediglich die Bedeutung dieses Symbols zu erklären. Das Symbol wird im Deutschen nicht übersetzt, sondern bleibt unverändert, da es eine spezifische typografische Funktion hat. Die Entscheidung basiert auf der Tatsache, dass es kein Wort oder Satz ist, der übersetzt werden müsste, und die Bedeutung universell ist.
Über den Künstler:
Agatino Bivona, bekannt künstlerisch als Bivaga, wurde 1972 in Biancavilla, Sizilien, geboren und lebt sowie arbeitet derzeit in Adrano. Als Schüler und enger Vertrauter des Meisters Antonio Sciacca begann Bivaga seine künstlerische Laufbahn in jungen Jahren und hat über drei Jahrzehnte hinweg seine unverwechselbare Bildsprache verfeinert. Seine hyperrealistischen Porträts, reich an Symbolik und emotionaler Nuance, wurden in bedeutenden Ausstellungen in Italien und im Ausland gezeigt. Bivaga wurde in kritischen Publikationen wie I Grandi Maestri (2009) gefeiert und von prominenten Kunstkritikern wie Nicola Villari und Alfredo Pasolino rezensiert. Seine Werke befinden sich in privaten Sammlungen in ganz Europa, den Vereinigten Staaten und Japan – und tragen Fragmente sizilianischer Eleganz weit über die Grenzen hinaus.
Vollständiger Katalog auf www.BivagaStudio.com
Instagram: @bivagastudio
