Esma Yiğitoğlu (1944–2009) - Misty (Turkish) landscape





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Misty (Türkisch) Landschaft, ein originales Werk von Esma Yiğitoğlu aus dem Jahr 1974 in Mischtechnik aus den Niederlanden, 50 × 65 cm, signiert und in gutem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Esma Yiğitoğlu (Zincidere, 1944 – Rotterdam, 2009) ist eine renommierte Künstlerin, die für ihre Skulpturen, Zeichnungen und Gemälde bekannt ist, die aus natürlichen Materialien wie Papiermasse, Lehm und Terrakotta geschaffen wurden. Ihre Werke sind tief in den Traditionen des Sufismus und der Architektur verwurzelt und lassen sich von Symbolen wie Amuletten, Gräbern, Minaretten und Moscheen inspirieren.
Sie zog 1961 in die Niederlande und studierte zwischen 1961 und 1966 an der Willem de Kooning Academy in Rotterdam. Ihre Werke wurden in der Türkei und den Niederlanden ausgestellt, beispielsweise im Stedelijk Museum Schiedam, in der National Gallery of Modern Art in Lissabon, im Pulchri Studio in Den Haag und im TENT Rotterdam, und in mehreren Publikationen vorgestellt, wie beispielsweise *Vanuit Turkije en Marokko* vom Stedelijk Museum Schiedam und *Turken Kunst en Kultuur* von Artoteek Dordrecht.
Yiğitoğlu war auch aktiv an kulturellen Veranstaltungen und Aktivitäten beteiligt, insbesondere solchen, die die Stärkung türkischer Frauen zum Ziel hatten. Sie organisierte Nähkurse für türkische Frauen, um sie zusammenzubringen und zu mobilisieren, und ihre Bemühungen führten schließlich zur Gründung des Turkish Cultural Center for Women in Rotterdam. Yiğitoğlu organisierte verschiedene Ausstellungen über türkische Kultur für kommunale Institutionen und arbeitete daran, die Analphabetismusrate türkischer Frauen zu bekämpfen, um ihnen die Integration in die niederländische Gesellschaft zu erleichtern. Sie spielte eine entscheidende Rolle bei der Emanzipation türkischer Frauen in einer Zeit, in der der Diskurs um türkische Migrantenfamilien in Rotterdam geprägt war.
Esma Yiğitoğlu ist eine der Künstlerinnen der Ausstellung 'Verborgene Erzählungen durch Archive' (2023), kuratiert von Nesli Gül, die vom 3. März bis zum 16. April im Framer Framed in Amsterdam stattfindet.
Esma Yiğitoğlu (Zincidere, 1944 – Rotterdam, 2009) ist eine renommierte Künstlerin, die für ihre Skulpturen, Zeichnungen und Gemälde bekannt ist, die aus natürlichen Materialien wie Papiermasse, Lehm und Terrakotta geschaffen wurden. Ihre Werke sind tief in den Traditionen des Sufismus und der Architektur verwurzelt und lassen sich von Symbolen wie Amuletten, Gräbern, Minaretten und Moscheen inspirieren.
Sie zog 1961 in die Niederlande und studierte zwischen 1961 und 1966 an der Willem de Kooning Academy in Rotterdam. Ihre Werke wurden in der Türkei und den Niederlanden ausgestellt, beispielsweise im Stedelijk Museum Schiedam, in der National Gallery of Modern Art in Lissabon, im Pulchri Studio in Den Haag und im TENT Rotterdam, und in mehreren Publikationen vorgestellt, wie beispielsweise *Vanuit Turkije en Marokko* vom Stedelijk Museum Schiedam und *Turken Kunst en Kultuur* von Artoteek Dordrecht.
Yiğitoğlu war auch aktiv an kulturellen Veranstaltungen und Aktivitäten beteiligt, insbesondere solchen, die die Stärkung türkischer Frauen zum Ziel hatten. Sie organisierte Nähkurse für türkische Frauen, um sie zusammenzubringen und zu mobilisieren, und ihre Bemühungen führten schließlich zur Gründung des Turkish Cultural Center for Women in Rotterdam. Yiğitoğlu organisierte verschiedene Ausstellungen über türkische Kultur für kommunale Institutionen und arbeitete daran, die Analphabetismusrate türkischer Frauen zu bekämpfen, um ihnen die Integration in die niederländische Gesellschaft zu erleichtern. Sie spielte eine entscheidende Rolle bei der Emanzipation türkischer Frauen in einer Zeit, in der der Diskurs um türkische Migrantenfamilien in Rotterdam geprägt war.
Esma Yiğitoğlu ist eine der Künstlerinnen der Ausstellung 'Verborgene Erzählungen durch Archive' (2023), kuratiert von Nesli Gül, die vom 3. März bis zum 16. April im Framer Framed in Amsterdam stattfindet.

