Divers - Feuillet manuscrit unique sous le règne de Louis XIV. - 1708

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Originales einseitiges Manuskript aus 1708, ein Zivilverfahrensakt unter Ludwig XIV., in brauner Tinte auf Büttenpapier, 25 × 17 cm.

KI-gestützte Zusammenfassung

Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Einzigartiges gerichtliches Manuskriptblatt von 1708.
Verfahrensakt und Zustellung – Zivilrechtspflege im Ancien Régime. 25cm x 17cm.
1. Manuskripthafter Zettel, geschrieben mit brauner Tinte auf altem Büttenpapier, datiert auf Anfang des 18. Jahrhunderts (1708), eindeutig im Rahmen eines zivilrechtlichen Verfahrens relevant.
Es handelt sich um einen isolierten, aber in seiner Funktion vollständigen Verfahrensakt, der folgendes umfasst.
Sachverhaltsschilderung, Benennung der Parteien, Angabe eines Anwalts, gerichtliche Anordnung und Zustellungsformel mit Datum und Unterschrift.
Das Dokument fällt in den Bereich der Bekanntmachungs- / Vollstreckungshandlungen unter dem Ancien Régime. Die sichtbaren Formeln deuten eindeutig auf eine offizielle Vorgehensweise hin, die auf Antrag einer Partei erfolgt, sei es die Einbeziehung oder Information eines Gegners, die Übermittlung einer Handlung oder Entscheidung im Rahmen eines Zivilprozesses.
Man erkennt die klassischen Strukturen wieder.
Bezeichnung des Antragstellers, Intervention eines Staatsanwalts, Erinnerung an die Qualität der Parteien.
Und abschließende Bedeutungserwähnung.
3. Parteien und erwähnte Akteure
Das Dokument macht mehrere justizielle Akteure auf eine lesbare Weise sichtbar:
Eine Person, die als 'noble' qualifiziert ist, Hauptpartei im Verfahren.
Ein ausdrücklich benannter Vertreter, der im Namen und Auftrag dieser Partei handelt.
Eine oder mehrere gegnerische Parteien, die als Empfänger der Urkunde genannt werden.
Die Anwesenheit des Staatsanwalts bestätigt, dass wir uns in einem formalisierten Verfahren vor einer Gerichtsbarkeit befinden und nicht in einem einfachen privaten Schreiben.
Der Text gibt eine Erinnerung an den prozessualen Kontext, erwähnt eine Antragstellung oder Einwendung und vor allem die offizielle Bedeutung der Urkunde, nämlich ihre rechtliche Zustellung an die betroffene Partei. Die wesentliche Funktion dieses Blattes besteht darin, die Rechtmäßigkeit des Verfahrens durch formelle Zustellung zu gewährleisten, eine unerlässliche Voraussetzung für die Fortsetzung des Verfahrens.
5. Datierung Jahr 1708. Datum formuliert nach alter Gewohnheit (Tag und Monat in ausgeschriebener Form oder Abkürzungen erwähnt).
Dieses Datum ist mit dem Schreibstil, der verwendeten Rechtssprache und dem materiellen Trägermedium konsistent.
Unterschriften und Validierung
Das Blatt enthält mehrere handschriftliche Unterschriften, großzügige und selbstsichere, Initialen und Validierungsstriche, eine eigenständige Schrift für die Schlussformel.
Diese Elemente belegen die Authentizität der Urkunde, ihre offizielle Bestätigung und ihre tatsächliche Verwendung in einem echten Verfahren.
7. Paläographische und materielle Analyse
Schreibweise, schnelle gerichtliche Kursive, zahlreiche Abkürzungen, flüssiger und sicherer Ablauf – typisch für einen Rechtsexperten.
Altes Büttenpapier, sichtbare gerichtliche Falten, Vergilbungen, Flecken und Abnutzung, die mit einem manipulierten Dokument übereinstimmen, unregelmäßige Kanten ohne moderne Zuschnitte.
Konkreter Nachweis der Verfahrensmechanismen der Ziviljustiz unter Ludwig XIV.
Präzise Darstellung der Rolle der Staatsanwälte, der Bedeutung der Akte und des rechtlichen Formalismus.
Ideales Dokument für Sammler juristischer Manuskripte, Liebhaber von Archiven des Ancien Régime, Rechtshistoriker oder Notarpraxis-Experten.
Die Fotos sind vollständig Teil der Beschreibung.
Versand per Chronopost oder eine andere Option, je nach Land, mit Versicherung.

Einzigartiges gerichtliches Manuskriptblatt von 1708.
Verfahrensakt und Zustellung – Zivilrechtspflege im Ancien Régime. 25cm x 17cm.
1. Manuskripthafter Zettel, geschrieben mit brauner Tinte auf altem Büttenpapier, datiert auf Anfang des 18. Jahrhunderts (1708), eindeutig im Rahmen eines zivilrechtlichen Verfahrens relevant.
Es handelt sich um einen isolierten, aber in seiner Funktion vollständigen Verfahrensakt, der folgendes umfasst.
Sachverhaltsschilderung, Benennung der Parteien, Angabe eines Anwalts, gerichtliche Anordnung und Zustellungsformel mit Datum und Unterschrift.
Das Dokument fällt in den Bereich der Bekanntmachungs- / Vollstreckungshandlungen unter dem Ancien Régime. Die sichtbaren Formeln deuten eindeutig auf eine offizielle Vorgehensweise hin, die auf Antrag einer Partei erfolgt, sei es die Einbeziehung oder Information eines Gegners, die Übermittlung einer Handlung oder Entscheidung im Rahmen eines Zivilprozesses.
Man erkennt die klassischen Strukturen wieder.
Bezeichnung des Antragstellers, Intervention eines Staatsanwalts, Erinnerung an die Qualität der Parteien.
Und abschließende Bedeutungserwähnung.
3. Parteien und erwähnte Akteure
Das Dokument macht mehrere justizielle Akteure auf eine lesbare Weise sichtbar:
Eine Person, die als 'noble' qualifiziert ist, Hauptpartei im Verfahren.
Ein ausdrücklich benannter Vertreter, der im Namen und Auftrag dieser Partei handelt.
Eine oder mehrere gegnerische Parteien, die als Empfänger der Urkunde genannt werden.
Die Anwesenheit des Staatsanwalts bestätigt, dass wir uns in einem formalisierten Verfahren vor einer Gerichtsbarkeit befinden und nicht in einem einfachen privaten Schreiben.
Der Text gibt eine Erinnerung an den prozessualen Kontext, erwähnt eine Antragstellung oder Einwendung und vor allem die offizielle Bedeutung der Urkunde, nämlich ihre rechtliche Zustellung an die betroffene Partei. Die wesentliche Funktion dieses Blattes besteht darin, die Rechtmäßigkeit des Verfahrens durch formelle Zustellung zu gewährleisten, eine unerlässliche Voraussetzung für die Fortsetzung des Verfahrens.
5. Datierung Jahr 1708. Datum formuliert nach alter Gewohnheit (Tag und Monat in ausgeschriebener Form oder Abkürzungen erwähnt).
Dieses Datum ist mit dem Schreibstil, der verwendeten Rechtssprache und dem materiellen Trägermedium konsistent.
Unterschriften und Validierung
Das Blatt enthält mehrere handschriftliche Unterschriften, großzügige und selbstsichere, Initialen und Validierungsstriche, eine eigenständige Schrift für die Schlussformel.
Diese Elemente belegen die Authentizität der Urkunde, ihre offizielle Bestätigung und ihre tatsächliche Verwendung in einem echten Verfahren.
7. Paläographische und materielle Analyse
Schreibweise, schnelle gerichtliche Kursive, zahlreiche Abkürzungen, flüssiger und sicherer Ablauf – typisch für einen Rechtsexperten.
Altes Büttenpapier, sichtbare gerichtliche Falten, Vergilbungen, Flecken und Abnutzung, die mit einem manipulierten Dokument übereinstimmen, unregelmäßige Kanten ohne moderne Zuschnitte.
Konkreter Nachweis der Verfahrensmechanismen der Ziviljustiz unter Ludwig XIV.
Präzise Darstellung der Rolle der Staatsanwälte, der Bedeutung der Akte und des rechtlichen Formalismus.
Ideales Dokument für Sammler juristischer Manuskripte, Liebhaber von Archiven des Ancien Régime, Rechtshistoriker oder Notarpraxis-Experten.
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Details

Anzahl der Bücher
1
Thema
Inkunabeln & Frühdrucke
Buchtitel
Feuillet manuscrit unique sous le règne de Louis XIV.
Autor/ Illustrator
Divers
Zustand
Gut
Erscheinungsjahr (ältestes Objekt)
1708
Höhe
25 cm
Auflage
Erstauflage
Breite
17 cm
Sprache
Französisch
Originalsprache
Ja
Bindung
Einzelseite
Anzahl der Seiten
1
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