Scuola emiliana (XVIII) - Maddalena in contemplazione






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Maddalena in contemplazione, XVIII. Jahrhundert Ölbild aus Italien, verkauft mit Rahmen.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Das intensive emilianische Gemälde aus dem 18. Jahrhundert, das hier vorgestellt wird, zeigt Maria Magdalena in einer Szene intensiver Andacht und fügt sich mit Interesse in das malerische Klima des Gebiets Bologna ein, das noch stark an die große klassizistische Tradition des 17. Jahrhunderts gebunden ist. Die Heilige ist in einem Moment ekstatischer Kontemplation dargestellt: Der Blick ist nach oben gerichtet, die Hände sind auf die Brust gepresst, das Kreuz ist leicht geneigt, und die Flasche mit den Salben ist im Vordergrund, ikonografische Attribute, die ihre Identität deutlich bestimmen.
Die Komposition entwickelt sich nach einem diagonalen Rhythmus, der das Auge des Betrachters vom metallischen Vase bis zum leuchtenden Gesicht führt, dem emotionalen Mittelpunkt des Werks. Das Licht, weich und richtungsweisend, modelliert zart die Hauttöne und streichelt das helle Gewand, das in prächtigen, weiten und fließenden Falten ausgeführt ist. Der dunkle Hintergrund verstärkt das Gefühl der Einkehr und isoliert die Figur in einem Raum intensiver Spiritualität.
Im stilistischen Bereich zeigen sich deutliche Einflüsse der emilianischen Malerei der Renaissance, erkennbar an der Idealisierung des Gesichts, der geordneten Grazie der Gesten und dem harmonischen Gleichgewicht des Gesamtbildes, die nun mit einer zarteren und gefühlvolleren Sensibilität neu interpretiert werden, typisch für das frühe siebente Jahrhundert.
Das Gemälde wurde im letzten Jahrhundert restauriert, rintelato und rintelaiato.
Als Ehrerweisung ist dem Werk ein nachfolgender und polierter Rahmen beigefügt.
Maße: 74 cm x 52 cm.
Das intensive emilianische Gemälde aus dem 18. Jahrhundert, das hier vorgestellt wird, zeigt Maria Magdalena in einer Szene intensiver Andacht und fügt sich mit Interesse in das malerische Klima des Gebiets Bologna ein, das noch stark an die große klassizistische Tradition des 17. Jahrhunderts gebunden ist. Die Heilige ist in einem Moment ekstatischer Kontemplation dargestellt: Der Blick ist nach oben gerichtet, die Hände sind auf die Brust gepresst, das Kreuz ist leicht geneigt, und die Flasche mit den Salben ist im Vordergrund, ikonografische Attribute, die ihre Identität deutlich bestimmen.
Die Komposition entwickelt sich nach einem diagonalen Rhythmus, der das Auge des Betrachters vom metallischen Vase bis zum leuchtenden Gesicht führt, dem emotionalen Mittelpunkt des Werks. Das Licht, weich und richtungsweisend, modelliert zart die Hauttöne und streichelt das helle Gewand, das in prächtigen, weiten und fließenden Falten ausgeführt ist. Der dunkle Hintergrund verstärkt das Gefühl der Einkehr und isoliert die Figur in einem Raum intensiver Spiritualität.
Im stilistischen Bereich zeigen sich deutliche Einflüsse der emilianischen Malerei der Renaissance, erkennbar an der Idealisierung des Gesichts, der geordneten Grazie der Gesten und dem harmonischen Gleichgewicht des Gesamtbildes, die nun mit einer zarteren und gefühlvolleren Sensibilität neu interpretiert werden, typisch für das frühe siebente Jahrhundert.
Das Gemälde wurde im letzten Jahrhundert restauriert, rintelato und rintelaiato.
Als Ehrerweisung ist dem Werk ein nachfolgender und polierter Rahmen beigefügt.
Maße: 74 cm x 52 cm.
