Signed, Eikoh Hosoe - The Eye That Records and Creates: 50 Years After the War - 1995





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The Eye That Records and Creates: 50 Years After the War, signiert von Eikoh Hosoe, 1. Auflage (1995), japanischsprachiger Katalog der Japan Photographers Association, 302 Seiten.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Das Auge, das aufzeichnet und erschafft: 50 Jahre nach dem Krieg
Unterschrieben, Eikoh Hosoe
Japan Photographers Association/1995/japanisch/220*298*25
Dieses Buch ist der Katalog, der für die Ausstellung 1995 veröffentlicht wurde: „Das Auge, das dokumentiert und erschafft: 50 Jahre nach dem Krieg – Eine Geschichte der zeitgenössischen japanischen Fotografie.“ „An diesem Meilenstein von 50 Jahren seit Kriegsende wollen wir – aus der Perspektive des Dokumentierens und Schaffens, wobei die Zukunft der Fotografie im Blick bleibt – untersuchen, wie Fotografen mit dieser turbulenten Ära umgingen und wie sich die vielfältigen Ausdrucksformen von Fotografen mit einzigartigen Werten im Wandel der Zeit entwickelten“ (Keisuke Kumakiri, Vorsitzender des Kuratoriums). Weiter heißt es: „Durch die Realität, die durch die umfangreichen fotografischen Werke in dieser Ausstellung vermittelt wird, ist die Bedeutung tiefgreifend: Das Verblassen der Turbulenzen der Showa-Ära und die Funken ihres Geistes aus dem Abgrund des Vergessens zu retten, um der aktuellen Generation zu ermöglichen, die unersetzlichen Erfahrungen, Handlungen und den geistigen Kern der Nation zu bestätigen und somit die Erinnerung wiederzubeleben.“
Das Auge, das aufzeichnet und erschafft: 50 Jahre nach dem Krieg
Unterschrieben, Eikoh Hosoe
Japan Photographers Association/1995/japanisch/220*298*25
Dieses Buch ist der Katalog, der für die Ausstellung 1995 veröffentlicht wurde: „Das Auge, das dokumentiert und erschafft: 50 Jahre nach dem Krieg – Eine Geschichte der zeitgenössischen japanischen Fotografie.“ „An diesem Meilenstein von 50 Jahren seit Kriegsende wollen wir – aus der Perspektive des Dokumentierens und Schaffens, wobei die Zukunft der Fotografie im Blick bleibt – untersuchen, wie Fotografen mit dieser turbulenten Ära umgingen und wie sich die vielfältigen Ausdrucksformen von Fotografen mit einzigartigen Werten im Wandel der Zeit entwickelten“ (Keisuke Kumakiri, Vorsitzender des Kuratoriums). Weiter heißt es: „Durch die Realität, die durch die umfangreichen fotografischen Werke in dieser Ausstellung vermittelt wird, ist die Bedeutung tiefgreifend: Das Verblassen der Turbulenzen der Showa-Ära und die Funken ihres Geistes aus dem Abgrund des Vergessens zu retten, um der aktuellen Generation zu ermöglichen, die unersetzlichen Erfahrungen, Handlungen und den geistigen Kern der Nation zu bestätigen und somit die Erinnerung wiederzubeleben.“

