Hermann Baisch (1846-1894), Zuschreibung: - Troupeau à la tombée de la nuit






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Hermann Baisch (Deutschland, 1846-1894) – „Herde bei Einbruch der Nacht“
Öl auf Leinwand.
Ein Werk von großem lyrischem Ausdruck, zugeschrieben dem deutschen Maler Hermann Baisch, bekannt für seine evocativen pastoralen Szenen. Die Komposition versetzt uns auf einen ländlichen Weg bei Dämmerung, wo eine Herde Schafe und Kühe vom Hirten begleitet zurückkehrt. Das abendliche Licht, die nuancierten Töne und der atmosphärisch aufgeladene Himmel verleihen der Szene eine besondere poetische Kraft. Die Detailgenauigkeit bei den Tieren und das Gleichgewicht zwischen Landschaft und menschlicher Figur spiegeln Baischs Meisterschaft in der ländlichen Genresmalerei wider.
Das Werk hat ein kleines Loch, das auf den Fotos erkennbar ist.
Biografie des Künstlers
Geboren 1846 in Dresden in einer Künstlerfamilie, wurde Hermann Baisch in München und Stuttgart ausgebildet und nahm Einfluss von der Barbizon-Schule sowie der französischen Landschaftsmalerei auf. Sein Werk konzentrierte sich vor allem auf ländliche Szenen mit Kühen, Pferden und Schafen, die er mit sensiblem Realismus und tiefgehender Naturbeobachtung darstellte. Er war Professor an der Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe, wo er seine Leidenschaft für die Landschaftsmalerei an eine neue Generation deutscher Maler weitergab. Seine Karriere, obwohl kurz, hinterließ ein Erbe, das in privaten Sammlungen und europäischen Museen bewahrt wird, und gilt als eine der bedeutenden Figuren des deutschen Landschaftsmalstils des späten 19. Jahrhunderts.
„Herde bei Einbruch der Nacht“ ist ein hervorragendes Beispiel für seine Produktion: eine ländliche Szene, die Naturalismus, Lyrik und Atmosphäre verbindet und die Ruhe der bäuerlichen Welt am Schwellen der Nacht evoziert.
Der Verkäufer stellt sich vor
Hermann Baisch (Deutschland, 1846-1894) – „Herde bei Einbruch der Nacht“
Öl auf Leinwand.
Ein Werk von großem lyrischem Ausdruck, zugeschrieben dem deutschen Maler Hermann Baisch, bekannt für seine evocativen pastoralen Szenen. Die Komposition versetzt uns auf einen ländlichen Weg bei Dämmerung, wo eine Herde Schafe und Kühe vom Hirten begleitet zurückkehrt. Das abendliche Licht, die nuancierten Töne und der atmosphärisch aufgeladene Himmel verleihen der Szene eine besondere poetische Kraft. Die Detailgenauigkeit bei den Tieren und das Gleichgewicht zwischen Landschaft und menschlicher Figur spiegeln Baischs Meisterschaft in der ländlichen Genresmalerei wider.
Das Werk hat ein kleines Loch, das auf den Fotos erkennbar ist.
Biografie des Künstlers
Geboren 1846 in Dresden in einer Künstlerfamilie, wurde Hermann Baisch in München und Stuttgart ausgebildet und nahm Einfluss von der Barbizon-Schule sowie der französischen Landschaftsmalerei auf. Sein Werk konzentrierte sich vor allem auf ländliche Szenen mit Kühen, Pferden und Schafen, die er mit sensiblem Realismus und tiefgehender Naturbeobachtung darstellte. Er war Professor an der Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe, wo er seine Leidenschaft für die Landschaftsmalerei an eine neue Generation deutscher Maler weitergab. Seine Karriere, obwohl kurz, hinterließ ein Erbe, das in privaten Sammlungen und europäischen Museen bewahrt wird, und gilt als eine der bedeutenden Figuren des deutschen Landschaftsmalstils des späten 19. Jahrhunderts.
„Herde bei Einbruch der Nacht“ ist ein hervorragendes Beispiel für seine Produktion: eine ländliche Szene, die Naturalismus, Lyrik und Atmosphäre verbindet und die Ruhe der bäuerlichen Welt am Schwellen der Nacht evoziert.
