Deutsche Schule (XIX) - Paesaggio Montano





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Beschreibung
Berglandschaft, Öl auf Leinwand, 49×62 cm, deutsche Schule, datiert auf die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts.
Suggestive Darstellung des alpinen Lebens, die den Alltag eines Hochgebirgsdorfes einfängt. Die Szene öffnet sich mit einem Nahaufnahmebild, das eine idyllische Szene zeigt, in der Rinder und Ziegen trinken und weiden, überwacht von einem Hirten, während im Hintergrund majestätische Bergformationen mit schneebedeckten und steilen Gipfeln den Horizont beherrschen. Im Zentrum der Komposition befindet sich ein kleines ländliches Gehöft, geprägt von typischer Holz- und Steinarchitektur sowie einer kleinen Kapelle mit einem Zwiebelturm, die als erzählerischer Mittelpunkt dient.
Aus stilistischer Sicht ist die Komposition auf klar definierte Perspektivebenen aufgebaut, die das Auge des Betrachters vom unbefestigten Weg im Vordergrund bis zu den verschwommenen Gipfeln in der Ferne führen und so eine bemerkenswerte räumliche Tiefe schaffen. Der Pinselstrich erscheint beschreibend und detailreich bei den architektonischen Elementen und der Darstellung der Tiere, wird jedoch bei Himmel und Bergen freier und atmosphärischer, wobei die kühlen Töne von Blau und Grau geschickt mit der warmen, erdigen Farbpalette kontrastieren, die das Tal dominiert, reich an Ocker, Brauntönen und tiefem Grün. Das Gemälde passt perfekt in die Tradition des spätromantischen Landschaftsmalerei, die mit dem ländlichen Realismus des 19. Jahrhunderts verbunden ist.
Zustandsbericht
Discreta die allgemeine Konition. Lebendige und gut lesbare Farbgebung, kleine Farbtropfen verteilt, aber insgesamt beeinträchtigen sie nicht die ästhetische Gesamtdarstellung.
Versand verfolgt und versichert mit angemessener Verpackung.
Beschreibung
Berglandschaft, Öl auf Leinwand, 49×62 cm, deutsche Schule, datiert auf die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts.
Suggestive Darstellung des alpinen Lebens, die den Alltag eines Hochgebirgsdorfes einfängt. Die Szene öffnet sich mit einem Nahaufnahmebild, das eine idyllische Szene zeigt, in der Rinder und Ziegen trinken und weiden, überwacht von einem Hirten, während im Hintergrund majestätische Bergformationen mit schneebedeckten und steilen Gipfeln den Horizont beherrschen. Im Zentrum der Komposition befindet sich ein kleines ländliches Gehöft, geprägt von typischer Holz- und Steinarchitektur sowie einer kleinen Kapelle mit einem Zwiebelturm, die als erzählerischer Mittelpunkt dient.
Aus stilistischer Sicht ist die Komposition auf klar definierte Perspektivebenen aufgebaut, die das Auge des Betrachters vom unbefestigten Weg im Vordergrund bis zu den verschwommenen Gipfeln in der Ferne führen und so eine bemerkenswerte räumliche Tiefe schaffen. Der Pinselstrich erscheint beschreibend und detailreich bei den architektonischen Elementen und der Darstellung der Tiere, wird jedoch bei Himmel und Bergen freier und atmosphärischer, wobei die kühlen Töne von Blau und Grau geschickt mit der warmen, erdigen Farbpalette kontrastieren, die das Tal dominiert, reich an Ocker, Brauntönen und tiefem Grün. Das Gemälde passt perfekt in die Tradition des spätromantischen Landschaftsmalerei, die mit dem ländlichen Realismus des 19. Jahrhunderts verbunden ist.
Zustandsbericht
Discreta die allgemeine Konition. Lebendige und gut lesbare Farbgebung, kleine Farbtropfen verteilt, aber insgesamt beeinträchtigen sie nicht die ästhetische Gesamtdarstellung.
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