Britische Schule (XIX), Zuschreibung: - Capriccio romano con Piramide Cestia e rovine classiche






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Capriccio romano mit der Pyramide Cestius und klassischen Ruinen, Öl auf Leinwand attribuiert einer englischen Schule des 19. Jahrhunderts, im Vereinigten Königreich entstanden, 25 × 30 cm, Architekturmotiv.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Dieses außergewöhnliche Tuch stellt eine feine Zeugenschaft des Grand Tour dar, der Bildungsreise, die von der britischen Aristokratie und den Intellektuellen durch Europa unternommen wurde. Das Werk, ein Öl auf Leinwand aus der Mitte des 19. Jahrhunderts, wird einem Meister der englischen Schule zugeschrieben, der in Italien tätig war und in der Lage war, die Präzision der architektonischen Ansicht mit jenem exquisiten britischen Geschmack für das Malerische und das Erhabene zu verbinden.
Das Gemälde präsentiert sich als ein gelehrter Tribut an die Klassizität, interpretiert durch den nostalgischen Blick eines Reisenden von Übersee. In einer meisterhaften Komposition kombiniert der Künstler ikonische Elemente der römischen Landschaft: die imposante Masse der Piramide Cestia, ein Symbol der Ewigkeit, steht im Dialog mit korinthischen Säulen und in Ruinen liegenden Bögen, wodurch die Realität in einem selten eleganten Capriccio transfigurieren wird.
Die Farbpalette, geprägt von warmen Brauntönen, Ockertönen und einem gedämpften Dämmerungshimmel, ruft sofort die Atmosphären von William Marlow oder die römischen Anklänge von Richard Wilson, dem „englischen Claude Lorrain“, hervor.
Die malerische Technik offenbart eine besondere Sensibilität im Umgang mit Licht, das die Ruinen in eine Aura romantischer Dekadenz hüllt – typisch für britische Maler, die versuchten, die 'alte' Seele Italiens einzufangen, um sie in ihre Landhäuser im Vereinigten Königreich zurückzubringen.
Die Tiefenwirkung wird mit außergewöhnlicher Meisterschaft dargestellt, führt das Auge vom dunklen Vordergrund — wo Passanten die Szene diskret beleben — zu einem verschwommenen Horizont aus Hügeln und alten Aquädukten, und feiert das Mythos der 'Terra Promessa' der Künstler.
Attribuzione: Englische Schule des 19. Jahrhunderts (Bereich des Grand Tour).
Romantischer Vedutismus beeinflusst von der Tradition des britischen Landschaftsmalerei des 19. Jahrhunderts.
Das Gemälde weist kleine Beulen und Farbverluste auf, siehe die Fotos genau. Es wird eine Restaurierung und professionelle Reinigung empfohlen.
Der Rahmen ist nicht zum Verkauf, er wird nur zu Illustrationszwecken verwendet.
Sorgfältige und verfolgte Lieferung
Dieses außergewöhnliche Tuch stellt eine feine Zeugenschaft des Grand Tour dar, der Bildungsreise, die von der britischen Aristokratie und den Intellektuellen durch Europa unternommen wurde. Das Werk, ein Öl auf Leinwand aus der Mitte des 19. Jahrhunderts, wird einem Meister der englischen Schule zugeschrieben, der in Italien tätig war und in der Lage war, die Präzision der architektonischen Ansicht mit jenem exquisiten britischen Geschmack für das Malerische und das Erhabene zu verbinden.
Das Gemälde präsentiert sich als ein gelehrter Tribut an die Klassizität, interpretiert durch den nostalgischen Blick eines Reisenden von Übersee. In einer meisterhaften Komposition kombiniert der Künstler ikonische Elemente der römischen Landschaft: die imposante Masse der Piramide Cestia, ein Symbol der Ewigkeit, steht im Dialog mit korinthischen Säulen und in Ruinen liegenden Bögen, wodurch die Realität in einem selten eleganten Capriccio transfigurieren wird.
Die Farbpalette, geprägt von warmen Brauntönen, Ockertönen und einem gedämpften Dämmerungshimmel, ruft sofort die Atmosphären von William Marlow oder die römischen Anklänge von Richard Wilson, dem „englischen Claude Lorrain“, hervor.
Die malerische Technik offenbart eine besondere Sensibilität im Umgang mit Licht, das die Ruinen in eine Aura romantischer Dekadenz hüllt – typisch für britische Maler, die versuchten, die 'alte' Seele Italiens einzufangen, um sie in ihre Landhäuser im Vereinigten Königreich zurückzubringen.
Die Tiefenwirkung wird mit außergewöhnlicher Meisterschaft dargestellt, führt das Auge vom dunklen Vordergrund — wo Passanten die Szene diskret beleben — zu einem verschwommenen Horizont aus Hügeln und alten Aquädukten, und feiert das Mythos der 'Terra Promessa' der Künstler.
Attribuzione: Englische Schule des 19. Jahrhunderts (Bereich des Grand Tour).
Romantischer Vedutismus beeinflusst von der Tradition des britischen Landschaftsmalerei des 19. Jahrhunderts.
Das Gemälde weist kleine Beulen und Farbverluste auf, siehe die Fotos genau. Es wird eine Restaurierung und professionelle Reinigung empfohlen.
Der Rahmen ist nicht zum Verkauf, er wird nur zu Illustrationszwecken verwendet.
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