École catalane expressionniste (XX) - Fleurs et calme





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Fleurs et calme, ein originales Ölbild auf Holztafel aus 1960–1970, Spanien, Escuela catalana expressionniste, handsigniert, mit Rahmen verkauft.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Pictura Subastas präsentiert dieses großartige Kunstwerk, das der katalanischen expressionistischen Schule zuzuordnen ist und eine intime Szene zeigt, in der Gegenstände und Blumen zu Symbolen von Ruhe, Stille und innerer Kontemplation werden. Das Gemälde besticht durch seine hervorragende Technik und die hohe künstlerische Qualität, die es vermittelt.
· Maße mit Rahmen: 47x37x4 cm.
· Rahmenlose Maße: 35x25 cm.
• Öl auf Holz, vom Künstler in der unteren linken Ecke handsigniert.
Das Stück befindet sich in gutem Erhaltungszustand.
Das Werk wird mit einem schönen Rahmen verkauft (im Rahmen der Auktion als Geschenk enthalten).
Das Werk stammt aus einer exklusiven privaten Sammlung in Girona.
Wichtiger Hinweis: Die beigefügten Fotografien sind integraler Bestandteil der Beschreibung des Loses.
Das Bild wird professionell von einem Experten von IVEX (https://www.instagram.com/ivex.online/) verpackt, wobei hochwertige Materialien verwendet werden, um den Schutz zu gewährleisten. Der Versandpreis deckt sowohl die Kosten für die professionelle Verpackung als auch den Transport selbst ab.
Der Versand erfolgt per Correos, GLS oder NACEX mit Sendungsverfolgung. Internationale Versandmöglichkeiten sind verfügbar.
Dieses Gemälde präsentiert sich als eine stille und tief evocative Szene, in der zwei Hauptformen vor einem hellen, fast leeren Hintergrund emporsteigen und eine Atmosphäre der Einkehr und Kontemplation schaffen. Auf den ersten Blick vermittelt die Komposition ein Gefühl von Ruhe und geteilter Einsamkeit, als ob die dargestellten Elemente in einem vom Zeitgeist losgelösten Raum existieren. Die Figuren streben nicht nach Dominanz, sondern scheinen sanft aus dem Hintergrund hervorzukriechen, umhüllt von einem diffusen Licht, das sie sowohl verbindet als auch isoliert.
Im Mittelpunkt der Szene stehen zwei schlichte Behälter, die in enger Nähe zueinander stehen und eine Beziehung sowie einen Dialog zu suggerieren scheinen. Einer ist größer und schlanker, während der andere kleiner und kompakter ist, was einen ausgewogenen Kontrast schafft und für visuelle Stabilität sorgt. Dieser Unterschied in den Proportionen verstärkt eine symbolische Lesart, bei der jedes Element eine andere Rolle innerhalb einer stillen Harmonie zu spielen scheint. Die Anordnung ist nicht starr, sondern natürlich, als wären die Gegenstände ohne Kunstgriff platziert worden, sodass der Raum um sie herum atmen kann.
Aus einem der Behälter entspringt ein kaum definierter Blumenstrauß, eher angedeutet als beschrieben, dessen Anwesenheit eine Note von Leben und Zerbrechlichkeit einführt. Die Blumen erscheinen nicht individualisiert, sondern verschmelzen zu einer lebendigen Masse aus hellen und leuchtenden Tönen, die im Kontrast zur Schlichtheit des Gesamtbildes stehen. Diese Vegetation scheint sich zart emporzuheben und verleiht der Szene, die von Ruhe geprägt ist, Vertikalität und eine leichte Dynamik. Ihr ätherischer Charakter verstärkt die Idee des Vergänglichen und Poetischen.
Der Hintergrund, nahezu nackt, spielt eine wesentliche Rolle bei der Betrachtung des Gemäldes. Seine Neutralität ermöglicht es den Objekten, zu atmen, und jede visuelle Geste erhält eine größere Intensität. Die Marken und Lasuren, die ihn durchziehen, verleihen Tiefe und Textur, wodurch jegliches Gefühl von absoluter Leere vermieden wird. Dieser undefinierte Raum fungiert eher als emotionales als physisches Bühnenbild, auf dem die Objekte Träger von Stimmungen und intimen Empfindungen werden.
Die Beziehung zwischen Licht und Schatten ist subtil, aber bedeutungsvoll. Die dunkleren Bereiche verankern die Behälter im unteren Bereich, was Gewicht und materielle Präsenz suggeriert, während die hellen Zonen die Formen umhüllen und ihre Konturen glätten. Dieses Lichtgleichgewicht verstärkt die introspektive Atmosphäre des Gesamtwerks, in der nichts aufdringlich wirkt und alles uns zu einer langsamen, nachdenklichen Betrachtung einlädt.
Insgesamt bietet das Bild eine poetische und zurückhaltende Sicht auf alltägliche Gegenstände, die in Symbole für Stille, Zerbrechlichkeit und Kontemplation verwandelt werden, und lädt den Betrachter ein, innezuhalten und Schönheit in Schlichtheit und Wesentlichem zu finden.
Der Verkäufer stellt sich vor
Pictura Subastas präsentiert dieses großartige Kunstwerk, das der katalanischen expressionistischen Schule zuzuordnen ist und eine intime Szene zeigt, in der Gegenstände und Blumen zu Symbolen von Ruhe, Stille und innerer Kontemplation werden. Das Gemälde besticht durch seine hervorragende Technik und die hohe künstlerische Qualität, die es vermittelt.
· Maße mit Rahmen: 47x37x4 cm.
· Rahmenlose Maße: 35x25 cm.
• Öl auf Holz, vom Künstler in der unteren linken Ecke handsigniert.
Das Stück befindet sich in gutem Erhaltungszustand.
Das Werk wird mit einem schönen Rahmen verkauft (im Rahmen der Auktion als Geschenk enthalten).
Das Werk stammt aus einer exklusiven privaten Sammlung in Girona.
Wichtiger Hinweis: Die beigefügten Fotografien sind integraler Bestandteil der Beschreibung des Loses.
Das Bild wird professionell von einem Experten von IVEX (https://www.instagram.com/ivex.online/) verpackt, wobei hochwertige Materialien verwendet werden, um den Schutz zu gewährleisten. Der Versandpreis deckt sowohl die Kosten für die professionelle Verpackung als auch den Transport selbst ab.
Der Versand erfolgt per Correos, GLS oder NACEX mit Sendungsverfolgung. Internationale Versandmöglichkeiten sind verfügbar.
Dieses Gemälde präsentiert sich als eine stille und tief evocative Szene, in der zwei Hauptformen vor einem hellen, fast leeren Hintergrund emporsteigen und eine Atmosphäre der Einkehr und Kontemplation schaffen. Auf den ersten Blick vermittelt die Komposition ein Gefühl von Ruhe und geteilter Einsamkeit, als ob die dargestellten Elemente in einem vom Zeitgeist losgelösten Raum existieren. Die Figuren streben nicht nach Dominanz, sondern scheinen sanft aus dem Hintergrund hervorzukriechen, umhüllt von einem diffusen Licht, das sie sowohl verbindet als auch isoliert.
Im Mittelpunkt der Szene stehen zwei schlichte Behälter, die in enger Nähe zueinander stehen und eine Beziehung sowie einen Dialog zu suggerieren scheinen. Einer ist größer und schlanker, während der andere kleiner und kompakter ist, was einen ausgewogenen Kontrast schafft und für visuelle Stabilität sorgt. Dieser Unterschied in den Proportionen verstärkt eine symbolische Lesart, bei der jedes Element eine andere Rolle innerhalb einer stillen Harmonie zu spielen scheint. Die Anordnung ist nicht starr, sondern natürlich, als wären die Gegenstände ohne Kunstgriff platziert worden, sodass der Raum um sie herum atmen kann.
Aus einem der Behälter entspringt ein kaum definierter Blumenstrauß, eher angedeutet als beschrieben, dessen Anwesenheit eine Note von Leben und Zerbrechlichkeit einführt. Die Blumen erscheinen nicht individualisiert, sondern verschmelzen zu einer lebendigen Masse aus hellen und leuchtenden Tönen, die im Kontrast zur Schlichtheit des Gesamtbildes stehen. Diese Vegetation scheint sich zart emporzuheben und verleiht der Szene, die von Ruhe geprägt ist, Vertikalität und eine leichte Dynamik. Ihr ätherischer Charakter verstärkt die Idee des Vergänglichen und Poetischen.
Der Hintergrund, nahezu nackt, spielt eine wesentliche Rolle bei der Betrachtung des Gemäldes. Seine Neutralität ermöglicht es den Objekten, zu atmen, und jede visuelle Geste erhält eine größere Intensität. Die Marken und Lasuren, die ihn durchziehen, verleihen Tiefe und Textur, wodurch jegliches Gefühl von absoluter Leere vermieden wird. Dieser undefinierte Raum fungiert eher als emotionales als physisches Bühnenbild, auf dem die Objekte Träger von Stimmungen und intimen Empfindungen werden.
Die Beziehung zwischen Licht und Schatten ist subtil, aber bedeutungsvoll. Die dunkleren Bereiche verankern die Behälter im unteren Bereich, was Gewicht und materielle Präsenz suggeriert, während die hellen Zonen die Formen umhüllen und ihre Konturen glätten. Dieses Lichtgleichgewicht verstärkt die introspektive Atmosphäre des Gesamtwerks, in der nichts aufdringlich wirkt und alles uns zu einer langsamen, nachdenklichen Betrachtung einlädt.
Insgesamt bietet das Bild eine poetische und zurückhaltende Sicht auf alltägliche Gegenstände, die in Symbole für Stille, Zerbrechlichkeit und Kontemplation verwandelt werden, und lädt den Betrachter ein, innezuhalten und Schönheit in Schlichtheit und Wesentlichem zu finden.

