Italienische Schule (XX) - La musa napoletana





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La musa napoletana, ein Öl auf Leinwand Porträt der Neapolitanischen Schule (XX), datiert 1915, Italien, mit Rahmen verkauft.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Neapolitanische Schule – Weibliches Profilporträt
Olio su tela – 1915
Raffiniertes weibliches Profilporträt, das eine junge Frau in einem eleganten karminroten Kleid zeigt, verziert mit goldenen Schmuckstücken (Ohrringe in Kreiseform und Halskette mit Anhänger). Das Werk zeichnet sich durch die Zartheit der Darstellung des Hauttons, die Solidität der Linienführung und die klassische Gestaltung des Profils aus, Elemente, die auf die beste figurative Tradition Neapels Anfang des 20. Jahrhunderts zurückzuführen sind.
Die warme und harmonische Farbpalette, dominiert von Rottönen und Erdtönen, zusammen mit dem neutralen Hintergrund, der mit weichem und diffuser Pinselstrich behandelt wurde, trägt dazu bei, eine intime und zeitlose Atmosphäre zu schaffen. Der realistische Geschmack, verbunden mit einer lyrischen Sensibilität in der Darstellung der Figur, verortet das Werk im kulturellen Klima Neapels des frühen 20. Jahrhunderts, das noch an die akademische Porträtmalerei gebunden ist, aber bereits offen für modernere Lösungen.
Neapolitanische Schule – Weibliches Profilporträt
Olio su tela – 1915
Raffiniertes weibliches Profilporträt, das eine junge Frau in einem eleganten karminroten Kleid zeigt, verziert mit goldenen Schmuckstücken (Ohrringe in Kreiseform und Halskette mit Anhänger). Das Werk zeichnet sich durch die Zartheit der Darstellung des Hauttons, die Solidität der Linienführung und die klassische Gestaltung des Profils aus, Elemente, die auf die beste figurative Tradition Neapels Anfang des 20. Jahrhunderts zurückzuführen sind.
Die warme und harmonische Farbpalette, dominiert von Rottönen und Erdtönen, zusammen mit dem neutralen Hintergrund, der mit weichem und diffuser Pinselstrich behandelt wurde, trägt dazu bei, eine intime und zeitlose Atmosphäre zu schaffen. Der realistische Geschmack, verbunden mit einer lyrischen Sensibilität in der Darstellung der Figur, verortet das Werk im kulturellen Klima Neapels des frühen 20. Jahrhunderts, das noch an die akademische Porträtmalerei gebunden ist, aber bereits offen für modernere Lösungen.

