Yasuko Kasaki - Harajuku Takenoko-zoku - 1981





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Harajuku Takenoko-zoku von Yasuko Kasaki, erste Ausgabe 1981, japanisches Fotobuch mit 119 Seiten, veröffentlicht von Daisanshokan in gutem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Harajuku Takenoko-zoku
Yasuko Kasaki
Daisanshokan/1981/Japanisch/260*210*13
Fotografin Yasuko Kasakis Fotosammlung „Harajuku Bamboo Shoot Tribe“. Nach ihrem Universitätsabschluss und ihrer Arbeit als Magazinredakteurin veröffentlichte Yasuko Kasaki in den 80er und 90er Jahren zahlreiche Übersetzungen und Essays. Derzeit lebt sie in New York und setzt ihre Arbeit als spirituelle Beraterin und Heilerin fort. Dieses Buch, „Harajuku Bamboo Shoot Tribe“, ist das schwer fassbare Werk, das sie erstaunlicherweise vor ihrem Universitätsabschluss veröffentlicht hat. 1980 begegnete sie erstmals dem Bamboo Shoot Tribe, als sie von einem Freund dorthin gebracht wurde. Fasziniert von der Energie dieser Teenager, die fröhlich tanzten, ihre Augen leuchteten und ihre Gesichter strahlten, verbrachte sie danach über ein Jahr jeden Sonntag in Harajuku, mit Kamera über der Schulter. Sie fotografierte die Tänze des Bamboo Shoot Tribe, sprach mit den Mitgliedern, mit denen sie Freundschaften schloss, und tauchte tief in ihre Herzen ein. Dieses kostbare Werk fängt die intensive und bewegende Jugend dieser jungen Menschen ein – die in Familie und Schule keine Freude fanden und für die das Sonntagsdansen hier ihr größtes Glück war.
Harajuku Takenoko-zoku
Yasuko Kasaki
Daisanshokan/1981/Japanisch/260*210*13
Fotografin Yasuko Kasakis Fotosammlung „Harajuku Bamboo Shoot Tribe“. Nach ihrem Universitätsabschluss und ihrer Arbeit als Magazinredakteurin veröffentlichte Yasuko Kasaki in den 80er und 90er Jahren zahlreiche Übersetzungen und Essays. Derzeit lebt sie in New York und setzt ihre Arbeit als spirituelle Beraterin und Heilerin fort. Dieses Buch, „Harajuku Bamboo Shoot Tribe“, ist das schwer fassbare Werk, das sie erstaunlicherweise vor ihrem Universitätsabschluss veröffentlicht hat. 1980 begegnete sie erstmals dem Bamboo Shoot Tribe, als sie von einem Freund dorthin gebracht wurde. Fasziniert von der Energie dieser Teenager, die fröhlich tanzten, ihre Augen leuchteten und ihre Gesichter strahlten, verbrachte sie danach über ein Jahr jeden Sonntag in Harajuku, mit Kamera über der Schulter. Sie fotografierte die Tänze des Bamboo Shoot Tribe, sprach mit den Mitgliedern, mit denen sie Freundschaften schloss, und tauchte tief in ihre Herzen ein. Dieses kostbare Werk fängt die intensive und bewegende Jugend dieser jungen Menschen ein – die in Familie und Schule keine Freude fanden und für die das Sonntagsdansen hier ihr größtes Glück war.

