N. 100238270

Gustav Adolf Amberger (1831-1896) - Landschaft mit Wildpferden
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Gustav Adolf Amberger (1831-1896) - Landschaft mit Wildpferden
Ölgemälde auf Karton von Gustav Adolf Amberger (* 28. Mai 1831 in Solingen; † 26. Februar 1896 in Baden-Baden). Er war ein deutscher Maler und Grafiker
Amberger besuchte die Schulen in Solingen und Elberfeld. Nach einem Aufenthalt in Basel lebte er zwei Jahre in Rom und erlernte das Malerhandwerk bei Peter von Cornelius. In Rom lernte er u. a. Arnold Böcklin kennen. Eines seiner ersten Werke war das Gemälde Die Ozeanide. Dieses kam später durch die Vermittlung von Charlotte von Preußen in die Sowjetunion.
Wieder in Basel arbeitete Amberger als Dessinateur in der von Philipp Trüdinger gegründeten Bandfabrik. Um 1870 war er der Hofmaler des Landgrafen von Hessen. Als Günstling des spanischen Königs unternahm er in den 1880er-Jahren Studienreisen nach Schweden und Norwegen. Amberger malte Motive von Sizilien, Italien, der Schweiz und Deutschland. Seine Werke wurden hauptsächlich nach Belgien, England, Sowjetunion und in die Vereinigten Staaten verkauft. Die Größe mit Rahmen ist 39 x 64,5 cm. Ohne Rahmen 32 x 56 cm. Das Gemälde wurde gereinigt und mit einem neuen vergoldeten Rahmen versehen.
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