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Lamborghini Titanium Rennrad n° 1/500 - Lamborghini - 1978
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Lamborghini Titanium Rennrad n° 1/500 - Lamborghini - 1978

Stellen Sie sich vor, Sie gehen durch eine Sammlung, in der alles selten ist. Und dann steht da etwas, das nicht einfach „selten“ ist, sondern unmissverständlich eindeutig: Nummer 1. Nicht „eins von vielen“. Die Eins. Das Stück, das die anderen erst legitim macht. Lamborghini Titanium Rennrad – Numero Uno, Nr. 1 von 500 (realisiert: ca. 70) Es gibt Fahrräder. Es gibt Kunst. Und dann gibt es Objekte, die eine Marke wie Lamborghini in ein anderes Medium übersetzen – ohne sich zu entschuldigen. Dieses Rennrad ist genau das. Gefertigt 1978, präsentiert als zusätzliches Highlight auf der IAA 1979 in Frankfurt – zwischen Supersportwagen. Nicht als Gag. Sondern als Statement: Geschwindigkeit ist kein Produkt. Geschwindigkeit ist eine Haltung. Und dieses Rad trägt diese Haltung im Metall. Titan, wo andere nur Marketing drucken Der Rahmen und die Gabel stammen von Speedwell Titanium (England), Seriennummer 37804 (1978). Speedwell – gegründet 1897 – brachte Luftfahrt-Denken in den Rennradbau: handverschweißte, geglättete, polierte Nähte, ein Titanrahmen „wie aus einem Guss“. Keine Massenware. Meisterschaft. Lamborghini nahm das – und ging weiter: Titan, wo immer möglich (inklusive Gabel), kombiniert mit Magnesium und Polyester. Ergebnis: unter 6,5 kg. Und eine Präsenz, die Ihnen heute noch ein Grinsen ins Gesicht drückt, bevor Sie überhaupt wissen, warum. Sie wollen ein Sammlerstück? Dann fangen Sie nicht bei „selten“ an. Fangen Sie bei „konsequent“ an. Das Drama, das es zum Mythos macht Jetzt wird’s interessant: Lamborghini entschied sich bewusst gegen Campagnolo und für eine speziell angepasste Shimano Dura-Ace Leichtbaugruppe mit Titanteilen. Und nein, nicht weil Shimano „auch ganz gut“ ist. Sondern wegen einer Auseinandersetzung: Campagnolo lieferte Lamborghini zuvor keine Autoräder – politischer Druck, Maranello, Konkurrenz. Sie kennen das Spiel. Also machte Lamborghini das, was Lamborghini eben macht: nicht nachgeben, sondern umschalten. Die Shimano-Variante wurde dadurch technisch und symbolisch: Unabhängigkeit. Charakter. Haltung. Und jetzt kommt der Teil, bei dem Sammler aufhören zu atmen: Nur fünf dieser ultraleichten Shimano-Exemplare entstanden. Dieses hier ist die Nummer 1. Gebaut für den Chef. Übergeben auf der IAA. Dieses Rad wurde gebaut für Patrick Mimran, den damaligen CEO und Eigentümer von Lamborghini. Auf der IAA 1979 wurde es ihm übergeben. Das ist kein „nice to have“. Das ist Provenienz, die man nicht nachträglich erfindet. Ursprünglich waren 500 Exemplare geplant. Realisiert wurden wegen der exorbitanten Produktionskosten am Ende nur ca. 70 Stück. Das heißt: Sie bieten nicht auf „ein altes Rennrad“. Sie bieten auf eine der seltensten Lamborghini-Editionen überhaupt – in einer Version, von der es praktisch nur Legenden gibt. Zustand: original, nahezu unbenutzt Heute präsentiert sich die Numero Uno absolut original und nahezu unbenutzt. Lediglich die Schläuche wurden erneuert. Für Sie heißt das: kein Bastelprojekt, keine Diskussionen, kein „leider wurde damals…“. Museumsqualität Speedwell-Titan, veredelt durch Lamborghini-Historie, geerdet durch die Seriennummer 37804. Warum Sie jetzt handeln sollten Weil Sie genau wissen, wie Auktionen laufen: Sie sehen etwas, Sie zögern, Sie rationalisieren. Und danach schauen Sie jahrelang auf Fotos davon und erzählen sich, Sie hätten „eh nicht“ – obwohl Sie es hätten. Also stellen Sie sich eine einfache Frage: Wollen Sie der Mensch sein, der so etwas besitzt – oder der Mensch, der sich später erklärt, warum er’s nicht getan hat? Dieses Rad ist nicht „für jeden“. Und genau deshalb ist es für Sammler unwiderstehlich. Es ist ein Kapitel Technik- und Markengeschichte. Der erste Atemzug einer Idee, die bis heute nachhallt: Mut ist das leichteste Material, wenn man Großes bewegen will. Wenn Sie das hier bekommen, kaufen Sie keinen Gegenstand. Sie sichern sich Nummer 1. Und das passiert nicht zweimal.

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Stellen Sie sich vor, Sie gehen durch eine Sammlung, in der alles selten ist. Und dann steht da etwas, das nicht einfach „selten“ ist, sondern unmissverständlich eindeutig: Nummer 1. Nicht „eins von vielen“. Die Eins. Das Stück, das die anderen erst legitim macht.


Lamborghini Titanium Rennrad – Numero Uno, Nr. 1 von 500 (realisiert: ca. 70)

Es gibt Fahrräder. Es gibt Kunst. Und dann gibt es Objekte, die eine Marke wie Lamborghini in ein anderes Medium übersetzen – ohne sich zu entschuldigen. Dieses Rennrad ist genau das.
Gefertigt 1978, präsentiert als zusätzliches Highlight auf der IAA 1979 in Frankfurt – zwischen Supersportwagen. Nicht als Gag. Sondern als Statement: Geschwindigkeit ist kein Produkt. Geschwindigkeit ist eine Haltung.

Und dieses Rad trägt diese Haltung im Metall.



Titan, wo andere nur Marketing drucken

Der Rahmen und die Gabel stammen von Speedwell Titanium (England), Seriennummer 37804 (1978). Speedwell – gegründet 1897 – brachte Luftfahrt-Denken in den Rennradbau: handverschweißte, geglättete, polierte Nähte, ein Titanrahmen „wie aus einem Guss“. Keine Massenware. Meisterschaft.

Lamborghini nahm das – und ging weiter:
Titan, wo immer möglich (inklusive Gabel), kombiniert mit Magnesium und Polyester. Ergebnis: unter 6,5 kg. Und eine Präsenz, die Ihnen heute noch ein Grinsen ins Gesicht drückt, bevor Sie überhaupt wissen, warum.

Sie wollen ein Sammlerstück? Dann fangen Sie nicht bei „selten“ an. Fangen Sie bei „konsequent“ an.



Das Drama, das es zum Mythos macht

Jetzt wird’s interessant: Lamborghini entschied sich bewusst gegen Campagnolo und für eine speziell angepasste Shimano Dura-Ace Leichtbaugruppe mit Titanteilen. Und nein, nicht weil Shimano „auch ganz gut“ ist. Sondern wegen einer Auseinandersetzung: Campagnolo lieferte Lamborghini zuvor keine Autoräder – politischer Druck, Maranello, Konkurrenz. Sie kennen das Spiel.

Also machte Lamborghini das, was Lamborghini eben macht: nicht nachgeben, sondern umschalten.
Die Shimano-Variante wurde dadurch technisch und symbolisch: Unabhängigkeit. Charakter. Haltung.

Und jetzt kommt der Teil, bei dem Sammler aufhören zu atmen:

Nur fünf dieser ultraleichten Shimano-Exemplare entstanden.

Dieses hier ist die Nummer 1.



Gebaut für den Chef. Übergeben auf der IAA.

Dieses Rad wurde gebaut für Patrick Mimran, den damaligen CEO und Eigentümer von Lamborghini. Auf der IAA 1979 wurde es ihm übergeben. Das ist kein „nice to have“. Das ist Provenienz, die man nicht nachträglich erfindet.

Ursprünglich waren 500 Exemplare geplant. Realisiert wurden wegen der exorbitanten Produktionskosten am Ende nur ca. 70 Stück. Das heißt: Sie bieten nicht auf „ein altes Rennrad“. Sie bieten auf eine der seltensten Lamborghini-Editionen überhaupt – in einer Version, von der es praktisch nur Legenden gibt.



Zustand: original, nahezu unbenutzt

Heute präsentiert sich die Numero Uno absolut original und nahezu unbenutzt. Lediglich die Schläuche wurden erneuert. Für Sie heißt das: kein Bastelprojekt, keine Diskussionen, kein „leider wurde damals…“.
Museumsqualität Speedwell-Titan, veredelt durch Lamborghini-Historie, geerdet durch die Seriennummer 37804.



Warum Sie jetzt handeln sollten

Weil Sie genau wissen, wie Auktionen laufen: Sie sehen etwas, Sie zögern, Sie rationalisieren. Und danach schauen Sie jahrelang auf Fotos davon und erzählen sich, Sie hätten „eh nicht“ – obwohl Sie es hätten.

Also stellen Sie sich eine einfache Frage:
Wollen Sie der Mensch sein, der so etwas besitzt – oder der Mensch, der sich später erklärt, warum er’s nicht getan hat?

Dieses Rad ist nicht „für jeden“. Und genau deshalb ist es für Sammler unwiderstehlich.
Es ist ein Kapitel Technik- und Markengeschichte. Der erste Atemzug einer Idee, die bis heute nachhallt: Mut ist das leichteste Material, wenn man Großes bewegen will.

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