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Celtico Noricum Tetra Drachmen (Replica da Museo)  (Senza prezzo di riserva)
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Celtico Noricum Tetra Drachmen (Replica da Museo) (Senza prezzo di riserva)

Keltische Tetra Drachmen aus West Noricum und Ost Noricum 17 Stück, dazu 7 Stück Keltische Druiden Amulette ( Noppenringe ). Alles gesamt 24 Objekte mit einem Gesamtgewicht von 246 Gramm ! Bei den Münzen handelt es sich um: Kugel Reiter Fürst Nemet ( mit und ohne Rosette ) Fürst Copo Typ Warasdin und andere. Meiner Meinung dürfte es sich bei den Objekten um Museums oder Ausstellung Replikate handeln, vermutlich nachgegossene seltene Keltische Münzen und Amulette für Ausstellung Zwecke. Die Metallbeschaffenheit wurde nicht auf alter und Metallurgische Bestandteile geprüft da diese Objekte von mir als Ausstellung - Replikate verkauft werden. Die Münzen wurden auf einem Antiquitätenmarkt gekauft und der damalige Besitzer konnte keine Garantie auf Alter und Originalität geben. Keine Export Lizenz notwendig! Versicherter Versand mit der österreichischen Post. Kein Verkauf und Versand außerhalb der europäischen Union! Keine Rücknahme möglich. Das Münzwesen im Königreich Noricum (ca. 2. Jahrhundert v. Chr. bis 15 v. Chr.) stellt das erste organisierte Geldwesen auf dem Gebiet des heutigen Österreichs dar. Es basierte auf einer eigenständigen keltischen Tradition, die sich eng an römischen und griechischen Vorbildern orientierte, aber lokale Besonderheiten entwickelte. 1. Prägung und Währung Die norische Münzprägung war überwiegend eine Silberwährung. Hauptnominal: Das wichtigste Nominal war die Tetradrachme (Großsilbermünze). Typen: Bekannte Typen sind die „Samobor“-Tetradrachmen (mit dem Kopf des Apollo und einem springenden Pferd) sowie der „Kugelreiter“-Typ. Prägeherren: Es gab vermutlich keine zentrale Münzstätte für das gesamte Reich, sondern mehrere regionale Prägeherren (reguli), was auf eine föderale Struktur des Königreiches hindeutet. 2. Motive und Einflüsse Vorderseite: Meist ein stilisierter (keltisierter) Kopf, oft als Apollo interpretiert, mit Diadem. Rückseite: Überwiegend ein Pferd, teils mit Reiter, was die Bedeutung des Pferdes in der keltischen Kultur unterstreicht. Legenden: In der späten Phase (1. Jh. v. Chr.) erscheinen Namen norischer Fürsten in lateinischer Schrift auf den Münzen (z. B. NEMET, ATTA oder TINCO), was den zunehmenden römischen Kultureinfluss belegt. 3. Wirtschaftliche Bedeutung und Fundorte Die Münzen dienten nicht nur dem lokalen Handel, sondern waren auch ein wichtiges Exportgut für den Handel mit den Römern, insbesondere in Aquileia, wo zahlreiche norische Silbermünzen gefunden wurden. Wichtige Fundorte innerhalb des Königreichs sind das Oppidum auf dem Magdalensberg (Kärnten) sowie Fundkomplexe in der Steiermark und dem Burgenland. 4. Ende der norischen Eigenprägung Mit der friedlichen Eingliederung Noricums in das Römische Reich unter Augustus (um 15 v. Chr.) wurde die eigenständige keltische Münzprägung schrittweise eingestellt und durch das römische Währungssystem (Denare, Sesterze) ersetzt.

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Keltische Tetra Drachmen aus West Noricum und Ost Noricum 17 Stück, dazu 7 Stück Keltische Druiden Amulette ( Noppenringe ).
Alles gesamt 24 Objekte mit einem Gesamtgewicht von 246 Gramm !


Bei den Münzen handelt es sich um:
Kugel Reiter
Fürst Nemet ( mit und ohne Rosette )
Fürst Copo
Typ Warasdin
und andere.
Meiner Meinung dürfte es sich bei den Objekten um Museums oder Ausstellung Replikate handeln, vermutlich nachgegossene seltene Keltische Münzen und Amulette für Ausstellung Zwecke.
Die Metallbeschaffenheit wurde nicht auf alter und Metallurgische Bestandteile geprüft da diese Objekte von mir als Ausstellung - Replikate verkauft werden.

Die Münzen wurden auf einem Antiquitätenmarkt gekauft und der damalige Besitzer konnte keine Garantie auf Alter und Originalität geben.

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Das Münzwesen im Königreich Noricum (ca. 2. Jahrhundert v. Chr. bis 15 v. Chr.) stellt das erste organisierte Geldwesen auf dem Gebiet des heutigen Österreichs dar. Es basierte auf einer eigenständigen keltischen Tradition, die sich eng an römischen und griechischen Vorbildern orientierte, aber lokale Besonderheiten entwickelte.
1. Prägung und Währung
Die norische Münzprägung war überwiegend eine Silberwährung.
Hauptnominal: Das wichtigste Nominal war die Tetradrachme (Großsilbermünze).
Typen: Bekannte Typen sind die „Samobor“-Tetradrachmen (mit dem Kopf des Apollo und einem springenden Pferd) sowie der „Kugelreiter“-Typ.
Prägeherren: Es gab vermutlich keine zentrale Münzstätte für das gesamte Reich, sondern mehrere regionale Prägeherren (reguli), was auf eine föderale Struktur des Königreiches hindeutet.
2. Motive und Einflüsse
Vorderseite: Meist ein stilisierter (keltisierter) Kopf, oft als Apollo interpretiert, mit Diadem.
Rückseite: Überwiegend ein Pferd, teils mit Reiter, was die Bedeutung des Pferdes in der keltischen Kultur unterstreicht.
Legenden: In der späten Phase (1. Jh. v. Chr.) erscheinen Namen norischer Fürsten in lateinischer Schrift auf den Münzen (z. B. NEMET, ATTA oder TINCO), was den zunehmenden römischen Kultureinfluss belegt.
3. Wirtschaftliche Bedeutung und Fundorte
Die Münzen dienten nicht nur dem lokalen Handel, sondern waren auch ein wichtiges Exportgut für den Handel mit den Römern, insbesondere in Aquileia, wo zahlreiche norische Silbermünzen gefunden wurden. Wichtige Fundorte innerhalb des Königreichs sind das Oppidum auf dem Magdalensberg (Kärnten) sowie Fundkomplexe in der Steiermark und dem Burgenland.
4. Ende der norischen Eigenprägung
Mit der friedlichen Eingliederung Noricums in das Römische Reich unter Augustus (um 15 v. Chr.) wurde die eigenständige keltische Münzprägung schrittweise eingestellt und durch das römische Währungssystem (Denare, Sesterze) ersetzt.



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