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Documento - Fabrizio Plessi - 1991
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Documento - Fabrizio Plessi - 1991

Größe: 10,5 x 21 cm 100% echt, da meine Frau die Einladungskarte persönlich von Plessi hat signieren lassen. Vermutlich wohl auch die einzige signierte Einladungskarte, da sich sonst niemand getraut hat ihm lediglich die Karte und nicht einen Katalog zum Signieren vorzulegen - wurde wohl auch nur zögerlich signiert. :) Viel Spaß beim Bieten. Fabrizio Plessi (* 3. April 1940 in Reggio nell’Emilia) ist ein italienischer Installations-, Medien- und Videokünstler. Leben und künstlerisches Schaffen Fabrizio Plessi studierte Malerei an der Kunstakademie Venedig. Er beschäftigte sich zunächst mit Performances und experimentellen Filmen. Mit der von ihm Mitte der siebziger Jahre entwickelten neuen Kunstform, der Videoskulptur, wurde er international bekannt. Seine Arbeiten zählen zur Arte Povera und Konzeptkunst. Ein Hauptthema seiner Werke ist das Wasser, wobei er für seine künstlerischen Installationen unterschiedliche Mittel benutzt, vor allem Filme, Videos sowie Performances und Inszenierungen, bei denen er Steine, rostiges Eisen, Holz, Stroh und andere Materialien verwendet. „Plessis Installationen sind immer ein Spiel mit Sein und Schein, die Begegnung von Wirklichem mit Möglichem, von Realität mit Virtualität. […] Mit neuester Technik versucht er, der uralten Materie auf die Spur zu kommen.“[1], so auch mit seiner open-air Videoinstallation „Waterfire“; – der 10 m hohe „Plessi-Turm“ aus Stahl und Monitoren steht seit 2002 vor dem Eingang zum Landesgartenschaugelände in Kronach. Plessi stellte seine Inszenierungen auf der Kasseler documenta sowie bei der Biennale von Venedig und der Biennale von São Paulo aus und gestaltete für die Weltausstellung Expo 2000 den italienischen Pavillon. Einen besonderen Erfolg hatte eine große Einzelausstellung, welche 1998 im Guggenheim-Museum in New York stattfand, und die anschließend von wichtigen amerikanischen Museen übernommen wurde. Er hatte eine Professur an der Kunsthochschule für Medien Köln für „Elektronische Szenografie“ und war dort von 1990 bis 2000 als Inhaber eines Lehrstuhls für „Humanisierung der Technologien“ tätig. Darüber hinaus entwickelt der Künstler Bühnenbilder für Theater- und Opernaufführungen, so schuf er zum Beispiel die Bühnenbilder für ein Konzert von Luciano Pavarotti im New Yorker Central Park und für Mauro Bigonzettis Choreografie des Balletts „Romeo und Julia“.[2] An der Brennerautobahn am Brennerpass wurde 2013 das Plessi-Museum eingeweiht – es präsentiert in einer Dauerausstellung Videos, Zeichnungen und Installationen des Künstlers[3]. Das Museum ist eine Autobahnraststätte, deshalb nur über die Autobahn erreichbar und steht in unmittelbarer Nähe zur früheren italienisch-österreichischen Zollstation in der Ortschaft Brenner. Plessi lebt und arbeitet in Venedig, Köln und auf Mallorca. Wichtig: Aufgrund unsicherer Versand- und Zollbedingungen versende ich zur Zeit nicht in die USA. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

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100% echt, da meine Frau die Einladungskarte persönlich von Plessi hat signieren lassen.
Vermutlich wohl auch die einzige signierte Einladungskarte, da sich sonst niemand getraut hat ihm lediglich die Karte und nicht einen Katalog zum Signieren vorzulegen - wurde wohl auch nur zögerlich signiert. :)

Viel Spaß beim Bieten.

Fabrizio Plessi (* 3. April 1940 in Reggio nell’Emilia) ist ein italienischer Installations-, Medien- und Videokünstler.

Leben und künstlerisches Schaffen

Fabrizio Plessi studierte Malerei an der Kunstakademie Venedig. Er beschäftigte sich zunächst mit Performances und experimentellen Filmen. Mit der von ihm Mitte der siebziger Jahre entwickelten neuen Kunstform, der Videoskulptur, wurde er international bekannt. Seine Arbeiten zählen zur Arte Povera und Konzeptkunst. Ein Hauptthema seiner Werke ist das Wasser, wobei er für seine künstlerischen Installationen unterschiedliche Mittel benutzt, vor allem Filme, Videos sowie Performances und Inszenierungen, bei denen er Steine, rostiges Eisen, Holz, Stroh und andere Materialien verwendet. „Plessis Installationen sind immer ein Spiel mit Sein und Schein, die Begegnung von Wirklichem mit Möglichem, von Realität mit Virtualität. […] Mit neuester Technik versucht er, der uralten Materie auf die Spur zu kommen.“[1], so auch mit seiner open-air Videoinstallation „Waterfire“; – der 10 m hohe „Plessi-Turm“ aus Stahl und Monitoren steht seit 2002 vor dem Eingang zum Landesgartenschaugelände in Kronach.

Plessi stellte seine Inszenierungen auf der Kasseler documenta sowie bei der Biennale von Venedig und der Biennale von São Paulo aus und gestaltete für die Weltausstellung Expo 2000 den italienischen Pavillon. Einen besonderen Erfolg hatte eine große Einzelausstellung, welche 1998 im Guggenheim-Museum in New York stattfand, und die anschließend von wichtigen amerikanischen Museen übernommen wurde. Er hatte eine Professur an der Kunsthochschule für Medien Köln für „Elektronische Szenografie“ und war dort von 1990 bis 2000 als Inhaber eines Lehrstuhls für „Humanisierung der Technologien“ tätig. Darüber hinaus entwickelt der Künstler Bühnenbilder für Theater- und Opernaufführungen, so schuf er zum Beispiel die Bühnenbilder für ein Konzert von Luciano Pavarotti im New Yorker Central Park und für Mauro Bigonzettis Choreografie des Balletts „Romeo und Julia“.[2]

An der Brennerautobahn am Brennerpass wurde 2013 das Plessi-Museum eingeweiht – es präsentiert in einer Dauerausstellung Videos, Zeichnungen und Installationen des Künstlers[3]. Das Museum ist eine Autobahnraststätte, deshalb nur über die Autobahn erreichbar und steht in unmittelbarer Nähe zur früheren italienisch-österreichischen Zollstation in der Ortschaft Brenner.

Plessi lebt und arbeitet in Venedig, Köln und auf Mallorca.

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