German school (XX), signed "Horn" - Idylle am Hühnerhof





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Idylle no galinheiro, pintura a óleo alemã dos anos 1980, assinada por Horn, Realismo, com moldura, aproximadamente 28 x 33 cm.
Descrição fornecida pelo vendedor
HORN
„Granja com galos, galinhas e pintinhos“
Bildmaß ca. 27 × 20 cm
Rahmenmaß ca. 33 × 28 cm
1. Gegenstand und Darstellung
Das kleinformatige Gemälde zeigt eine idealisierte bäuerliche Hofszene. Im Zentrum steht ein farbkräftiger Hahn, umgeben von mehreren Hennen und zwei Küken. Rechts begrenzt ein rustikales Gebäude beziehungsweise eine Mauer den Bildraum; dahinter öffnet sich die Komposition in eine helle, weitläufige Kulturlandschaft mit Vegetation, Wasserlauf und einem entfernten Gebäude. Die Tiere sind gegenüber dem Hintergrund deutlich stärker akzentuiert und bilden das eigentliche erzählerische und dekorative Zentrum.
Der Bildtypus knüpft bewusst an die lange Tradition der europäischen Geflügel- und Bauernhofmalerei an.
2. Komposition und malerische Ausführung
Die Komposition ist klar gestaffelt. Der Hahn links der Mittelachse fungiert als Hauptfigur; seine aufrechte Haltung, der rote Kamm sowie die dunklen, grünlich-blauen Schwanzfedern erzeugen den stärksten Kontrast. Die sitzenden Hennen rechts bilden ein Gegengewicht. Zwei Küken im Vordergrund führen den Blick in die Bildtiefe und beleben die ansonsten ruhige Bodenfläche.
Charakteristisch ist der unterschiedliche Grad der Ausarbeitung: Gefieder, Kämme und Konturen der Tiere sind mit vergleichsweise präzisen, kurzen Pinselzügen modelliert, während Vegetation und Ferne lockerer und atmosphärischer behandelt werden. Die Palette wird von Ocker-, Braun- und Grüntönen getragen. Rot dient als wiederkehrender Akzent. Diese Arbeitsweise begegnet auch bei weiteren im Handel als „Horn“ bezeichneten Hühnerhofdarstellungen.
3. Signatur
Rechts unten befindet sich eine in roter Farbe ausgeführte Signatur, die nach den vorliegenden Detailaufnahmen als „Horn“ gelesen wird.
4. Datierung
Die gegenwärtig sinnvollste Datierung liegt in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Malweise, dekorativer Bildtypus und die sichtbare Rahmenkonstruktion sprechen eher für eine Entstehung nach 1950
5. Bildträger und Rückseite
Die Rückseite ist vollständig durch eine braune Faser-/Hartfaserplatte abgedeckt. Deshalb sind der eigentliche Bildträger, ein möglicher Keilrahmen sowie eventuelle Herstellerstempel oder ältere Etiketten nicht sichtbar. Weitere Bilder des Künstlers werden mit Öl auf Holz angeboten.
Aus Familienbesitz
HORN
„Granja com galos, galinhas e pintinhos“
Bildmaß ca. 27 × 20 cm
Rahmenmaß ca. 33 × 28 cm
1. Gegenstand und Darstellung
Das kleinformatige Gemälde zeigt eine idealisierte bäuerliche Hofszene. Im Zentrum steht ein farbkräftiger Hahn, umgeben von mehreren Hennen und zwei Küken. Rechts begrenzt ein rustikales Gebäude beziehungsweise eine Mauer den Bildraum; dahinter öffnet sich die Komposition in eine helle, weitläufige Kulturlandschaft mit Vegetation, Wasserlauf und einem entfernten Gebäude. Die Tiere sind gegenüber dem Hintergrund deutlich stärker akzentuiert und bilden das eigentliche erzählerische und dekorative Zentrum.
Der Bildtypus knüpft bewusst an die lange Tradition der europäischen Geflügel- und Bauernhofmalerei an.
2. Komposition und malerische Ausführung
Die Komposition ist klar gestaffelt. Der Hahn links der Mittelachse fungiert als Hauptfigur; seine aufrechte Haltung, der rote Kamm sowie die dunklen, grünlich-blauen Schwanzfedern erzeugen den stärksten Kontrast. Die sitzenden Hennen rechts bilden ein Gegengewicht. Zwei Küken im Vordergrund führen den Blick in die Bildtiefe und beleben die ansonsten ruhige Bodenfläche.
Charakteristisch ist der unterschiedliche Grad der Ausarbeitung: Gefieder, Kämme und Konturen der Tiere sind mit vergleichsweise präzisen, kurzen Pinselzügen modelliert, während Vegetation und Ferne lockerer und atmosphärischer behandelt werden. Die Palette wird von Ocker-, Braun- und Grüntönen getragen. Rot dient als wiederkehrender Akzent. Diese Arbeitsweise begegnet auch bei weiteren im Handel als „Horn“ bezeichneten Hühnerhofdarstellungen.
3. Signatur
Rechts unten befindet sich eine in roter Farbe ausgeführte Signatur, die nach den vorliegenden Detailaufnahmen als „Horn“ gelesen wird.
4. Datierung
Die gegenwärtig sinnvollste Datierung liegt in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Malweise, dekorativer Bildtypus und die sichtbare Rahmenkonstruktion sprechen eher für eine Entstehung nach 1950
5. Bildträger und Rückseite
Die Rückseite ist vollständig durch eine braune Faser-/Hartfaserplatte abgedeckt. Deshalb sind der eigentliche Bildträger, ein möglicher Keilrahmen sowie eventuelle Herstellerstempel oder ältere Etiketten nicht sichtbar. Weitere Bilder des Künstlers werden mit Öl auf Holz angeboten.
Aus Familienbesitz

