Markus Hoffmann-Achenbach - gefallener engel.





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Markus Hoffmann-Achenbach, gefallener engel., en 2025 akrylmålning med collage på canvas från serien Himmel und Hölle, 40 × 40 × 2 cm, cirka 1 kg, i rött, grönt och orange, signerad på baksidan med datum och titel, originalutgåva och i utmärkt skick.
Beskrivning från säljaren
Künstler: Markus Hoffmann-Achenbach
Titel: fallna ängeln. (Ur verkserien Himmel och Helvete)
Maße: 40 cm x 40 cm x 2 cm
Material: Akryl, collage på målarduk
signatur: Med datum och titel på baksidan
Die Werkserie „Himmel und Hölle“ von Markus Hoffmann-Achenbach ist eine visuelle Neuverhandlung von John Miltons epochalem Epos Paradise Lost — nicht als Illustration, sondern als existenzielle Fortschreibung. Während Milton den kosmischen Sturz Luzifers, den Verlust des Paradieses und die Ambivalenz des freien Willens in Sprache fasste, übersetzt Hoffmann-Achenbach diese Fragen in eine zeitgenössische Bildsprache von außergewöhnlicher emotionaler und symbolischer Dichte.
Die Serie bewegt sich bewusst im Spannungsfeld zwischen Transzendenz und Körperlichkeit, Ordnung und Chaos, Schuld und Erkenntnis. Himmel und Hölle erscheinen nicht als feste Orte, sondern als innere Zustände des Menschen — fluide, instabil, jederzeit ineinander kippend. Genau hier setzt Hoffmann-Achenbach an und macht Miltons Diktum „The mind is its own place, and in itself can make a heaven of hell, a hell of heaven“ zum leitenden Bildprinzip.
Die Werke der Serie zeichnen sich durch geschichtete Bildräume aus: Acryl, Collage-Elemente, fragmentierte Figurationen und symbolische Zeichen überlagern sich. Lichtpartien — oft in hellen, beinahe überirdischen Farbfeldern — stehen in radikalem Kontrast zu dunklen, eruptiven Zonen. Diese Polarität erzeugt eine permanente Spannung, die den Betrachter zwingt, das Bild nicht nur zu sehen, sondern zu durchleben.
Diese Serie markiert einen konzeptuellen Höhepunkt im Werk von Markus Hoffmann-Achenbach. Sie verbindet literarische Tiefe, kunsthistorische Referenzen und eine unverwechselbare zeitgenössische Bildsprache. Für Sammler sind die Arbeiten besonders attraktiv, da sie sowohl einzeln als starke autonome Werke funktionieren als auch im Serienkontext eine epische, fast museale Wirkung entfalten.
„Himmel und Hölle“ ist keine Serie für beiläufiges Sehen — sondern für Sammler, die Kunst als geistige Herausforderung und langfristige Wertanlage begreifen.
Künstler: Markus Hoffmann-Achenbach
Titel: fallna ängeln. (Ur verkserien Himmel och Helvete)
Maße: 40 cm x 40 cm x 2 cm
Material: Akryl, collage på målarduk
signatur: Med datum och titel på baksidan
Die Werkserie „Himmel und Hölle“ von Markus Hoffmann-Achenbach ist eine visuelle Neuverhandlung von John Miltons epochalem Epos Paradise Lost — nicht als Illustration, sondern als existenzielle Fortschreibung. Während Milton den kosmischen Sturz Luzifers, den Verlust des Paradieses und die Ambivalenz des freien Willens in Sprache fasste, übersetzt Hoffmann-Achenbach diese Fragen in eine zeitgenössische Bildsprache von außergewöhnlicher emotionaler und symbolischer Dichte.
Die Serie bewegt sich bewusst im Spannungsfeld zwischen Transzendenz und Körperlichkeit, Ordnung und Chaos, Schuld und Erkenntnis. Himmel und Hölle erscheinen nicht als feste Orte, sondern als innere Zustände des Menschen — fluide, instabil, jederzeit ineinander kippend. Genau hier setzt Hoffmann-Achenbach an und macht Miltons Diktum „The mind is its own place, and in itself can make a heaven of hell, a hell of heaven“ zum leitenden Bildprinzip.
Die Werke der Serie zeichnen sich durch geschichtete Bildräume aus: Acryl, Collage-Elemente, fragmentierte Figurationen und symbolische Zeichen überlagern sich. Lichtpartien — oft in hellen, beinahe überirdischen Farbfeldern — stehen in radikalem Kontrast zu dunklen, eruptiven Zonen. Diese Polarität erzeugt eine permanente Spannung, die den Betrachter zwingt, das Bild nicht nur zu sehen, sondern zu durchleben.
Diese Serie markiert einen konzeptuellen Höhepunkt im Werk von Markus Hoffmann-Achenbach. Sie verbindet literarische Tiefe, kunsthistorische Referenzen und eine unverwechselbare zeitgenössische Bildsprache. Für Sammler sind die Arbeiten besonders attraktiv, da sie sowohl einzeln als starke autonome Werke funktionieren als auch im Serienkontext eine epische, fast museale Wirkung entfalten.
„Himmel und Hölle“ ist keine Serie für beiläufiges Sehen — sondern für Sammler, die Kunst als geistige Herausforderung und langfristige Wertanlage begreifen.

