Akira Ishigaki - Document “The Mirror Room” - 1982





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The Mirror Room
Akira Ishigaki
Hamashobo/1982/Japanisch/298*213*10
Der japanische Fotograf Ishigaki Akira ist seit den 1970er Jahren als Aktfotograf tätig, und seine Sammlung „Strange Fruits“, eine Zusammenstellung seiner Bondage-Arbeiten aus den frühen 1980er Jahren, erhielt im Ausland große Resonanz. Er veranstaltete auch eine Einzelausstellung in New York und wurde in der französischen Fotografiezeitschrift „PHOTO“ vorgestellt, was einen Boom in der „Bondage-Fotografie“ auslöste. Zudem ist er bekannt für seine Zusammenarbeit mit der Punk-Rock-Band „The Stalin“ unter Leitung von Michiro Endo. Dieses Buch ist eine Sammlung von Ishigakis Werken, veröffentlicht im Jahr 1982, und gilt neben „Strange Fruits“ als eines seiner repräsentativen Werke. Nobuyoshi Araki sagte einmal: „Um ein gutes Bild zu machen, muss man eine gute Frau anheuern, sie in ein Hotel bringen und ein Nahaufnahmefoto von ihr machen.“ Im Folgenden ein Auszug aus Ryu Murakamis Vorwort: „Nicht reflektieren, keine Ethik suchen und dem eigenen Ärger treu bleiben, sonst wird man zur Mumie. Diese Sammlung ist die Verkörperung solcher Frustration.
The Mirror Room
Akira Ishigaki
Hamashobo/1982/Japanisch/298*213*10
Der japanische Fotograf Ishigaki Akira ist seit den 1970er Jahren als Aktfotograf tätig, und seine Sammlung „Strange Fruits“, eine Zusammenstellung seiner Bondage-Arbeiten aus den frühen 1980er Jahren, erhielt im Ausland große Resonanz. Er veranstaltete auch eine Einzelausstellung in New York und wurde in der französischen Fotografiezeitschrift „PHOTO“ vorgestellt, was einen Boom in der „Bondage-Fotografie“ auslöste. Zudem ist er bekannt für seine Zusammenarbeit mit der Punk-Rock-Band „The Stalin“ unter Leitung von Michiro Endo. Dieses Buch ist eine Sammlung von Ishigakis Werken, veröffentlicht im Jahr 1982, und gilt neben „Strange Fruits“ als eines seiner repräsentativen Werke. Nobuyoshi Araki sagte einmal: „Um ein gutes Bild zu machen, muss man eine gute Frau anheuern, sie in ein Hotel bringen und ein Nahaufnahmefoto von ihr machen.“ Im Folgenden ein Auszug aus Ryu Murakamis Vorwort: „Nicht reflektieren, keine Ethik suchen und dem eigenen Ärger treu bleiben, sonst wird man zur Mumie. Diese Sammlung ist die Verkörperung solcher Frustration.

