Louis-Sébastien Mercier - L'An Deux Mille Quatre Cent Quarante. Rêvé s'il en fût jamais, suivi de L'Homme de fer - 1786





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Drei Bände illustrierte französische Ausgabe von Louis-Sébastien Mercier, L'An Deux Mille Quatre Cent Quarante gefolgt von L'Homme de fer, Verlag SN 1786, 1076 Seiten, Originalsprache Französisch, Lederbindung, in gutem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Seltene Zusammenstellung dieser umfangreichen prospektiven Fiktion, in der der Autor durch den Traum eines im 18. Jahrhundert schlafenden Erzählers und geweckt in einem futuristischen Paris eine Gesellschaft vorstellt, die durch Vernunft, Gerechtigkeit und Gleichheit erneuert wird.
Mercier übt eine heftige Kritik am Ancien Régime, indem er Privilegien, Missbrauch des Klerus und die Trägheit der Monarchie anprangert, während er eine ideale Stadt skizziert, die auf universeller Bildung, religiöser Toleranz, Reformen der Institutionen und der Wertschätzung der Arbeit basiert.
Die Erzählung, die zwischen Satire und politischem Programm schwankt, antizipiert zentrale Themen der Französischen Revolution und der späten Aufklärung, und bietet eine Vision einer Zukunft, in der Kunst, Wissenschaft und Sitten zum kollektiven Fortschritt zusammenwachsen.
Die Hinzufügung von L’Homme de fer, einem allégorischen und philosophischen Text, verstärkt die kritische und symbolische Dimension des Gesamten, indem sie den Kampf zwischen Unterdrückung und Freiheit in bildhafter Form inszeniert.
Louis-Sébastien Mercier - L'An Deux Mille Quatre Cent Quarante. Rêvé s'il en fût jamais, suivi de L'Homme de fer - 1786 - Tome I, II et III -
pp. [i-v] vi-vii [viii] ix-xvi 1-380 [381-382] [383-384: leer]; [i-iv] 1-381 [382-383] [384: leer]; [i-iv] 1-312 [313-314] [315-316 -
Guter Zustand der Buchbindungen, Werke in ihrer vollständigen, marmorierten Basane aus der Epoche, Gebrauchsspuren, 3 fehlende Kappen, gebrochene Lederecken, abgestumpfte Ecken, rote Schnittkanten, glatte Rücken mit Ornamente, goldgeprägte Titel und Bandnummern auf Maroquin-Plättchen.
Guter Innenzustand, Vergilbungen und Flecken, Einbände bereichert mit schönen Radierungen außerhalb des Textes im Frontispiz, marmorierte Vorsatzblätter, Exlibris.
Lieferdienst innerhalb weniger Tage gewährleistet.
Seltene Zusammenstellung dieser umfangreichen prospektiven Fiktion, in der der Autor durch den Traum eines im 18. Jahrhundert schlafenden Erzählers und geweckt in einem futuristischen Paris eine Gesellschaft vorstellt, die durch Vernunft, Gerechtigkeit und Gleichheit erneuert wird.
Mercier übt eine heftige Kritik am Ancien Régime, indem er Privilegien, Missbrauch des Klerus und die Trägheit der Monarchie anprangert, während er eine ideale Stadt skizziert, die auf universeller Bildung, religiöser Toleranz, Reformen der Institutionen und der Wertschätzung der Arbeit basiert.
Die Erzählung, die zwischen Satire und politischem Programm schwankt, antizipiert zentrale Themen der Französischen Revolution und der späten Aufklärung, und bietet eine Vision einer Zukunft, in der Kunst, Wissenschaft und Sitten zum kollektiven Fortschritt zusammenwachsen.
Die Hinzufügung von L’Homme de fer, einem allégorischen und philosophischen Text, verstärkt die kritische und symbolische Dimension des Gesamten, indem sie den Kampf zwischen Unterdrückung und Freiheit in bildhafter Form inszeniert.
Louis-Sébastien Mercier - L'An Deux Mille Quatre Cent Quarante. Rêvé s'il en fût jamais, suivi de L'Homme de fer - 1786 - Tome I, II et III -
pp. [i-v] vi-vii [viii] ix-xvi 1-380 [381-382] [383-384: leer]; [i-iv] 1-381 [382-383] [384: leer]; [i-iv] 1-312 [313-314] [315-316 -
Guter Zustand der Buchbindungen, Werke in ihrer vollständigen, marmorierten Basane aus der Epoche, Gebrauchsspuren, 3 fehlende Kappen, gebrochene Lederecken, abgestumpfte Ecken, rote Schnittkanten, glatte Rücken mit Ornamente, goldgeprägte Titel und Bandnummern auf Maroquin-Plättchen.
Guter Innenzustand, Vergilbungen und Flecken, Einbände bereichert mit schönen Radierungen außerhalb des Textes im Frontispiz, marmorierte Vorsatzblätter, Exlibris.
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