Ikone - Gottesmutter mit drei Händen - Holz, Metall






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Das Icon der Jungfrau der Drei Hände
(auf Griechisch Παναγία Τριχερούσα – Panagía Tricherousa, auf Slawisch Trojeručica)
Es ist ein sehr verehrtes orthodoxes Marien-Icon, besonders in der slawischen Welt und auf dem Berg Athos. Es gehört zum Typ Hodigitria: Die Jungfrau hält das Jesuskind und weist auf ihn als 'den Weg' hin.
Das einzigartige Merkmal ist die dritte Hand, sichtbar neben der rechten Hand der Jungfrau.
Ursprung und Bedeutung der dritten Hand
Die dritte Hand ist keine anatomische, sondern eine votive (Ofrende):
Nach der Tradition wurde San Juan Damasceno fälschlicherweise beschuldigt und mit der Amputation seiner rechten Hand bestraft.
Er betete vor einem Ikon der Jungfrau, und seine Hand wurde auf wundersame Weise geheilt.
Als Dank ließ er eine Silberhand anfertigen und setzte sie auf das Ikon.
Mit der Zeit wurde diese votive Hand zu einem Teil des Symbols und führte zur 'Jungfrau der Drei Hände'.
Symbolisiert das mächtige Fürsprechen der Jungfrau und die Dankbarkeit für die empfangenen Wunder.
Iconographie
Jungfrau: halbkörperhaft, feierlich, mit dunklem Maphorion und Sternen (Jungfräulichkeit).
Niño Jesús: segnet mit einer Hand und hält eine Rolle oder das Evangelium.
Dritte Hand: erscheint unten.
Ort besonderer Verehrung
Das berühmteste Icon wird im Kloster Hilandar (Monte Athos) aufbewahrt, wo es als symbolischer Hegumen (Abt) des Klosters gilt.
Datierung und Kopien
Der Prototyp befindet sich traditionell zwischen dem 8. und 9. Jahrhundert (nach San Juan Damasceno).
Es gibt zahlreiche russische und balkanesische Kopien aus den Jahrhunderten XVII bis XIX, die in Sammlungen und Tempeln sehr häufig sind. Ein russisches orthodoxes Ikon der Jungfrau mit dem Kind, bedeckt mit einer reich verzierten Metallriza oder Oklad.
Typ ikonografisch: Virgen Hodigitria (Die den Weg zeigt).
Die Jungfrau hält das Christuskind im linken Arm und präsentiert es den Gläubigen.
Oklad / riza: Metall geprägt und vergoldet.
Sehr dichte pflanzliche und geometrische Dekoration, typisch für russische Werkstätten.
Gesichter und Hände bleiben unbedeckt.
Diese Art von goldener Verzierung, mit integriertem Rahmen und kontinuierlicher Dekoration, ist sehr häufig bei häuslichen Andachtsikonen aus jener Zeit.
Historischer und devoter Wert
Jenseits des wirtschaftlichen Werts ist es ein liturgisches und devotionsobjekt, das für das private Gebet konzipiert ist.
Ikonen mit Riza deuten oft auf langanhaltende Nutzung und Verehrung hin.
Das Icon der Jungfrau der Drei Hände
(auf Griechisch Παναγία Τριχερούσα – Panagía Tricherousa, auf Slawisch Trojeručica)
Es ist ein sehr verehrtes orthodoxes Marien-Icon, besonders in der slawischen Welt und auf dem Berg Athos. Es gehört zum Typ Hodigitria: Die Jungfrau hält das Jesuskind und weist auf ihn als 'den Weg' hin.
Das einzigartige Merkmal ist die dritte Hand, sichtbar neben der rechten Hand der Jungfrau.
Ursprung und Bedeutung der dritten Hand
Die dritte Hand ist keine anatomische, sondern eine votive (Ofrende):
Nach der Tradition wurde San Juan Damasceno fälschlicherweise beschuldigt und mit der Amputation seiner rechten Hand bestraft.
Er betete vor einem Ikon der Jungfrau, und seine Hand wurde auf wundersame Weise geheilt.
Als Dank ließ er eine Silberhand anfertigen und setzte sie auf das Ikon.
Mit der Zeit wurde diese votive Hand zu einem Teil des Symbols und führte zur 'Jungfrau der Drei Hände'.
Symbolisiert das mächtige Fürsprechen der Jungfrau und die Dankbarkeit für die empfangenen Wunder.
Iconographie
Jungfrau: halbkörperhaft, feierlich, mit dunklem Maphorion und Sternen (Jungfräulichkeit).
Niño Jesús: segnet mit einer Hand und hält eine Rolle oder das Evangelium.
Dritte Hand: erscheint unten.
Ort besonderer Verehrung
Das berühmteste Icon wird im Kloster Hilandar (Monte Athos) aufbewahrt, wo es als symbolischer Hegumen (Abt) des Klosters gilt.
Datierung und Kopien
Der Prototyp befindet sich traditionell zwischen dem 8. und 9. Jahrhundert (nach San Juan Damasceno).
Es gibt zahlreiche russische und balkanesische Kopien aus den Jahrhunderten XVII bis XIX, die in Sammlungen und Tempeln sehr häufig sind. Ein russisches orthodoxes Ikon der Jungfrau mit dem Kind, bedeckt mit einer reich verzierten Metallriza oder Oklad.
Typ ikonografisch: Virgen Hodigitria (Die den Weg zeigt).
Die Jungfrau hält das Christuskind im linken Arm und präsentiert es den Gläubigen.
Oklad / riza: Metall geprägt und vergoldet.
Sehr dichte pflanzliche und geometrische Dekoration, typisch für russische Werkstätten.
Gesichter und Hände bleiben unbedeckt.
Diese Art von goldener Verzierung, mit integriertem Rahmen und kontinuierlicher Dekoration, ist sehr häufig bei häuslichen Andachtsikonen aus jener Zeit.
Historischer und devoter Wert
Jenseits des wirtschaftlichen Werts ist es ein liturgisches und devotionsobjekt, das für das private Gebet konzipiert ist.
Ikonen mit Riza deuten oft auf langanhaltende Nutzung und Verehrung hin.
