Europa - Westpreußen und Ostpreußen, Deutschland, Russland, Polen und Litauen.; Radefeld, Carl Christian Franz (1788-1874) - Lot. of 3 sheets - Preussen, Provinz West-Preussen, Provinz Ost-Preussen (1848/1853) - 1849/1860





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Drei Stahlstich-Kartenblätter von Carl Christian Franz Radefeld (1788–1874) mit dem Titel Preußen, Provinz West-Preußen, Provinz Ost-Preußen (1848/1853), Datierung 1849–1860, handgefärbte Konturen, auf Papier, je 235 × 300 mm, guter Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Kupferstiche auf Papier, hervorragende Inkrustierung und guter Erhaltungszustand, Spuren von Blüten, Bräunungen, sichtbare Bindungszeichen und leichte Wasserflecken wie auf dem Foto. Randfärbung wie auf dem Foto. VERSAND VERSICHERT mit BARTOLINI DPD, bei Versicherung Schäden beim Abholen angeben. Herkunft: Privatkollektion.
Carl Christian Franz Radefeld (31. Januar 1788 – 8. Oktober 1874) war ein deutscher Major und Kartograph.
Er war Sohn des Privatsekretärs Christoph Wilhelm Radefeld. Er studierte Theologie und Recht an der Universität Jena, wo er 1811 das Staatsexamen ablegte. 1814 wurde er Assistent des Herzogs Ernst I. von Sachsen-Coburg und Gotha und nahm am Belagerung von Mainz (1814) teil. 1819 wurde er zum Kapitän befördert und beschäftigte sich in dieser Funktion mit der Vermessung und Kartierung des Herzogtums Sachsen-Hildburghausen. 1829 wurde er zum Major befördert. Er war vor allem als Kartograf tätig und erstellte zahlreiche topografische Landkarten Europas und der Welt in Farbe.
Seit der Übertragung des Bibliografischen Instituts von Joseph Meyer, eines der bedeutendsten Verlage der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts, von Gotha nach Hildburghausen, stand er in Kontakt mit ihm. Er wurde sein Hausfreund und übernahm die Leitung seiner geografischen Aktivitäten. Er zeichnete einen Großteil seiner Atlanten, insbesondere viele Karten für den großen handgezeichneten Atlas.
Der Seminarlehrer, Pastor und Lexikograf Armin Radefeld (1818–1885) war sein Sohn. Wikipedia
Der Verkäufer stellt sich vor
Kupferstiche auf Papier, hervorragende Inkrustierung und guter Erhaltungszustand, Spuren von Blüten, Bräunungen, sichtbare Bindungszeichen und leichte Wasserflecken wie auf dem Foto. Randfärbung wie auf dem Foto. VERSAND VERSICHERT mit BARTOLINI DPD, bei Versicherung Schäden beim Abholen angeben. Herkunft: Privatkollektion.
Carl Christian Franz Radefeld (31. Januar 1788 – 8. Oktober 1874) war ein deutscher Major und Kartograph.
Er war Sohn des Privatsekretärs Christoph Wilhelm Radefeld. Er studierte Theologie und Recht an der Universität Jena, wo er 1811 das Staatsexamen ablegte. 1814 wurde er Assistent des Herzogs Ernst I. von Sachsen-Coburg und Gotha und nahm am Belagerung von Mainz (1814) teil. 1819 wurde er zum Kapitän befördert und beschäftigte sich in dieser Funktion mit der Vermessung und Kartierung des Herzogtums Sachsen-Hildburghausen. 1829 wurde er zum Major befördert. Er war vor allem als Kartograf tätig und erstellte zahlreiche topografische Landkarten Europas und der Welt in Farbe.
Seit der Übertragung des Bibliografischen Instituts von Joseph Meyer, eines der bedeutendsten Verlage der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts, von Gotha nach Hildburghausen, stand er in Kontakt mit ihm. Er wurde sein Hausfreund und übernahm die Leitung seiner geografischen Aktivitäten. Er zeichnete einen Großteil seiner Atlanten, insbesondere viele Karten für den großen handgezeichneten Atlas.
Der Seminarlehrer, Pastor und Lexikograf Armin Radefeld (1818–1885) war sein Sohn. Wikipedia

