Johannes Jonstonus; Matthaeus Merian - Historiae Naturalis de Quadrupedibus - 1650






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Historiae Naturalis de Quadrupedibus von Johannes Jonstonus und Matthäus Merian ist eine Erstausgabe in Latein aus dem Jahr 1650, umfasst 237 Seiten, gebundene Ausgabe, mit 80 ganzseitigen Kupferstichen von Matthäus Merian dem Jüngeren.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
„Historiae naturalis de Quadrupedibus“ Johannes Jonstonus, Frankfurt am Main, Erstausgabe von 1650.
Gestochener Titel + 80 ganzseitige, wunderschöne Kupferstiche von Matthäus Merian.
Johannes Jonstonus (1603–1675) war ein polnisch-schottischer Arzt und Universalgelehrter. Die „Historiae naturalis de Quadrupedibus“ von 1650 ist ein zentraler Band seiner berühmten Tier-Enzyklopädie „Historia Naturalis“, die zwischen 1650 und 1653 im Verlag der Familie Merian in Frankfurt erschien.
Der Band widmet sich den vierfüßigen Tieren, von Haus- und Nutztieren wie Pferden, Rindern oder Hunden über Wildtiere wie Hirsche und Bären. Außerdem wird über exotischen Arten, wie zum Beispiel Elefanten, Löwen, Nashörner oder Krokodile, berichtet. Jonstonus ordnet die Tiere in übersichtliche Gruppen und beschreibt Aussehen, Lebensweise, Nutzen und Besonderheiten.
Besonders herausstechend sind die Kupferstiche von Matthäus Merian dem Jüngeren, die zu den schönsten naturkundlichen Illustrationen des 17. Jahrhunderts zählen. In 80 ganzseitigen Tafeln werden die Tiere anschaulich und detailreich dargestellt. Die Abbildungen verbinden genaue Beobachtung mit der Vorstellungskraft ihrer Zeit und prägten nachhaltig das Bild der Tierwelt in der frühen Naturwissenschaft.
Die „Historiae naturalis de Quadrupedibus“ steht beispielhaft für den Übergang von der gelehrten Enzyklopädie zur systematischen Naturforschung. Text und Bild ergänzen sich zu einem eindrucksvollen Zeugnis frühneuzeitlicher Zoologie und machen den Band zu einem bedeutenden Sammlerstück der europäischen Wissenschafts- und Buchgeschichte.
Der Einband ist etwas berieben und die Gelenke sind rissig. Die Seiten sind gut erhalten, nur teilweise mit Flecken. Mit schönen Marmorpapier Vorsätzen mit Ex-Libris.
Kollationierung: 231 Seiten, 3 Blatt
Maße: 32 x 20,5 cm.
„Historiae naturalis de Quadrupedibus“ Johannes Jonstonus, Frankfurt am Main, Erstausgabe von 1650.
Gestochener Titel + 80 ganzseitige, wunderschöne Kupferstiche von Matthäus Merian.
Johannes Jonstonus (1603–1675) war ein polnisch-schottischer Arzt und Universalgelehrter. Die „Historiae naturalis de Quadrupedibus“ von 1650 ist ein zentraler Band seiner berühmten Tier-Enzyklopädie „Historia Naturalis“, die zwischen 1650 und 1653 im Verlag der Familie Merian in Frankfurt erschien.
Der Band widmet sich den vierfüßigen Tieren, von Haus- und Nutztieren wie Pferden, Rindern oder Hunden über Wildtiere wie Hirsche und Bären. Außerdem wird über exotischen Arten, wie zum Beispiel Elefanten, Löwen, Nashörner oder Krokodile, berichtet. Jonstonus ordnet die Tiere in übersichtliche Gruppen und beschreibt Aussehen, Lebensweise, Nutzen und Besonderheiten.
Besonders herausstechend sind die Kupferstiche von Matthäus Merian dem Jüngeren, die zu den schönsten naturkundlichen Illustrationen des 17. Jahrhunderts zählen. In 80 ganzseitigen Tafeln werden die Tiere anschaulich und detailreich dargestellt. Die Abbildungen verbinden genaue Beobachtung mit der Vorstellungskraft ihrer Zeit und prägten nachhaltig das Bild der Tierwelt in der frühen Naturwissenschaft.
Die „Historiae naturalis de Quadrupedibus“ steht beispielhaft für den Übergang von der gelehrten Enzyklopädie zur systematischen Naturforschung. Text und Bild ergänzen sich zu einem eindrucksvollen Zeugnis frühneuzeitlicher Zoologie und machen den Band zu einem bedeutenden Sammlerstück der europäischen Wissenschafts- und Buchgeschichte.
Der Einband ist etwas berieben und die Gelenke sind rissig. Die Seiten sind gut erhalten, nur teilweise mit Flecken. Mit schönen Marmorpapier Vorsätzen mit Ex-Libris.
Kollationierung: 231 Seiten, 3 Blatt
Maße: 32 x 20,5 cm.
