Heinrich Riebesehl - Agrarlandschaften (FIRST PRINTING, WITH ORIGINAL DUSTJACKET) - 1979






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Agrarlandschaften (FIRST PRINTING, WITH ORIGINAL DUSTJACKET) von Heinrich Riebesehl, Erstausgabe 1979, Hardcover in Deutsch, 96 Seiten, Großformat 402 x 296 mm, mit Original-Umschlag, Zustand gut.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
MOST FAMOUS BOOK TITLE von dem bedeutenden deutschen Fotografen Heinrich Riebesehl (1938-2010), hier erwähnt:
Martin Parr, Gerry Badger, The photobook, vol 2, Seite 267.
TRUE ORIGINAL FIRST PRINTING im SEHR IMPRESSIONANTEN GROSSFORMAT.
Es wurde eine deutlich kleinere Edition veröffentlicht, viel später, im Jahr 2002.
Seltenes deutsches Fotobuch-Titel - mit dem äußerst seltenen originalen Schutzumschlag.
Dies ist die letzte exklusive Auktion der besten Fotobücher von 5Uhr30.com, Köln, Deutschland.
Beginnt dieses Jahr.
Heinrich Riebesehl ist – neben Bernd und Hilla Becher – der bedeutende Dokumentarist der deutschen Fotografie in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts.
5Uhr30.com garantiert detaillierte und genaue Beschreibungen, 100 % Transportschutz, 100 % Transportversicherung und natürlich Kombiversand – weltweit.
Schmalfeldt, Bremen. 1979. Erstausgabe, erste Auflage.
Hardcover mit schwarzem Leineneinband und Schutzumschlag. 296 x 402 cm. 96 Seiten. 84 Schwarz-Weiß-Fotografien. Fotos: Heinrich Riebesehl. Weitere Fotos: Albert Renger-Patzsch, Ansel Adams, Bernd und Hilla Becher sowie Minor White. Gestaltung: Hartmut Brückner. Text (Einführungsessay): Peter Sager. Text auf Deutsch.
Bedingung:
Das Buch innen und außen ausgezeichnet, sehr frisch und makellos; sauber ohne Markierungen und ohne Vergilbung. Der äußerst fragile, oversized Schutzumschlag ist noch beeindruckend, weist jedoch verschiedene (vorwiegend kleinere) Mängel an den Rändern auf; kleine Knicke und Risse (meist hinterklebt) oder andere kleinere Defekte. Insgesamt sehr guter Zustand.
Deutsches Fotobuch Klassiker - mit originaler Schutzhülle (schwer in jedem Zustand zu finden).
Heinrich Riebesehl war ein deutscher Nachkriegsfotograf und Hochschullehrer.
Im April 1963 begann Heinrich Riebesehl sein Studium bei Otto Steinert an der Folkwangschule für Gestaltung in Essen in der Fotografie-Arbeitsgruppe. 1965 verließ er die Folkwangschule nach einem Konflikt mit Otto Steinert, nahm sein Studium jedoch im Oktober 1972 wieder auf, nachdem er auf Steinerts Rat in das letzte Semester aufgenommen wurde. Im Januar 1973 schloss Riebesehl sein Studium mit der Gesamtnote „sehr gut“ ab. Als praktische Abschlussarbeit reichte er Fotografien aus den Serien Lokomotiven, Sabine, Menschen in Aufzügen und Selbstporträts unter anderem ein. Riebesehl schrieb seine theoretische Arbeit zum Thema „Fotografische Erinnerungen“.
Das Werk 'Situationen und Objekte' bringt einzelne Bilder zusammen, die Riebesehl zwischen 1973 und 1977 in Deutschland, Japan und Schottland aufgenommen hat und die stilistisch dem 'Magischen Realismus' und der 'Subjektiven Fotografie' zugeordnet werden können, beeinflusst von Otto Steinert. 'Situationen und Objekte' ist ein Versuch, das Element des Magischen, des Unwirklichen sichtbar zu machen, das in scheinbar alltäglichen Situationen oder gewöhnlichen Objekten innewohnt. Riebesehl arbeitete mit harten Kontrasten und ungewöhnlichen Perspektiven, um die Objekte oder Personen von ihrer Umgebung zu isolieren und in einen neuen Kontext zu setzen, entgegen den üblichen Betrachtungsgewohnheiten. Auch hier sind, wie bei den konzeptuellen Portraitfotografien, die Bilder fortlaufend nummeriert anstatt mit Titeln versehen.
Der subjektive Ansatz, den Riebesehl in Situationen und Objekte verfolgt, weicht einem dokumentarischen Stil in der Serie "Agricultural Landscapes", die von 1976 bis 1979 aufgenommen wurde. Die Fotografien zeigen ein nüchternes, objektives Bild norddeutscher Landschaften, meist verlassen und distanziert. Durch die Wahl eines Weitwinkelrahmens und eines möglichst neutralen Lichts sowie durch den Verzicht auf technische Manipulation verfolgt Riebesehl das Ziel, ein "Bild zu schaffen, das so einfach wie möglich ist und vom Betrachter leicht verstanden werden kann".
Während Riebesehl zunächst mit einer 35-mm-Kamera fotografierte, wechselte er für die landwirtschaftlichen Landschaften erstmals zum Mittelformat und schließlich in der folgenden Serie zum Großformat (Plattenkamera). Einerseits ermöglichte diese Technik die Produktion von detailreichen, großformatigen Drucken mit vielen Abstufungen zwischen Schwarz und Weiß; andererseits führten die Größe und das Gewicht der Kamera sowie die daraus resultierende Notwendigkeit, mit einem Stativ und langsamen Verschlusszeiten zu arbeiten, zu einer gewissen Statik und Distanz in den Bildern. Die Spontaneität von Situationen und Objekten weicht in den Landwirtschaftlichen Landschaften einem langsameren, durchdachteren Arbeitsstil.
Basierend auf der in 'Agricultural Landscapes' entwickelten visuellen Sprache des Dokumentarfilms wurden in den 1970er Jahren weitere Serien norddeutscher Kulturlandschaften geschaffen, darunter Industriegebäude, Hafenanlagen und Eisenbahnlandschaften. Zusammen genommen stellen diese eine Versuch dar, die topografische Erhebung der norddeutschen Landschaft und ihre Transformation im Zuge zunehmender Industrialisierung zu dokumentieren. Riebesehl arbeitete an diesem Werkkomplex bis Anfang 2000, den er 2001 mit der Serie Dorfansichten abschloss, für die er erstmals in Farbe fotografierte. Für 'Agricultural Landscapes' war Heinrich Riebesehl 1981 der erste Fotograf, der den Bernhard Sprengel Preis für Bildende Kunst erhielt.
(Wikipedia)
Der Verkäufer stellt sich vor
MOST FAMOUS BOOK TITLE von dem bedeutenden deutschen Fotografen Heinrich Riebesehl (1938-2010), hier erwähnt:
Martin Parr, Gerry Badger, The photobook, vol 2, Seite 267.
TRUE ORIGINAL FIRST PRINTING im SEHR IMPRESSIONANTEN GROSSFORMAT.
Es wurde eine deutlich kleinere Edition veröffentlicht, viel später, im Jahr 2002.
Seltenes deutsches Fotobuch-Titel - mit dem äußerst seltenen originalen Schutzumschlag.
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Beginnt dieses Jahr.
Heinrich Riebesehl ist – neben Bernd und Hilla Becher – der bedeutende Dokumentarist der deutschen Fotografie in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts.
5Uhr30.com garantiert detaillierte und genaue Beschreibungen, 100 % Transportschutz, 100 % Transportversicherung und natürlich Kombiversand – weltweit.
Schmalfeldt, Bremen. 1979. Erstausgabe, erste Auflage.
Hardcover mit schwarzem Leineneinband und Schutzumschlag. 296 x 402 cm. 96 Seiten. 84 Schwarz-Weiß-Fotografien. Fotos: Heinrich Riebesehl. Weitere Fotos: Albert Renger-Patzsch, Ansel Adams, Bernd und Hilla Becher sowie Minor White. Gestaltung: Hartmut Brückner. Text (Einführungsessay): Peter Sager. Text auf Deutsch.
Bedingung:
Das Buch innen und außen ausgezeichnet, sehr frisch und makellos; sauber ohne Markierungen und ohne Vergilbung. Der äußerst fragile, oversized Schutzumschlag ist noch beeindruckend, weist jedoch verschiedene (vorwiegend kleinere) Mängel an den Rändern auf; kleine Knicke und Risse (meist hinterklebt) oder andere kleinere Defekte. Insgesamt sehr guter Zustand.
Deutsches Fotobuch Klassiker - mit originaler Schutzhülle (schwer in jedem Zustand zu finden).
Heinrich Riebesehl war ein deutscher Nachkriegsfotograf und Hochschullehrer.
Im April 1963 begann Heinrich Riebesehl sein Studium bei Otto Steinert an der Folkwangschule für Gestaltung in Essen in der Fotografie-Arbeitsgruppe. 1965 verließ er die Folkwangschule nach einem Konflikt mit Otto Steinert, nahm sein Studium jedoch im Oktober 1972 wieder auf, nachdem er auf Steinerts Rat in das letzte Semester aufgenommen wurde. Im Januar 1973 schloss Riebesehl sein Studium mit der Gesamtnote „sehr gut“ ab. Als praktische Abschlussarbeit reichte er Fotografien aus den Serien Lokomotiven, Sabine, Menschen in Aufzügen und Selbstporträts unter anderem ein. Riebesehl schrieb seine theoretische Arbeit zum Thema „Fotografische Erinnerungen“.
Das Werk 'Situationen und Objekte' bringt einzelne Bilder zusammen, die Riebesehl zwischen 1973 und 1977 in Deutschland, Japan und Schottland aufgenommen hat und die stilistisch dem 'Magischen Realismus' und der 'Subjektiven Fotografie' zugeordnet werden können, beeinflusst von Otto Steinert. 'Situationen und Objekte' ist ein Versuch, das Element des Magischen, des Unwirklichen sichtbar zu machen, das in scheinbar alltäglichen Situationen oder gewöhnlichen Objekten innewohnt. Riebesehl arbeitete mit harten Kontrasten und ungewöhnlichen Perspektiven, um die Objekte oder Personen von ihrer Umgebung zu isolieren und in einen neuen Kontext zu setzen, entgegen den üblichen Betrachtungsgewohnheiten. Auch hier sind, wie bei den konzeptuellen Portraitfotografien, die Bilder fortlaufend nummeriert anstatt mit Titeln versehen.
Der subjektive Ansatz, den Riebesehl in Situationen und Objekte verfolgt, weicht einem dokumentarischen Stil in der Serie "Agricultural Landscapes", die von 1976 bis 1979 aufgenommen wurde. Die Fotografien zeigen ein nüchternes, objektives Bild norddeutscher Landschaften, meist verlassen und distanziert. Durch die Wahl eines Weitwinkelrahmens und eines möglichst neutralen Lichts sowie durch den Verzicht auf technische Manipulation verfolgt Riebesehl das Ziel, ein "Bild zu schaffen, das so einfach wie möglich ist und vom Betrachter leicht verstanden werden kann".
Während Riebesehl zunächst mit einer 35-mm-Kamera fotografierte, wechselte er für die landwirtschaftlichen Landschaften erstmals zum Mittelformat und schließlich in der folgenden Serie zum Großformat (Plattenkamera). Einerseits ermöglichte diese Technik die Produktion von detailreichen, großformatigen Drucken mit vielen Abstufungen zwischen Schwarz und Weiß; andererseits führten die Größe und das Gewicht der Kamera sowie die daraus resultierende Notwendigkeit, mit einem Stativ und langsamen Verschlusszeiten zu arbeiten, zu einer gewissen Statik und Distanz in den Bildern. Die Spontaneität von Situationen und Objekten weicht in den Landwirtschaftlichen Landschaften einem langsameren, durchdachteren Arbeitsstil.
Basierend auf der in 'Agricultural Landscapes' entwickelten visuellen Sprache des Dokumentarfilms wurden in den 1970er Jahren weitere Serien norddeutscher Kulturlandschaften geschaffen, darunter Industriegebäude, Hafenanlagen und Eisenbahnlandschaften. Zusammen genommen stellen diese eine Versuch dar, die topografische Erhebung der norddeutschen Landschaft und ihre Transformation im Zuge zunehmender Industrialisierung zu dokumentieren. Riebesehl arbeitete an diesem Werkkomplex bis Anfang 2000, den er 2001 mit der Serie Dorfansichten abschloss, für die er erstmals in Farbe fotografierte. Für 'Agricultural Landscapes' war Heinrich Riebesehl 1981 der erste Fotograf, der den Bernhard Sprengel Preis für Bildende Kunst erhielt.
(Wikipedia)
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- Repräsentant:
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