Rankin - SOFASOSEXY - 2002





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
„SOFASOSEXY“ ist eine Sammlung von Werken des britischen Fotografen Rankin. Seit den 1990er Jahren schafft Rankin Bilder, die sich stark mit Körperlichkeit und Medien auseinandersetzen, durch Modezeitschriften und Promi-Porträts. Seine provokante, aber wohlüberlegte Richtung hat ihn zu einem Symbol der zeitgenössischen visuellen Kultur gemacht.
Dieses Buch, das sich auf Werke aus den frühen 2000er Jahren konzentriert, legt den Fokus auf die Körper, Posen und Blicke der Modelle auf der begrenzten Bühnenkulisse eines Sofas und evoziert stark die Beziehung zwischen Sehen und Gesehen werden. Während Sinnlichkeit im Vordergrund steht, ist sie nicht einfach nur anregend; sie dient als Mittel, um die eigentliche Form des 'Sexiness' zu übertreiben und offenzulegen, die Magazine und Werbung geschaffen haben.
In Bezug auf die fotografische Geschichte stimmt dieses Buch mit den Trends um das Jahr 2000 überein, die die Grenze zwischen redaktioneller Fotografie und Kunst überschritten, und hinterlässt beim Betrachter Fragen darüber, wie der Körper als konsumierbares Bild konstituiert wird.
„SOFASOSEXY“ ist eine Sammlung von Werken des britischen Fotografen Rankin. Seit den 1990er Jahren schafft Rankin Bilder, die sich stark mit Körperlichkeit und Medien auseinandersetzen, durch Modezeitschriften und Promi-Porträts. Seine provokante, aber wohlüberlegte Richtung hat ihn zu einem Symbol der zeitgenössischen visuellen Kultur gemacht.
Dieses Buch, das sich auf Werke aus den frühen 2000er Jahren konzentriert, legt den Fokus auf die Körper, Posen und Blicke der Modelle auf der begrenzten Bühnenkulisse eines Sofas und evoziert stark die Beziehung zwischen Sehen und Gesehen werden. Während Sinnlichkeit im Vordergrund steht, ist sie nicht einfach nur anregend; sie dient als Mittel, um die eigentliche Form des 'Sexiness' zu übertreiben und offenzulegen, die Magazine und Werbung geschaffen haben.
In Bezug auf die fotografische Geschichte stimmt dieses Buch mit den Trends um das Jahr 2000 überein, die die Grenze zwischen redaktioneller Fotografie und Kunst überschritten, und hinterlässt beim Betrachter Fragen darüber, wie der Körper als konsumierbares Bild konstituiert wird.

