Omega - Seamaster XVI Olympic 1956 - 2850 S.C - Herren - 1956






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Omega Seamaster XVI Olympische Spiele 1956, Referenz 2850 S.C, eine 34 mm automatische Herrenuhr aus 18K Gelbgold mit Lederband, 1956 als commemorative Ausgabe mit einer begrenzten Stückzahl von ca. 100, in gutem Zustand mit sichtbaren Abnutzungen.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Omega Seamaster XVI, eine spezielle Gedenkausgabe, die an die 16. Olympischen Spiele in Melbourne 1956 erinnert. Dieses Zeitmesser ist nicht nur ein hervorragendes Beispiel für die Uhrmacherkunst der Schweiz in der Mitte des 20. Jahrhunderts, sondern auch ein wertvolles Stück olympischer Memorabilien, mit einer äußerst limitierten Produktion von etwa 100 Stück, die ursprünglich an Athleten, Offizielle und Würdenträger im Zusammenhang mit den Spielen ausgegeben wurden. Die Uhr trägt die Referenznummer 2850S.C. (deutlich eingraviert auf dem inneren Gehäuseboden) und die einzigartige Gehäusenummer 11426295, was ihre Echtheit und Herkunft als echtes Gedenkmodell der Olympischen Spiele 1956 bestätigt.
Als stolzes Mitglied der Seamaster-Kollektion von Omega verkörpert diese Uhr das Erbe der Marke in Präzision und Zuverlässigkeit, was Omega mehrfach zum offiziellen Zeitnehmer der Olympischen Spiele gemacht hat. Die Olympischen Spiele 1956 in Melbourne markierten einen bedeutenden Meilenstein, da sie die ersten Olympischen Spiele auf der Südhalbkugel waren und somit eine zusätzliche historische Bedeutung für dieses bereits seltene Zeitmesser haben.
In Bezug auf die Spezifikationen verfügt die Uhr über ein klassisches 34mm Gehäuse, gefertigt aus 18K Gelb- oder Roségold (bitte beziehen Sie sich auf das tatsächliche Produkt für das genaue Material), eine Größe, die in der Mitte des 20. Jahrhunderts ikonisch für Herrenuhren war und heute vielseitig und tragbar bleibt. Das Gehäuse ist mit einem Lederarmband kombiniert, das sowohl Komfort als auch eine zeitlose Ästhetik bietet, die den Vintage-Charme der Uhr unterstreicht.
Angetrieben wird dieses Zeitmesser von einem hochwertigen automatischen Uhrwerk (Kaliber 470 oder Kaliber 471), ausgestattet mit 17 oder 19/20 Juwelen und einer Frequenz von 19.800 A/h. Dieses Uhrwerk ist bekannt für seine Genauigkeit und Langlebigkeit, ein Beweis für Omega’s Expertise in der Uhrenherstellung. Die Uhr läuft reibungslos und hält zuverlässig die Zeit, was ihre gut gewartete Zustand widerspiegelt.
Omega Seamaster XVI, eine spezielle Gedenkausgabe, die an die 16. Olympischen Spiele in Melbourne 1956 erinnert. Dieses Zeitmesser ist nicht nur ein hervorragendes Beispiel für die Uhrmacherkunst der Schweiz in der Mitte des 20. Jahrhunderts, sondern auch ein wertvolles Stück olympischer Memorabilien, mit einer äußerst limitierten Produktion von etwa 100 Stück, die ursprünglich an Athleten, Offizielle und Würdenträger im Zusammenhang mit den Spielen ausgegeben wurden. Die Uhr trägt die Referenznummer 2850S.C. (deutlich eingraviert auf dem inneren Gehäuseboden) und die einzigartige Gehäusenummer 11426295, was ihre Echtheit und Herkunft als echtes Gedenkmodell der Olympischen Spiele 1956 bestätigt.
Als stolzes Mitglied der Seamaster-Kollektion von Omega verkörpert diese Uhr das Erbe der Marke in Präzision und Zuverlässigkeit, was Omega mehrfach zum offiziellen Zeitnehmer der Olympischen Spiele gemacht hat. Die Olympischen Spiele 1956 in Melbourne markierten einen bedeutenden Meilenstein, da sie die ersten Olympischen Spiele auf der Südhalbkugel waren und somit eine zusätzliche historische Bedeutung für dieses bereits seltene Zeitmesser haben.
In Bezug auf die Spezifikationen verfügt die Uhr über ein klassisches 34mm Gehäuse, gefertigt aus 18K Gelb- oder Roségold (bitte beziehen Sie sich auf das tatsächliche Produkt für das genaue Material), eine Größe, die in der Mitte des 20. Jahrhunderts ikonisch für Herrenuhren war und heute vielseitig und tragbar bleibt. Das Gehäuse ist mit einem Lederarmband kombiniert, das sowohl Komfort als auch eine zeitlose Ästhetik bietet, die den Vintage-Charme der Uhr unterstreicht.
Angetrieben wird dieses Zeitmesser von einem hochwertigen automatischen Uhrwerk (Kaliber 470 oder Kaliber 471), ausgestattet mit 17 oder 19/20 Juwelen und einer Frequenz von 19.800 A/h. Dieses Uhrwerk ist bekannt für seine Genauigkeit und Langlebigkeit, ein Beweis für Omega’s Expertise in der Uhrenherstellung. Die Uhr läuft reibungslos und hält zuverlässig die Zeit, was ihre gut gewartete Zustand widerspiegelt.
