Stefano Bargis (1916-1999) - Mattina d'inverno in Valle Bronda

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Stefano Bargis, Mattina d'inverno in Valle Bronda, Öl auf Holztafel, 40 × 50 cm, signiert, Originalauflage aus den 1950er Jahren, Italien, Realismus, verkauft mit Rahmen durch Galleria.

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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Stefano Bargis (Busca, 1916 - 1999)
Wintermorgen im Valle Bronda
Technik: Öl auf Tafel, 40 x 50 cm
Unterschrieben unten rechts
Herkunft: Sammlung Rossi, Mailand


Stefano Bargis war einer der feinfühligsten Vertreter der piemontesischen Landschaftsmalerei des zweiten Jahrhunderts und tief mit seiner Heimat verbunden. Dieses Werk, 'Morgen im Winter im Valle Bronda', ist ein emblematisches Beispiel für seine bekannteste und geschätzteste Schöpfung.
Die Komposition wird von einer kühlen, leuchtenden Farbpalette dominiert, in der die Weißen des Schnees mit den Grautönen und den Azurblau des Himmels und der Schatten interagieren. Der sensible und aufmerksame Pinselstrich beschreibt mit Lyrik die Ruhe der winterlichen Landschaft, fängt das kristallklare Licht und die schwebende Atmosphäre ein, die typisch für die Jahreszeit sind. Die Fähigkeit von Bargis, ein tiefes Gefühl von Frieden und Stille zu vermitteln, erreicht hier ihren Höhepunkt.
Das Werk, unten rechts signiert und auf Holz gefertigt, ist durch eine prestigeträchtige Provenienz aus der 'Raccolta Rossi' in Mailand bereichert. Es wird komplett mit Rahmen präsentiert.

Detaillierte Analyse der technischen Eigenschaften
Vertiefung der Technischen Eigenschaften
Das Werk 'Mattina d'inverno in Valle Bronda' von Stefano Bargis ist ein Essay darüber, wie die Maltechnik zu einem Werkzeug poetischer Ausdruckskraft werden kann.

Die Unterstützung und die Vorbereitung: der Tisch
Bargis wählt eine 40x50 cm große Tafel, eine stabile Unterlage, die sich hervorragend für seine kontrollierte und präzise Pinseltechnik eignet. Im Gegensatz zu einer Leinwand 'absorbiert' die Tafel die Bewegung nicht, sondern gibt sie treu wieder. Dies ermöglicht es dem Künstler, mit dünnen, klar definierten Farbschichten zu arbeiten, die wesentlich sind, um die Zartheit und Transparenz des winterlichen Lichts darzustellen. Die glatte Oberfläche der Tafel ist ideal, um die Glätte des Schnees und die kristallinen Reflexionen des Eises zu beschreiben.

Die Technik: Öl und Licht
Die Meisterschaft von Bargis liegt im Gebrauch der Ölfarbe. Seine Malerei ist keine materialistische oder aggressive, sondern eher eine Ton- und Lichtmalerei. Er baut die Szene durch Lasuren und chromatische Zusammenstellungen von großer Raffinesse auf. Seine Palette ist bewusst begrenzt: Weiße dominieren, in unendlichen Schattierungen (vom reinen Weiß bis zum Blauweiß, Grauweiß), um den von Licht oder Schatten getroffen Schnee zu beschreiben. Der Pinselstrich ist leicht, fast wie ein Hauch, und dient dazu, die Formen zu definieren, ohne sie zu beschweren: Die kahl gewordenen Äste der Bäume werden mit der Feinheit einer Zeichnung skizziert, während der Himmel eine weiche Fläche ist, die das Licht im ganzen Landschaftsbild verbreitet.

Die Firma und die Herkunft: Wertsignaturen
Das Signatur, klar und unten rechts positioniert, ist ein Element, das die Komposition ausbalanciert und ihre Echtheit bestätigt. Noch bedeutender ist die biografische Notiz zur Herkunft: die „Raccolta Rossi, Milano“. Dies ist kein rein technisches Detail, sondern ein wesentliches historisch-kritisches Element. Es zeigt, dass das Werk von einem erfahrenen Sammler ausgewählt und besessen wurde, was ihm ein Pedigree verleiht, das seinen Ruf steigert und seine künstlerische Qualität auf dem Markt bestätigt. Schließlich ist der Rahmen, der das Gemälde begleitet, als integraler Bestandteil des Werks zu betrachten, da er gewählt wurde, um mit den kühlen Tönen und der stillen Atmosphäre der Szene zu dialogieren.

Der Verkäufer stellt sich vor

Gemälde des 19. und 20. Jahrhunderts
Übersetzt mit Google Übersetzer

Stefano Bargis (Busca, 1916 - 1999)
Wintermorgen im Valle Bronda
Technik: Öl auf Tafel, 40 x 50 cm
Unterschrieben unten rechts
Herkunft: Sammlung Rossi, Mailand


Stefano Bargis war einer der feinfühligsten Vertreter der piemontesischen Landschaftsmalerei des zweiten Jahrhunderts und tief mit seiner Heimat verbunden. Dieses Werk, 'Morgen im Winter im Valle Bronda', ist ein emblematisches Beispiel für seine bekannteste und geschätzteste Schöpfung.
Die Komposition wird von einer kühlen, leuchtenden Farbpalette dominiert, in der die Weißen des Schnees mit den Grautönen und den Azurblau des Himmels und der Schatten interagieren. Der sensible und aufmerksame Pinselstrich beschreibt mit Lyrik die Ruhe der winterlichen Landschaft, fängt das kristallklare Licht und die schwebende Atmosphäre ein, die typisch für die Jahreszeit sind. Die Fähigkeit von Bargis, ein tiefes Gefühl von Frieden und Stille zu vermitteln, erreicht hier ihren Höhepunkt.
Das Werk, unten rechts signiert und auf Holz gefertigt, ist durch eine prestigeträchtige Provenienz aus der 'Raccolta Rossi' in Mailand bereichert. Es wird komplett mit Rahmen präsentiert.

Detaillierte Analyse der technischen Eigenschaften
Vertiefung der Technischen Eigenschaften
Das Werk 'Mattina d'inverno in Valle Bronda' von Stefano Bargis ist ein Essay darüber, wie die Maltechnik zu einem Werkzeug poetischer Ausdruckskraft werden kann.

Die Unterstützung und die Vorbereitung: der Tisch
Bargis wählt eine 40x50 cm große Tafel, eine stabile Unterlage, die sich hervorragend für seine kontrollierte und präzise Pinseltechnik eignet. Im Gegensatz zu einer Leinwand 'absorbiert' die Tafel die Bewegung nicht, sondern gibt sie treu wieder. Dies ermöglicht es dem Künstler, mit dünnen, klar definierten Farbschichten zu arbeiten, die wesentlich sind, um die Zartheit und Transparenz des winterlichen Lichts darzustellen. Die glatte Oberfläche der Tafel ist ideal, um die Glätte des Schnees und die kristallinen Reflexionen des Eises zu beschreiben.

Die Technik: Öl und Licht
Die Meisterschaft von Bargis liegt im Gebrauch der Ölfarbe. Seine Malerei ist keine materialistische oder aggressive, sondern eher eine Ton- und Lichtmalerei. Er baut die Szene durch Lasuren und chromatische Zusammenstellungen von großer Raffinesse auf. Seine Palette ist bewusst begrenzt: Weiße dominieren, in unendlichen Schattierungen (vom reinen Weiß bis zum Blauweiß, Grauweiß), um den von Licht oder Schatten getroffen Schnee zu beschreiben. Der Pinselstrich ist leicht, fast wie ein Hauch, und dient dazu, die Formen zu definieren, ohne sie zu beschweren: Die kahl gewordenen Äste der Bäume werden mit der Feinheit einer Zeichnung skizziert, während der Himmel eine weiche Fläche ist, die das Licht im ganzen Landschaftsbild verbreitet.

Die Firma und die Herkunft: Wertsignaturen
Das Signatur, klar und unten rechts positioniert, ist ein Element, das die Komposition ausbalanciert und ihre Echtheit bestätigt. Noch bedeutender ist die biografische Notiz zur Herkunft: die „Raccolta Rossi, Milano“. Dies ist kein rein technisches Detail, sondern ein wesentliches historisch-kritisches Element. Es zeigt, dass das Werk von einem erfahrenen Sammler ausgewählt und besessen wurde, was ihm ein Pedigree verleiht, das seinen Ruf steigert und seine künstlerische Qualität auf dem Markt bestätigt. Schließlich ist der Rahmen, der das Gemälde begleitet, als integraler Bestandteil des Werks zu betrachten, da er gewählt wurde, um mit den kühlen Tönen und der stillen Atmosphäre der Szene zu dialogieren.

Der Verkäufer stellt sich vor

Gemälde des 19. und 20. Jahrhunderts
Übersetzt mit Google Übersetzer

Details

Künstler
Stefano Bargis (1916-1999)
Angeboten mit Rahmen
Ja
Verkauft von
Galerie
Auflage
Original
Titel des Kunstwerks
Mattina d'inverno in Valle Bronda
Technik
Ölgemälde
Signatur
Handsigniert
Herkunftsland
Italien
Zustand
Guter Zustand
Höhe
40 cm
Breite
50 cm
Stil
Realismus
Periode
1950-1960
Verkauft von
ItalienVerifiziert
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Verkaufte Objekte
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