Maskerade - Chokwe Mwana Pwo - Chokwe - Angola (Ohne mindestpreis)





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Maske, eine angolanische Chokwe-Fraumaske (chokwe mwana pwo) aus Holz mit Raffia, Perlen, Muscheln und Bronze, 45 cm hoch und 20 cm breit, Datierung 2000–2010, in hervorragendem Zustand, ohne Ständer verkauft.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Die afrikanischen Chokwe Pwo-Masken, unter den zahlreichen Akishi-Masken (Singular: Mukishi, was Macht bedeutet) der afrikanischen Stammeskunst der Chokwe, sind ausschließlich weibliche Darstellungen, die mit Accessoires und Schmuck versehen sind.
Gelenke, die ihren männlichen Gegenstücken ähnlich sind, erkennbar an ihrer großen, flachen Kopfbedeckung, sollen die Pwo der Gemeinschaft Fruchtbarkeit und Wohlstand bringen. Die charakteristischen Muster auf der Stirn, manchmal auch auf den Wangenknochen, gehören zu den ästhetischen Kanons der Chokwe, dienten aber auch als öffentliche Marker der ethnischen Identität. Dieses wiederkehrende, kreuzförmige Stirn-Muster soll zudem eine kosmogonische Bedeutung haben. Diese Masken, die stets von Initierten höheren Grades getragen wurden, waren oft mit Knöpfen und europäischen Accessoires versehen. Früher galten spitze Zähne als Schönheitsmerkmal.
Diese Masken wurden hauptsächlich bei Initiationszeremonien getragen, die den Übergang ins Erwachsenenalter markieren und unter anderem das Ende der privilegierten Verbindung zwischen einem Sohn und seiner Mutter bedeuten. Die Schrammen im Schachbrettmuster auf den Wangen spiegeln den Kummer der Mutter wider. Ein Gerüst aus Weidenruten, das durch die zahlreichen Schnüre, die die Zöpfe darstellen, verborgen ist, bildet eine dichte Kopfbedeckung.
Die afrikanischen Chokwe Pwo-Masken, unter den zahlreichen Akishi-Masken (Singular: Mukishi, was Macht bedeutet) der afrikanischen Stammeskunst der Chokwe, sind ausschließlich weibliche Darstellungen, die mit Accessoires und Schmuck versehen sind.
Gelenke, die ihren männlichen Gegenstücken ähnlich sind, erkennbar an ihrer großen, flachen Kopfbedeckung, sollen die Pwo der Gemeinschaft Fruchtbarkeit und Wohlstand bringen. Die charakteristischen Muster auf der Stirn, manchmal auch auf den Wangenknochen, gehören zu den ästhetischen Kanons der Chokwe, dienten aber auch als öffentliche Marker der ethnischen Identität. Dieses wiederkehrende, kreuzförmige Stirn-Muster soll zudem eine kosmogonische Bedeutung haben. Diese Masken, die stets von Initierten höheren Grades getragen wurden, waren oft mit Knöpfen und europäischen Accessoires versehen. Früher galten spitze Zähne als Schönheitsmerkmal.
Diese Masken wurden hauptsächlich bei Initiationszeremonien getragen, die den Übergang ins Erwachsenenalter markieren und unter anderem das Ende der privilegierten Verbindung zwischen einem Sohn und seiner Mutter bedeuten. Die Schrammen im Schachbrettmuster auf den Wangen spiegeln den Kummer der Mutter wider. Ein Gerüst aus Weidenruten, das durch die zahlreichen Schnüre, die die Zöpfe darstellen, verborgen ist, bildet eine dichte Kopfbedeckung.

