Anatole France / Raphaël Freida - Thaïs. Illustrations de Raphaël Freida - 1924





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Eine hervorragende bibliophile Ausgabe von „Thaïs“ von Anatole France, die erstmals 1889 in der Revue des Deux Mondes und 1890 bei Calmann-Lévy erschien. Der Roman wird hier durch die sehr eindrucksvollen Illustrationen des Künstlers Raphaël Freida (1877–1942) bereichert: 22 Originalkompositionen, darunter 9 außerhalb des Textes, gedruckt auf einer Holzpresse von Leblanc und Trautmann.
Ein prachtvolles Exemplar in einem feinen, von Y. Chartier signierten Halbmaroquin-Einband mit Ecken, glattem Buchrücken und Titel, Autor und Erscheinungsjahr in feiner Goldprägung. Goldschnitt, Originalumschlag und -rücken erhalten, unbeschnittene Ränder.
Eines von 700 auf Rives-Pergament, nummeriert von 81 bis 780 (Nr. 589).
Eines der seltenen von Raphaël Freida illustrierten Bücher neben „Poèmes barbares“ von Leconte de Lisle (1914), „Oedipe roi“ von Sophokles (1924), „Hérodias“ von Flaubert (1926) und „Le jardin des supplices“ von Mirbeau (1927).
Es erzählt die Geschichte von Thaïs, einer wunderschönen Kurtisane des 4. Jahrhunderts, die in Alexandria wirkte und für ihre Schönheit berühmt war. Dem Mönch Paphnutius gelang es, sie zum Christentum zu bekehren, doch die Schönheit der sündigen Frau ließ ihn nicht los. Raphaël Friedas oft schonungsloser Realismus kommt hier meisterhaft zur Geltung. Dieser Roman inspirierte Jules Massenet zu seiner berühmten Oper „La Méditation de Thaïs“ (Die Meditation der Thaïs).
AUTOR: Anatole France / Raphaël Freida
TITEL: Thailänder. Illustrationen von Raphaël Freida
ORT: VERLAG, DATUM: Paris, A. Plique, 1924
In-4 (26,5 x 20,5 cm) 209 Seiten, 2 Blätter (vollständig)
Ein sehr gut erhaltenes Exemplar, der Buchrücken kaum verblasst, innen frisch und sauber. Unbeschnitten. In exzellentem Zustand.
Der Verkäufer stellt sich vor
Eine hervorragende bibliophile Ausgabe von „Thaïs“ von Anatole France, die erstmals 1889 in der Revue des Deux Mondes und 1890 bei Calmann-Lévy erschien. Der Roman wird hier durch die sehr eindrucksvollen Illustrationen des Künstlers Raphaël Freida (1877–1942) bereichert: 22 Originalkompositionen, darunter 9 außerhalb des Textes, gedruckt auf einer Holzpresse von Leblanc und Trautmann.
Ein prachtvolles Exemplar in einem feinen, von Y. Chartier signierten Halbmaroquin-Einband mit Ecken, glattem Buchrücken und Titel, Autor und Erscheinungsjahr in feiner Goldprägung. Goldschnitt, Originalumschlag und -rücken erhalten, unbeschnittene Ränder.
Eines von 700 auf Rives-Pergament, nummeriert von 81 bis 780 (Nr. 589).
Eines der seltenen von Raphaël Freida illustrierten Bücher neben „Poèmes barbares“ von Leconte de Lisle (1914), „Oedipe roi“ von Sophokles (1924), „Hérodias“ von Flaubert (1926) und „Le jardin des supplices“ von Mirbeau (1927).
Es erzählt die Geschichte von Thaïs, einer wunderschönen Kurtisane des 4. Jahrhunderts, die in Alexandria wirkte und für ihre Schönheit berühmt war. Dem Mönch Paphnutius gelang es, sie zum Christentum zu bekehren, doch die Schönheit der sündigen Frau ließ ihn nicht los. Raphaël Friedas oft schonungsloser Realismus kommt hier meisterhaft zur Geltung. Dieser Roman inspirierte Jules Massenet zu seiner berühmten Oper „La Méditation de Thaïs“ (Die Meditation der Thaïs).
AUTOR: Anatole France / Raphaël Freida
TITEL: Thailänder. Illustrationen von Raphaël Freida
ORT: VERLAG, DATUM: Paris, A. Plique, 1924
In-4 (26,5 x 20,5 cm) 209 Seiten, 2 Blätter (vollständig)
Ein sehr gut erhaltenes Exemplar, der Buchrücken kaum verblasst, innen frisch und sauber. Unbeschnitten. In exzellentem Zustand.

