女絵四題より 女絵4 - Takasawa Keiichi 高沢圭一 (1914-1984) - Japan

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Limitierte Auflage Farblithografie von Takasawa Keiichi (1914–1984): Vier Frauenporträts, signiert, 1966, Bildgröße 41 × 28 cm auf Papier, Porträt im Showa-Stil moderner Schönheit.

KI-gestützte Zusammenfassung

Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Eines von Keiichi Takazawas Meisterwerken, Vier Themen der Frauen (Onnae Yondai), ist ein Kunstwerk, bei dem das renommierte Kato Printmaking Institute Takazawas filigrane Pinselstriche – repräsentativ für die Schönheitsmalerei der Showa-Ära – meisterhaft als Holzschnitt reproduzierte.

Die 'erstaunliche Fähigkeit' des Kato Printmaking Institute in dieser Arbeit lässt sich in den folgenden drei Punkten zusammenfassen:

Hervorragende Technik bei der Reproduktion westlicher Malereieigenheiten durch Holzschnitt.
Keichi Takazawa war ein westlich orientierter Maler, der bei Tsuguharu Foujita studierte. Seine Schönheitsbilder unterscheiden sich von traditioneller japanischer Kunst und sind durch eine 'moderne Sinnlichkeit' geprägt, die auf westlich inspirierte Schattierungs- und Zeichenfähigkeiten zurückzuführen ist.


Textur und Farbverlauf der Haut: Während Holzschnitt traditionell für klare Farbabgrenzungen geeignet ist, setzte das Kato Printmaking Institute meisterhaft 'Verschwimmtechniken' (suri no waza) ein, um Takazawas charakteristische weiche Hautstruktur und den zarten Erröten auf den Wangen erstaunlich natürlich auszudrücken.


Linienstärke: Um Takazawas geschmeidige, aber scharfe Konturlinien nachzubilden, kontrollierten die Schnitzer während des Schnitzprozesses akribisch die Holzmaserung bis an die Grenzen.


2. Kato Printmaking Institute: Eine „traditionelle und vertrauenswürdige Marke“
Kato Printmaking Institute (Junji Kato) ist eine erstklassige Einrichtung, die die Tradition des "Shin-hanga" von den Taisho- bis zu den Showa-Äras fortführte und Druckproduktionen für Meister wie Shinsui Ito und Hasui Kawase übernahm.


Hochqualifizierte Graveure und Drucker: Sie beschäftigen die besten Handwerker Japans, bewahren die ursprüngliche Anziehungskraft der Kunstwerke ohne Kompromisse – selbst bei modernen, komplexen Farbdesigns wie denen von Keiichi Takazawa – und verleihen ihnen eine Tiefe, die nur bei Drucken vorkommt.


Garantie für künstlerischen Wert: Das bloße Vorhandensein des „Kato Print Seal“ dient als Nachweis dafür, dass das Werk nach einem hohen technischen Standard gefertigt wurde, ein Faktor, der auch heute noch auf Kunstauktionen hohe Preise erzielt.


3. Perfektion als eine evolutionäre Form des 'Ukiyo-e'.
Die Four Women-Serie schöpft aus der Tradition des Ukiyo-e aus der Edo-Zeit, verbindet diese jedoch mit den modernen Empfindlichkeiten der Showa-Ära.

Handgefertigt von Living National Treasures: Das damals verwendete Washi-Papier wurde von Living National Treasures (wie Iwano Ichibei) hergestellt.

Reiche, tiefe Farben: Durch die Verwendung von hochwertigem japanischem Papier und natürlichen Pigmenten umfasst der Mehrfarben-Druckprozess das wiederholte Schichten von Farben. Dies erzeugt eine Farbentiefe und eine dreidimensionale Wirkung, die mit gedrucktem Material (Offsetdruck) absolut unmöglich zu erreichen ist.

Warum gibt es keine handschriftlichen Unterschriften oder Editionsnummern?
Das Fehlen einer handschriftlichen Unterschrift bedeutet nicht, dass es sich um eine Fälschung handelt. Der Hauptgrund ist, dass **„die als ‚Holzschnitt-Unterschriften‘ bekannte Stilart“, die mit traditioneller japanischer Handwerkskunst erstellt wurde, damals der Standard für hochwertige Drucke war.** Für Werke vom Kato Print Research Institute gelten das „Instituts-Siegel“ oder die in der Ecke des Drucks gefundene „Holzschnitt-Unterschrift“ als Kennzeichen höchster Qualität.

Kato Printmaking Institute druckt derzeit keine Drucke mehr. Sie verkaufen nur noch bestehende Werke. (Es werden keine weiteren Drucke produziert.)

Keichi Takazawa (1914–1984) war ein einsamer Realist, der eine einzigartige Position in der Welt der japanischen Malerei im westlichen Stil etablierte. Er ist besonders im Bereich der 'beauty painting' anerkannt, und seine Werke begeistern weiterhin zahlreiche Kunstliebhaber.
Dieses Werk, „Porträt einer Frau“, verkörpert ein Thema, das mit seinem Namen synonym ist, und gilt als Meisterwerk, das die außergewöhnliche Technik und ästhetische Sensibilität des Künstlers zusammenfasst.

Über diese Arbeit
Künstler
Takasawa Keiichi 高沢圭一
Titel
Vier weibliche Porträts: Weibliches Porträt 4
Originalveröffentlichungsdatum
c. 1966
Dieses Veröffentlichungsdatum
c. 1970
Publisher
Kato Printmaking Institute 加藤版画研究所
Medium
Farbholzschnitt auf Papier
Bildabmessungen (h × b)
41 × 28 cm

Keichi Takazawa (1914–1984) war ein japanischer Maler und Illustrator, der während der Showa-Periode aktiv war. Er ist besonders bekannt als der führende Künstler von »modernen und stilvollen Porträts schöner Frauen«.


Seine Eigenschaften und Karriere lassen sich wie folgt zusammenfassen:


1. Ein Stil, verwurzelt in der Tradition der 'École de Paris'
Keichi Takazawa studierte bei dem renommierten **Tsuguharu Foujita (Léonard Foujita)**.


Folglich wich seine Arbeit von den traditionellen japanischen Schönheitsmalereien ab, die durch scharfe Linien gekennzeichnet sind, die auf westlichen Zeichentechniken basieren, sowie durch eine verfeinerte, urbane Sensibilität.


Seine zarten Pinselstriche, die er von Fujita geerbt hat, und seine sorgfältige Aufmerksamkeit für die Textur weiblicher Haut verleihen seinen Werken eine einzigartige Sinnlichkeit und Eleganz.


2. Schönheitsbilder, die die Moderne der Showa-Ära symbolisieren.
Die Frauen, die er malte, selbst wenn sie Kimono trugen, besaßen eine deutlich moderne (für ihre Zeit) und unabhängige, würdige Schönheit.


Ausdruck von 'Iki': Er verstand es, japanische Sensibilitäten mit einem zeitgenössischen Touch zu vermitteln – nicht nur Schönheit, sondern auch in Details wie gesenktem Blick und der Bewegung der Fingerspitzen.


Werke wie die kürzlich diskutierten 'Vier Themen der Frauen' stellen den Höhepunkt dieses Stils dar.


3. Vielfältige Karriere (Von Illustrationen bis Werbung)
Neben der reinen Malerei war er in der Popkultur äußerst populär.


Zeitungs- und Magazinillustrationen: Er illustrierte zahlreiche seriell veröffentlichte Romane und gewann in Wohnzimmern im ganzen Land an Popularität.

Werbung und Design: Er betreute auch viele Projekte, die die avantgardistische Mode und Lebensstile der Zeit prägten, wie das Cover des PR-Magazins von Suntory „Western Liquor Heaven“ und Werbeanzeigen für Shiseido.

4. Beziehung zum Kato Print Institute
Das Kato Print Institute versuchte, Keiichi Takazawas zarte Originalkunstwerke mit der traditionellen japanischen Technik des Holzschnitts nachzubilden.


Die Darstellung des westlichen Stils (Schattierung und Farbverlauf) durch Holzschnittdruck ist äußerst schwierig. Gerade die fortschrittlichen Techniken von Kato Print ermöglichten es, dass Takazawas 'moderne Schönheitsbilder' als Drucke weit verbreitet wurden und auch heute noch einen hohen Wert als Kunstwerke besitzen.


Kurz gesagt: Er war ein Meister, der als Schüler von Tsuguharu Foujita die anspruchsvolle, urbane weibliche Schönheit der Showa-Ära in einem raffinierten Fusionstil einfing, der japanische und westliche Elemente miteinander vereint.

Eines von Keiichi Takazawas Meisterwerken, Vier Themen der Frauen (Onnae Yondai), ist ein Kunstwerk, bei dem das renommierte Kato Printmaking Institute Takazawas filigrane Pinselstriche – repräsentativ für die Schönheitsmalerei der Showa-Ära – meisterhaft als Holzschnitt reproduzierte.

Die 'erstaunliche Fähigkeit' des Kato Printmaking Institute in dieser Arbeit lässt sich in den folgenden drei Punkten zusammenfassen:

Hervorragende Technik bei der Reproduktion westlicher Malereieigenheiten durch Holzschnitt.
Keichi Takazawa war ein westlich orientierter Maler, der bei Tsuguharu Foujita studierte. Seine Schönheitsbilder unterscheiden sich von traditioneller japanischer Kunst und sind durch eine 'moderne Sinnlichkeit' geprägt, die auf westlich inspirierte Schattierungs- und Zeichenfähigkeiten zurückzuführen ist.


Textur und Farbverlauf der Haut: Während Holzschnitt traditionell für klare Farbabgrenzungen geeignet ist, setzte das Kato Printmaking Institute meisterhaft 'Verschwimmtechniken' (suri no waza) ein, um Takazawas charakteristische weiche Hautstruktur und den zarten Erröten auf den Wangen erstaunlich natürlich auszudrücken.


Linienstärke: Um Takazawas geschmeidige, aber scharfe Konturlinien nachzubilden, kontrollierten die Schnitzer während des Schnitzprozesses akribisch die Holzmaserung bis an die Grenzen.


2. Kato Printmaking Institute: Eine „traditionelle und vertrauenswürdige Marke“
Kato Printmaking Institute (Junji Kato) ist eine erstklassige Einrichtung, die die Tradition des "Shin-hanga" von den Taisho- bis zu den Showa-Äras fortführte und Druckproduktionen für Meister wie Shinsui Ito und Hasui Kawase übernahm.


Hochqualifizierte Graveure und Drucker: Sie beschäftigen die besten Handwerker Japans, bewahren die ursprüngliche Anziehungskraft der Kunstwerke ohne Kompromisse – selbst bei modernen, komplexen Farbdesigns wie denen von Keiichi Takazawa – und verleihen ihnen eine Tiefe, die nur bei Drucken vorkommt.


Garantie für künstlerischen Wert: Das bloße Vorhandensein des „Kato Print Seal“ dient als Nachweis dafür, dass das Werk nach einem hohen technischen Standard gefertigt wurde, ein Faktor, der auch heute noch auf Kunstauktionen hohe Preise erzielt.


3. Perfektion als eine evolutionäre Form des 'Ukiyo-e'.
Die Four Women-Serie schöpft aus der Tradition des Ukiyo-e aus der Edo-Zeit, verbindet diese jedoch mit den modernen Empfindlichkeiten der Showa-Ära.

Handgefertigt von Living National Treasures: Das damals verwendete Washi-Papier wurde von Living National Treasures (wie Iwano Ichibei) hergestellt.

Reiche, tiefe Farben: Durch die Verwendung von hochwertigem japanischem Papier und natürlichen Pigmenten umfasst der Mehrfarben-Druckprozess das wiederholte Schichten von Farben. Dies erzeugt eine Farbentiefe und eine dreidimensionale Wirkung, die mit gedrucktem Material (Offsetdruck) absolut unmöglich zu erreichen ist.

Warum gibt es keine handschriftlichen Unterschriften oder Editionsnummern?
Das Fehlen einer handschriftlichen Unterschrift bedeutet nicht, dass es sich um eine Fälschung handelt. Der Hauptgrund ist, dass **„die als ‚Holzschnitt-Unterschriften‘ bekannte Stilart“, die mit traditioneller japanischer Handwerkskunst erstellt wurde, damals der Standard für hochwertige Drucke war.** Für Werke vom Kato Print Research Institute gelten das „Instituts-Siegel“ oder die in der Ecke des Drucks gefundene „Holzschnitt-Unterschrift“ als Kennzeichen höchster Qualität.

Kato Printmaking Institute druckt derzeit keine Drucke mehr. Sie verkaufen nur noch bestehende Werke. (Es werden keine weiteren Drucke produziert.)

Keichi Takazawa (1914–1984) war ein einsamer Realist, der eine einzigartige Position in der Welt der japanischen Malerei im westlichen Stil etablierte. Er ist besonders im Bereich der 'beauty painting' anerkannt, und seine Werke begeistern weiterhin zahlreiche Kunstliebhaber.
Dieses Werk, „Porträt einer Frau“, verkörpert ein Thema, das mit seinem Namen synonym ist, und gilt als Meisterwerk, das die außergewöhnliche Technik und ästhetische Sensibilität des Künstlers zusammenfasst.

Über diese Arbeit
Künstler
Takasawa Keiichi 高沢圭一
Titel
Vier weibliche Porträts: Weibliches Porträt 4
Originalveröffentlichungsdatum
c. 1966
Dieses Veröffentlichungsdatum
c. 1970
Publisher
Kato Printmaking Institute 加藤版画研究所
Medium
Farbholzschnitt auf Papier
Bildabmessungen (h × b)
41 × 28 cm

Keichi Takazawa (1914–1984) war ein japanischer Maler und Illustrator, der während der Showa-Periode aktiv war. Er ist besonders bekannt als der führende Künstler von »modernen und stilvollen Porträts schöner Frauen«.


Seine Eigenschaften und Karriere lassen sich wie folgt zusammenfassen:


1. Ein Stil, verwurzelt in der Tradition der 'École de Paris'
Keichi Takazawa studierte bei dem renommierten **Tsuguharu Foujita (Léonard Foujita)**.


Folglich wich seine Arbeit von den traditionellen japanischen Schönheitsmalereien ab, die durch scharfe Linien gekennzeichnet sind, die auf westlichen Zeichentechniken basieren, sowie durch eine verfeinerte, urbane Sensibilität.


Seine zarten Pinselstriche, die er von Fujita geerbt hat, und seine sorgfältige Aufmerksamkeit für die Textur weiblicher Haut verleihen seinen Werken eine einzigartige Sinnlichkeit und Eleganz.


2. Schönheitsbilder, die die Moderne der Showa-Ära symbolisieren.
Die Frauen, die er malte, selbst wenn sie Kimono trugen, besaßen eine deutlich moderne (für ihre Zeit) und unabhängige, würdige Schönheit.


Ausdruck von 'Iki': Er verstand es, japanische Sensibilitäten mit einem zeitgenössischen Touch zu vermitteln – nicht nur Schönheit, sondern auch in Details wie gesenktem Blick und der Bewegung der Fingerspitzen.


Werke wie die kürzlich diskutierten 'Vier Themen der Frauen' stellen den Höhepunkt dieses Stils dar.


3. Vielfältige Karriere (Von Illustrationen bis Werbung)
Neben der reinen Malerei war er in der Popkultur äußerst populär.


Zeitungs- und Magazinillustrationen: Er illustrierte zahlreiche seriell veröffentlichte Romane und gewann in Wohnzimmern im ganzen Land an Popularität.

Werbung und Design: Er betreute auch viele Projekte, die die avantgardistische Mode und Lebensstile der Zeit prägten, wie das Cover des PR-Magazins von Suntory „Western Liquor Heaven“ und Werbeanzeigen für Shiseido.

4. Beziehung zum Kato Print Institute
Das Kato Print Institute versuchte, Keiichi Takazawas zarte Originalkunstwerke mit der traditionellen japanischen Technik des Holzschnitts nachzubilden.


Die Darstellung des westlichen Stils (Schattierung und Farbverlauf) durch Holzschnittdruck ist äußerst schwierig. Gerade die fortschrittlichen Techniken von Kato Print ermöglichten es, dass Takazawas 'moderne Schönheitsbilder' als Drucke weit verbreitet wurden und auch heute noch einen hohen Wert als Kunstwerke besitzen.


Kurz gesagt: Er war ein Meister, der als Schüler von Tsuguharu Foujita die anspruchsvolle, urbane weibliche Schönheit der Showa-Ära in einem raffinierten Fusionstil einfing, der japanische und westliche Elemente miteinander vereint.

Details

Künstler
Takasawa Keiichi 高沢圭一 (1914-1984)
Verkauft von
Eigentümer oder Wiederverkäufer
Auflage
Limitierte Auflage
Titel des Kunstwerks
女絵四題より 女絵4
Technik
Holzschnitt-Druck
Signatur
Signiert
Herkunftsland
Japan
Jahr
1966
Zustand
Guter Zustand
Höhe
43 cm
Breite
32 cm
Darstellung/Thema
Portrait
Stil
Zeitgenössisch
Periode
1960-1970
Angeboten mit Rahmen
Nein
Verkauft von
JapanVerifiziert
pro

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