WAGENSCHLAG - Anita Belfor | Mario Buchwald - Sekretär - Ziricote - THE VAULT DESK






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WAGENSCHLAG präsentiert THE VAULT DESK, eine zeitgenössische Ziricote-Konsole von Anita Belfor und Mario Buchwald, 199 cm breit, 76 cm hoch und 52 cm tief, in neuwertigem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Diese skulpturale Konsole bewegt sich an der Schnittstelle von Möbel, Objekt und Architektur.
Ihre Form ist geprägt von einem klaren konstruktiven Prinzip, das sich in fließende Bewegung übersetzt: eine lange, ruhige Tischplatte aus dunklem, sorgfältig gemaserter Ziricote wird von einer rhythmischen Abfolge weich geschwungener Beine getragen, ergänzt durch einen einzelnen zylindrischen bronzefarbenen Stützpfeiler.
Die organisch geformten Holzelemente wirken wie eingefrorene Bewegungen – ein kontrolliertes Spiel aus Spannung und Balance. Trotz ihrer skulpturalen Präsenz bewahrt die Konsole eine bemerkenswerte visuelle Leichtigkeit, die sich aus der präzisen Linienführung und der bewusst reduzierten Materialpalette ergibt.
Das dunkle Holz offenbart in wechselndem Licht eine tiefe, lebendige Maserung. Feine Übergänge, sanft gerundete Kanten und die exakte Ausarbeitung der Kurven zeugen von höchstem handwerklichem Anspruch. Der bronzene Zylinder bildet einen ruhigen, architektonischen Kontrapunkt – zurückhaltend, kraftvoll und zeitlos.
In ihrer Erscheinung erinnert die Konsole eher an ein Sammlerstück für eine Galerie oder einen musealen Raum als an ein klassisches Möbel. Sie funktioniert gleichermaßen als autonomes Objekt wie auch als Teil einer architektonischen Inszenierung. Jede Perspektive offenbart eine neue Lesart: von der strengen Seitenansicht bis zur fast poetischen Abfolge der geschwungenen Beine.
Diese Arbeit richtet sich an Sammler:innen und Kurator:innen, die Design nicht als Dekoration verstehen, sondern als dauerhafte, kulturelle Position. Ein Objekt von stiller Autorität, geschaffen für Räume, die Klarheit, Ruhe und Substanz verlangen.
Diese skulpturale Konsole bewegt sich an der Schnittstelle von Möbel, Objekt und Architektur.
Ihre Form ist geprägt von einem klaren konstruktiven Prinzip, das sich in fließende Bewegung übersetzt: eine lange, ruhige Tischplatte aus dunklem, sorgfältig gemaserter Ziricote wird von einer rhythmischen Abfolge weich geschwungener Beine getragen, ergänzt durch einen einzelnen zylindrischen bronzefarbenen Stützpfeiler.
Die organisch geformten Holzelemente wirken wie eingefrorene Bewegungen – ein kontrolliertes Spiel aus Spannung und Balance. Trotz ihrer skulpturalen Präsenz bewahrt die Konsole eine bemerkenswerte visuelle Leichtigkeit, die sich aus der präzisen Linienführung und der bewusst reduzierten Materialpalette ergibt.
Das dunkle Holz offenbart in wechselndem Licht eine tiefe, lebendige Maserung. Feine Übergänge, sanft gerundete Kanten und die exakte Ausarbeitung der Kurven zeugen von höchstem handwerklichem Anspruch. Der bronzene Zylinder bildet einen ruhigen, architektonischen Kontrapunkt – zurückhaltend, kraftvoll und zeitlos.
In ihrer Erscheinung erinnert die Konsole eher an ein Sammlerstück für eine Galerie oder einen musealen Raum als an ein klassisches Möbel. Sie funktioniert gleichermaßen als autonomes Objekt wie auch als Teil einer architektonischen Inszenierung. Jede Perspektive offenbart eine neue Lesart: von der strengen Seitenansicht bis zur fast poetischen Abfolge der geschwungenen Beine.
Diese Arbeit richtet sich an Sammler:innen und Kurator:innen, die Design nicht als Dekoration verstehen, sondern als dauerhafte, kulturelle Position. Ein Objekt von stiller Autorität, geschaffen für Räume, die Klarheit, Ruhe und Substanz verlangen.
