Artwork - VASCA DA BAGNO SU RUOTE - 2011





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Vasca da Badog auf Rädern, ein nicht funktionsfähiges Kunstwerk auf einem fahrbaren Wagen mit vornem Lenker, wurde 2011 von Mimmo Laganà im Rahmen der Museumsinstallation Follia am Nationalen Automobilmuseum geschaffen und ist vom Autor signiert, einzigartig in seiner Art, Erlöse gehen an wohltätige Initiativen.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Badewanne in eine Installation verwandelt und auf einem Wagen mit Rädern und vorderem Lenker montiert. Ein alltägliches Haushaltsobjekt wird als symbolisches Fahrzeug neu interpretiert, das zwischen Wohnfunktion und automobilistischem Imaginärem schwebt. Das Werk ist nicht funktionsfähig und wurde ausschließlich für Ausstellungszwecke konzipiert.
Museumsumfeld und Inszenierung 'Follia'
Im Jahr 2011, anlässlich der Wiedereröffnung des Museo Nazionale dell’Automobile, wurde das Werk geschaffen und war bis 2025 Teil des immersiven Umfelds Follia: eines imaginären häuslichen Raums, in dem das Auto zur Obsession, täglichen Begleiter, Gegenstand der Zuneigung und spielerischen Verehrung wurde. Diese Installation, zusammen mit den anderen, die die Ausstellung bildeten, trug dazu bei, eine entscheidende Phase in der Entwicklung des Museums zu markieren und beeinflusste die Erfahrung der Besucher maßgeblich. Durch eine ironische, visionäre und experimentelle Sprache bot Follia eine Interpretation des Autos, die es nicht nur als Industrieprodukt, sondern auch als kulturelles Symbol, Traum und emotionalen Gegenstand sieht.
Der Künstler
Das Werk wurde von Mimmo Laganà geschaffen, einem bekannten Bildhauer und Maler, der für seine Arbeit mit Wiederverwendungsmaterialien und Autoteilen bekannt ist. Geboren 1943 in der Provinz Reggio Calabria, bildet sich Laganà zwischen Szenografie, Skulptur und Restaurierung historischer Fahrzeuge, bevor er sich in Turin niederlässt, dem Zentrum der italienischen Automobilkultur. Sein künstlerischer Weg, der in den sechziger Jahren begann, verbindet zeitgenössische Kunst und kreatives Recycling, mit einer ironischen und poetischen Sprache, die die emotionale Beziehung zwischen Menschen und Maschinen erforscht.
Solidare Zielsetzung des Verkaufs
Die Einnahmen aus dem Verkauf dieses Werks werden für wohltätige Zwecke verwendet, um den Zugang zum Museum, zu seinen kulturellen und Bildungsangeboten sowie zu Bildungsgelegenheiten für Bevölkerungsgruppen zu gewährleisten, die am stärksten von Fragilität betroffen sind. Ziel ist es, die soziale und inklusive Rolle der Institution zu stärken.
Das Museum und die Sammlung
Gegründet im Jahr 1933 von Carlo Biscaretti di Ruffia, beherbergt das Nationale Automobilmuseum eine der bedeutendsten Automobilsammlungen auf internationaler Ebene. Heute bewahrt das Museum über 200 originale Fahrzeuge von etwa 80 verschiedenen Marken, die die historische Entwicklung des Automobils erzählen: von den Dampfwagen des späten 19. Jahrhunderts über die Design-Meisterwerke der Fünfzigerjahre, von den Protagonisten epischer Rennen und unvergesslicher Reisen bis hin zu Prototypen, die zukünftige Forschungs- und Innovationsrichtungen vorwegnehmen.
Der Verkäufer stellt sich vor
Badewanne in eine Installation verwandelt und auf einem Wagen mit Rädern und vorderem Lenker montiert. Ein alltägliches Haushaltsobjekt wird als symbolisches Fahrzeug neu interpretiert, das zwischen Wohnfunktion und automobilistischem Imaginärem schwebt. Das Werk ist nicht funktionsfähig und wurde ausschließlich für Ausstellungszwecke konzipiert.
Museumsumfeld und Inszenierung 'Follia'
Im Jahr 2011, anlässlich der Wiedereröffnung des Museo Nazionale dell’Automobile, wurde das Werk geschaffen und war bis 2025 Teil des immersiven Umfelds Follia: eines imaginären häuslichen Raums, in dem das Auto zur Obsession, täglichen Begleiter, Gegenstand der Zuneigung und spielerischen Verehrung wurde. Diese Installation, zusammen mit den anderen, die die Ausstellung bildeten, trug dazu bei, eine entscheidende Phase in der Entwicklung des Museums zu markieren und beeinflusste die Erfahrung der Besucher maßgeblich. Durch eine ironische, visionäre und experimentelle Sprache bot Follia eine Interpretation des Autos, die es nicht nur als Industrieprodukt, sondern auch als kulturelles Symbol, Traum und emotionalen Gegenstand sieht.
Der Künstler
Das Werk wurde von Mimmo Laganà geschaffen, einem bekannten Bildhauer und Maler, der für seine Arbeit mit Wiederverwendungsmaterialien und Autoteilen bekannt ist. Geboren 1943 in der Provinz Reggio Calabria, bildet sich Laganà zwischen Szenografie, Skulptur und Restaurierung historischer Fahrzeuge, bevor er sich in Turin niederlässt, dem Zentrum der italienischen Automobilkultur. Sein künstlerischer Weg, der in den sechziger Jahren begann, verbindet zeitgenössische Kunst und kreatives Recycling, mit einer ironischen und poetischen Sprache, die die emotionale Beziehung zwischen Menschen und Maschinen erforscht.
Solidare Zielsetzung des Verkaufs
Die Einnahmen aus dem Verkauf dieses Werks werden für wohltätige Zwecke verwendet, um den Zugang zum Museum, zu seinen kulturellen und Bildungsangeboten sowie zu Bildungsgelegenheiten für Bevölkerungsgruppen zu gewährleisten, die am stärksten von Fragilität betroffen sind. Ziel ist es, die soziale und inklusive Rolle der Institution zu stärken.
Das Museum und die Sammlung
Gegründet im Jahr 1933 von Carlo Biscaretti di Ruffia, beherbergt das Nationale Automobilmuseum eine der bedeutendsten Automobilsammlungen auf internationaler Ebene. Heute bewahrt das Museum über 200 originale Fahrzeuge von etwa 80 verschiedenen Marken, die die historische Entwicklung des Automobils erzählen: von den Dampfwagen des späten 19. Jahrhunderts über die Design-Meisterwerke der Fünfzigerjahre, von den Protagonisten epischer Rennen und unvergesslicher Reisen bis hin zu Prototypen, die zukünftige Forschungs- und Innovationsrichtungen vorwegnehmen.

