Guido Pajetta (1898-1987) - Fondazione






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Wichtiges Öl auf Leinwand von Guido Pajetta, das eine symbolische Szene darstellt, bestehend aus einer gekleideten männlichen Figur und einer nackten weiblichen Figur, die in einem stillen und schwebenden Dialog stehen.
Die vertikale Komposition betont die psychologische Beziehung zwischen den beiden Figuren, typisch für die künstlerische Bildsprache des Künstlers, der mehr an der emotionalen Dimension interessiert ist als an einer realistischen Darstellung.
Der Pinselstrich ist frei und lebendig, mit einer zarten, aber kontrastreichen Farbpalette, dominiert von Azur, Ocker, Rosa und Tiefblau. Die Figuren treten aus einem dünnen, fast traumhaften Hintergrund hervor, wo die Linie zum Ausdruck des Inneren wird.
Werk von Guido Paolo Pajetta, einem bedeutenden Künstler, der in die Kunstgeschichte als einer der großen italienischen Maler des 20. Jahrhunderts eingegangen ist.
Das malerische Gestus von Pajetta, manchmal leicht und schnell, manchmal kratzend und markant, ändert sich ständig. Vom eigenen Zwiespalt gequält, vertraut sich der Künstler dem Bild als eine Art Verkleidung oder Alter Ego an.
Guido Pajetta konnte viele Sprachen nutzen, je nachdem, was sein Ziel der inneren Analyse war.
Bis zum Ende war er ein Künstler, der von Impulsen getrieben wurde, die ihn dazu brachten, Motive zu behandeln, manchmal voltelerisch, manchmal dramatisch, die aus Emotionen und authentischen Erfahrungen entstanden, weil sie das Ergebnis seiner Leidenschaften und Ängste waren.
Stiftung
cm: 35 x 70
Anno: N/D
Arbeit abgeschlossen und beglaubigt.
Archivcode: 411
Das Werk ist im Giorgio Pajetta Archiv registriert.
Oper nicht eingerahmt.
Leinwand, die auf einem Rahmen aufgespannt ist.
Wichtiges Öl auf Leinwand von Guido Pajetta, das eine symbolische Szene darstellt, bestehend aus einer gekleideten männlichen Figur und einer nackten weiblichen Figur, die in einem stillen und schwebenden Dialog stehen.
Die vertikale Komposition betont die psychologische Beziehung zwischen den beiden Figuren, typisch für die künstlerische Bildsprache des Künstlers, der mehr an der emotionalen Dimension interessiert ist als an einer realistischen Darstellung.
Der Pinselstrich ist frei und lebendig, mit einer zarten, aber kontrastreichen Farbpalette, dominiert von Azur, Ocker, Rosa und Tiefblau. Die Figuren treten aus einem dünnen, fast traumhaften Hintergrund hervor, wo die Linie zum Ausdruck des Inneren wird.
Werk von Guido Paolo Pajetta, einem bedeutenden Künstler, der in die Kunstgeschichte als einer der großen italienischen Maler des 20. Jahrhunderts eingegangen ist.
Das malerische Gestus von Pajetta, manchmal leicht und schnell, manchmal kratzend und markant, ändert sich ständig. Vom eigenen Zwiespalt gequält, vertraut sich der Künstler dem Bild als eine Art Verkleidung oder Alter Ego an.
Guido Pajetta konnte viele Sprachen nutzen, je nachdem, was sein Ziel der inneren Analyse war.
Bis zum Ende war er ein Künstler, der von Impulsen getrieben wurde, die ihn dazu brachten, Motive zu behandeln, manchmal voltelerisch, manchmal dramatisch, die aus Emotionen und authentischen Erfahrungen entstanden, weil sie das Ergebnis seiner Leidenschaften und Ängste waren.
Stiftung
cm: 35 x 70
Anno: N/D
Arbeit abgeschlossen und beglaubigt.
Archivcode: 411
Das Werk ist im Giorgio Pajetta Archiv registriert.
Oper nicht eingerahmt.
Leinwand, die auf einem Rahmen aufgespannt ist.
